Google & Microsoft Ads

Anzeigenbudget, das Anfragen bringt, nicht nur Klicks.

Google Ads, Microsoft Ads und LinkedIn Ads mit Conversion-Tracking, das jede Anfrage bis zur Kampagne zurückverfolgt.

Monatlich kündbar Klartext-Reporting ohne Fachjargon Google Partner zertifiziert
Kampagnenmanagement

Bezahlte Sichtbarkeit, die sich rechnet.

ONMA betreut Google-Ads-, Microsoft-Ads- und LinkedIn-Ads-Konten seit 2003 aus Hannover — mit eigenem Conversion-Tracking, nicht mit Standard-Tags aus der Anleitung. Jede Kampagne bekommt eine feste Google-Ads-Betreuung mit Fachexpertise ab Tag eins, kein Junior-Team nach Vertragsschluss. Wir sind zertifizierter Google Partner, und innerhalb unserer 32 Spezialisten in acht Disziplinen arbeitet ein eigenes Team ausschließlich an bezahlten Kampagnen — keine Fremdvergabe an Subunternehmer.

Google Ads deckt Suchintention und Shopping ab, Microsoft Ads erreicht das Bing-Publikum mit oft 20 bis 40 % niedrigeren Klickpreisen im selben Keyword-Cluster, LinkedIn Ads adressiert B2B-Entscheider nach Position und Branche. Ohne sauberes Conversion-Tracking lässt sich keiner der drei Kanäle seriös steuern: Wir verknüpfen Formular-, Anruf- und Server-Side-Conversions, bevor die erste Anzeige live geht. Das monatliche Reporting zeigt Kosten pro Anfrage in Klartext, nicht Impression-Metriken, die niemand in eine Entscheidung übersetzen kann.

Google-Trefferliste auf einem Smartphone
Abb. 1 - Kampagnensteuerung im ONMA-Reporting-Dashboard.
Zahlen, die zählen

Drei Kennzahlen, die jede Kampagne entscheiden.

Diese drei Werte bestimmen, ob ein Ads-Konto Anfragen liefert oder nur Budget verbrennt.

01 Was kostet ein Klick wirklich?

Qualitätsfaktor senkt den Klickpreis oft um ein Drittel bis die Hälfte.

Der Ad Rank verrechnet Gebot und Qualitätsfaktor. Ein Faktor von 8 bis 10 statt 4 bis 5 senkt den Klickpreis bei identischer Position spürbar. Wer nur am Gebot dreht und die Anzeigenrelevanz ignoriert, zahlt doppelt für dieselbe Sichtbarkeit.

Google-Trefferliste auf einem Smartphone
Abb. 2 - Anzeigenrang-Simulation im Google-Ads-Interface.
02 Wann verlässt eine Kampagne die Lernphase?

Ab rund 30 Conversions in 30 Tagen bewertet Smart Bidding zuverlässig.

Google Ads selbst nennt diese Schwelle für Ziel-CPA- und Ziel-ROAS-Gebotsstrategien. Darunter schwankt die automatische Steuerung, weil ihr die Datenbasis fehlt — jede Budget- oder Gebotsänderung setzt den Lernzähler zusätzlich zurück.

Zwei ONMA Mitarbeiter bei der Arbeit am Bildschirm
Abb. 3 - Conversion-Verlauf einer Google-Ads-Kampagne über 60 Tage.
03 Ab welchem Budget rechnet sich die Steuerung?

Bei 90 Euro Kosten pro Anfrage braucht ein Konto rund 2.700 Euro Media-Budget im Monat.

3,50 Euro Klickpreis geteilt durch 4 % Conversion-Rate ergeben rund 87,50 Euro pro Anfrage. Für die 30 Conversions, die Smart Bidding zum Lernen innerhalb eines Monats braucht, sind das knapp 2.700 Euro reines Werbebudget — ohne Betreuungskosten.

Strategie-Workshop mit Haftnotizen im ONMA Büro
Abb. 4 - Rechenbeispiel aus einem laufenden Google-Ads-Konto.
Was inklusive ist

Sechs Leistungen, ein Ansprechpartner.

01

Kampagnen-Setup & Struktur

02

Keyword- & Zielgruppenrecherche

03

Gebotsstrategie & Smart Bidding

04

Anzeigentexte & Assets

05

Conversion-Tracking-Setup

06

Monatliches Klartext-Reporting

Für wen sich das lohnt

Branchen, in denen Performance-Kampagnen greifen.

01

… für Online-Shops?

Shopping-Kampagnen und Performance Max spielen Produktdaten direkt aus dem Feed aus, ohne manuelle Anzeigenpflege pro Artikel.

02

… für B2B-Dienstleister?

LinkedIn Ads erreicht Entscheider nach Position und Branche, Google Ads fängt die konkrete Suchanfrage danach ab.

03

… für Kanzleien und Praxen?

Lokale Suchintention mit Terminbuchung als Conversion-Ziel senkt die Kosten pro Anfrage messbar gegenüber generischen Klickzielen.

