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Meine Zeit bei der ONMA

Mein Praktikumsbericht über die Zeit bei der ONMA als Praktikant. Eintauchen in die Arbeitswelt, raus aus dem Studienalltag!

Lesedauer: 3 Min. Kategorie: Agentur
Meine Zeit bei der ONMA

Praktikumsbericht für den Zeitraum vom 01.08.2016-28.10.2016

Im Rahmen meines dreimonatigen Praktikums bei der ONMA Online Marketing GmbH im Bereich des Online Marketings, wurde es mir ermöglicht einen tiefergehenden Einblick in die Thematiken des Online Marketings zu erhalten. So konnte ich bereits bekanntes Know-how, welches ich mir durch mein Studium der Betriebswirtschaftslehre als auch durch ein vorheriges Praktikum im Online Marketing angeeignet habe, festigen und auch erweitern. Ebenso konnte ich mir bisher Unbekanntes erlernen. In den vergangenen drei Monaten wurde ich in diesem Zusammenhang mit allerlei Aufgaben betreut, die es für mich entweder alleine oder in Teamarbeit zu bearbeiten gab. Explizit wurde ich unter anderem mit folgenden Aufgaben betreut:

  • Datenrecherche
  • Datenaufbereitung
  • Linkbuilding
  • Linkdeleting
  • Contenterstellung
  • Kundenauswertungen
  • Aktive Teilnahme an Kundengesprächen
  • Logoerstellung mittels Adobe Photoshop und Illustrator (Webdesign Grundlagen)
  • WordPress Content (Fotos, Texte, Meta Tags)
  • Teilnahme an einem auswertigen Kundentermin
  • Transkribieren von Tonspuren
  • Übernahme von Teilverantwortlichkeiten bei kundentests.com

Wie so oft gab es natürlich Aufgaben, die mir persönlich mehr gelegen oder auch Spaß gemacht haben als andere. So empfand ich vor allem die mir übertragenen Kundenauswertungen ebenso wie die sich mir gebotene Möglichkeit aktiv an einem Beratungsgespräch eines potenziellen Kunden teilzunehmen als höchst interessant. Darüber hinaus empfand ich vor allem die Aufgaben im Bereich Webdesign, d.h. dem Erstellen von Logos oder eines Layoutentwurfs mithilfe von Photoshop und auch Illustrator als spannend und auch fordernd. Vor diesem Praktikum hatte ich keinen näheren Kontakt zu Programmen wie Photoshop oder auch Illustrator. Entsprechend war die Einarbeitung in dieses für mich neue Themengebiet zunächst sehr anspruchsvoll. Jedoch war schnell festzustellen, dass auch hier wie bei vielen Dingen im Leben der Grundsatz „Übung macht den Meister“ gilt. Letztlich hat hierbei natürlich bei Weitem nicht alles so funktioniert, wie ich es wollte. Jedoch ließen sich nach mehrmaligem Anwenden dieser Programme und der Unterstützung von Keanu bereits für mich nicht unerhebliche Verbesserungen erkennen. Nichtsdestotrotz gab es in den vergangenen drei Monaten natürlich auch Aufgaben, die sich meine Abneigung redlich verdient haben. Zu diesen gehörte vor allem das Linkbuilding. Das Einpflegen von Daten in knapp 200 Branchenportalen stellte sich hierbei für mich nicht nur als langwierig, sondern auch als höchst monoton heraus. Jedoch wurde diese Zeit vor allem durch die Nutzung von Spotify erheblich angenehmer gestaltet. Neben dem bisher genannten ist auch noch auf den Umgang untereinander einzugehen. Der Umgang untereinander erschien mir persönlich mehr als kollegial. Dieses zeichnete sich vor allem durch mehrmaliges gemeinsames Frühstücken, ebenso wie durch Gespräche untereinander während der Pause, die nichts mit der Arbeit zu tun hatten, aus. Auch bestand stets die Möglichkeit in den Pausen zu kickern, auch wenn ich persönlich hiervon eher weniger Gebrauch gemacht habe. Dieses harmonische Miteinander wurde mir weiterhin vor allem während meiner Arbeitszeit im Akonmaraum bewusst. In dem Raum gab es vermehrt Aufgaben als Gruppe zu erledigen. Entsprechend hat man sich bei vorliegenden Problemen stets untereinander geholfen. Der Umgangston war sehr locker, sodass die Verständigung untereinander gut funktioniert hat. Ähnlich habe ich auch das Verhalten der Vorgesetzten, sei es etwa von Herrn Wengenroth , wahrgenommen. Der Umgangston war stets fordernd, aber auch respektvoll. Ebenso konnte man sich jedoch auch über arbeitsferne Themen unterhalten. Abschließend kann ich dieses Praktikum all jenen Empfehlen, die bereit sind etwas Neues zu lernen und Verantwortung zu übernehmen. Gleichermaßen ist es denen zu empfehlen, die auch in der Lage sind sich bei persönlich ungeliebten Aufgaben durchzubeißen, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Jedoch sollte man sich selbst bewusst machen, dass die Arbeitszeit um 7.30 Uhr anfängt. Ob dieses jedoch als positiv oder negativ zu bewerten ist, muss jeder selbst entscheiden. Mir hätte der Arbeitsbeginn um 8:00 Uhr morgens auch gereicht. Alles in allem kann ich dieses Praktikum jedoch nur weiterempfehlen, sei es aufgrund des harmonischen miteinander, als auch der vielfältigen Aufgaben.

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