04

… für Handwerksbetriebe?

Radius-Targeting und Anrufe als Conversion-Event bringen Anfragen aus dem tatsächlichen Einzugsgebiet, nicht aus der ganzen Republik.

05

… für Software-Anbieter?

Microsoft Ads erreicht das geschäftlich geprägte Bing-Publikum oft günstiger als Google Ads im selben Keyword-Cluster.

06

… für Saisongeschäft?

Budget-Skalierung vor Spitzenzeiten funktioniert nur, wenn das Konto vorher genug Conversion-Historie gesammelt hat.

Stellschrauben

Vier Hebel, die die Kosten pro Anfrage senken.

Diese vier Faktoren entscheiden mehr über die Kampagnenkosten als das Tagesbudget.

Zwei ONMA Mitarbeiter bei der Arbeit am Bildschirm 01 Qualitätsfaktor

Anzeigenrelevanz senkt den Klickpreis direkt.

Der Qualitätsfaktor fließt in den <a href="/angebotsglossar/ad-rank/">Ad Rank</a> ein und wirkt wie ein Rabatt auf jedes Gebot. Passende Anzeigentexte und eine relevante Landingpage sind günstiger als ein höheres Gebot.

AnzeigenrelevanzLandingpageerwartete CTR
Google-Trefferliste auf einem Smartphone 02 Keyword-Struktur

Negative Keywords verhindern Streuverluste.

Breite Keyword-Optionen (Broad Match) erreichen mehr Suchanfragen, aber auch mehr irrelevante. Eine gepflegte Ausschlussliste hält den Traffic auf zahlende Zielgruppen fokussiert, ohne dass der Qualitätsfaktor unter irrelevanten Klicks leidet.

Broad MatchAusschlusslisteSuchbegriff-Bericht
Strategie-Workshop mit Haftnotizen im ONMA Büro 03 Conversion-Tracking

Ohne Tracking optimiert der Algorithmus gegen Zufall.

Smart Bidding braucht valide Conversion-Signale, sonst optimiert es auf Klicks statt auf Anfragen. Server-Side-Tracking und Enhanced Conversions schließen die Lücke, die Cookie-Restriktionen in Browsern reißen.

Enhanced ConversionsServer-Side-TagOffline-Conversion-Import
Quellcode einer Webseite über einer Tastatur 04 Anzeigentext

Höhere Click-Through-Rate senkt den erwarteten Klickpreis.

Die Klickrate fließt direkt in den Qualitätsfaktor ein. Zwei bis drei getestete Anzeigenvarianten pro Gruppe erhöhen die Click-Through-Rate messbar gegenüber einer einzigen Anzeige ohne Testrotation.

A/B-TestAnzeigenvariantenAsset-Rotation
Im Detail

Was Performance-Kampagnen wirklich kosten und bringen.

Drei Fragen, die vor jedem Kampagnenstart geklärt sein sollten.

Rechenbeispiel

Wie berechnet sich der Preis pro Anfrage?

Kosten pro Anfrage ergeben sich aus einer einzigen Formel: Klickpreis geteilt durch Conversion-Rate. Bei einem Klickpreis von 3,50 Euro und einer Landingpage-Conversion-Rate von 4 % kostet eine Anfrage rechnerisch 87,50 Euro. Sinkt die Conversion-Rate auf 2 %, verdoppeln sich die Kosten pro Anfrage auf 175 Euro — bei identischem Klickpreis und identischem Budget. Wer nur den Klickpreis senkt, ohne die Landingpage zu betrachten, optimiert am falschen Hebel und wundert sich, warum das Budget schneller aufgebraucht ist als geplant.

Der Klickpreis selbst hängt am Ad Rank: Gebot mal Qualitätsfaktor, zusätzlich beeinflusst von Anzeigenerweiterungen und der erwarteten Klickrate. Ein Konto mit Qualitätsfaktor 8 bis 10 zahlt für dieselbe Position oft ein Drittel bis die Hälfte weniger als ein Konto mit Faktor 4 bis 5. Das ist der Grund, warum wir vor jeder Budgeterhöhung erst die Anzeigenrelevanz und die Landingpage prüfen — nicht das Gebot. Ein höheres Gebot kaschiert ein Relevanzproblem nur kurzfristig, es löst es nicht.

Real zeigt sich diese Rechnung erst nach der Lernphase: Google Ads braucht für Ziel-CPA- oder Ziel-ROAS-Gebotsstrategien rund 30 Conversions in 30 Tagen, um stabil zu bewerten. Vorher schwankt der reale Preis pro Anfrage stärker als jede Prognose. Kampagnen unter dieser Schwelle brauchen entweder mehr Zeit, mehr Budget oder eine manuelle Gebotsstrategie als Übergang, bevor Smart Bidding zuverlässig übernehmen kann.

Strategie-Workshop mit Haftnotizen im ONMA Büro
Ehrlich gesagt

Ab wann lohnt sich bezahlte Steuerung nicht?

Unterhalb eines monatlichen Media-Budgets von etwa 1.500 bis 2.000 Euro rechnet sich eine eng gesteuerte Google-Ads-Kampagne in den meisten Branchen nicht. Bei 90 Euro Kosten pro Anfrage liefert ein Budget von 1.000 Euro rechnerisch elf Anfragen im Monat — zu wenig, damit Smart Bidding die für die Lernphase nötigen rund 30 Conversions in 30 Tagen erreicht. Das Konto bleibt dauerhaft in der Lernphase, und die automatische Gebotsstrategie bewertet nie zuverlässig, egal wie gut Anzeigen und Landingpage sind.

In diesem Fall ist ehrlicherweise nicht die Kampagnensteuerung das Problem, sondern die Budgethöhe. Wir empfehlen dann entweder eine manuelle Gebotsstrategie mit engerer Handsteuerung, einen schmaleren Kampagnenfokus auf die profitabelsten Suchbegriffe oder zunächst den Aufbau organischer Reichweite parallel zu einem kleineren Ads-Testbudget. Die vollständige Kostenaufschlüsselung nach Kontogröße steht offen unter Adwords-Agentur-Kosten.

Auch bei ausreichendem Budget ist bezahlte Werbung die falsche Wahl, wenn die Landingpage selbst nicht konvertiert — dann verbrennt jeder zusätzliche Euro Media-Budget nur schneller. Ein CRO-Audit vor dem ersten Euro Werbebudget ist in solchen Fällen die günstigere Investition als eine höhere Tagesbudget-Freigabe. Das gilt besonders für neue Landingpages ohne jede Conversion-Historie.

Zwei ONMA Mitarbeiter bei der Arbeit am Bildschirm
Ablauf

Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?

Vor dem ersten Euro Media-Budget steht ein Audit des Ist-Zustands: bestehende Konten, Tracking-Setup, Wettbewerbsumfeld und ein realistischer Kosten-pro-Anfrage-Korridor auf Basis von durchschnittlichem Klickpreis und erwarteter Conversion-Rate im jeweiligen Cluster. Erst danach folgt das eigentliche Kampagnen-Setup mit Kontostruktur, Keywords, Anzeigentexten und Conversion-Tracking — nie umgekehrt, weil jede spätere Korrektur an der Struktur die Lernphase erneut zurücksetzt.

Die ersten zwei bis vier Wochen dienen der Kalibrierung: Gebote, Anzeigenvarianten und Ausschlusslisten werden anhand echter Daten nachgeschärft, nicht anhand von Vermutungen. Ab dem Moment, in dem ein Werbekonto konstant genug Conversions liefert, wechseln wir von manueller auf automatisierte Gebotssteuerung — nicht früher, weil der Algorithmus sonst auf unzureichender Datenbasis lernt und Fehlentscheidungen verfestigt.

Ab dem zweiten Monat läuft die Betreuung im geplanten Takt: wöchentliche Kontrolle der Kernkennzahlen intern, monatliches Reporting in Klartext mit Ihnen. Änderungen an Budget oder Zielgruppen bespricht die feste Ansprechperson vorher, nicht nachträglich im Report — größere Anpassungen planen wir bewusst in Schritten, um die Lernphase nicht unnötig zu verlängern.

Das ONMA Team vor dem Opernhaus in Hannover
Häufige Fragen

Fragen zu Google Ads, Microsoft Ads und LinkedIn Ads.

Was Kunden vor dem ersten Kampagnenstart am häufigsten wissen wollen.

Erste Klick- und Kostendaten liegen ab Tag eins vor, belastbare Conversion-Daten meist erst nach zwei bis vier Wochen, wenn genug Klickvolumen für die Lernphase zusammengekommen ist. Google Ads selbst nennt rund 30 Conversions in 30 Tagen als Schwelle, ab der Smart Bidding zuverlässig bewertet. Bei kleineren Budgets dauert das entsprechend länger — das sagen wir vorher, nicht erst im dritten Monatsreport.

Media-Budget und Betreuungskosten sind zwei getrennte Posten, die wir vor Vertragsschluss offenlegen. Es gibt keine Mindestlaufzeit, keine versteckten Klauseln, und die Zusammenarbeit ist monatlich kündbar — Sie zahlen nur für tatsächlich geleistete Betreuung, nicht für eine Jahresbindung.

Das hängt vom Suchvolumen im jeweiligen Kanal ab: Microsoft Ads lohnt sich meist ergänzend, LinkedIn Ads fast ausschließlich für B2B mit klar definierten Zielpositionen und höherem Klickpreis von etwa 8 bis 20 Euro. Für die meisten Local- und E-Commerce-Kunden ist Google Ads der Haupt-Kanal, Microsoft Ads ergänzt mit oft 20 bis 40 % niedrigeren Klickpreisen im selben Cluster.

Jede signifikante Budget- oder Gebotsänderung setzt den Lernzähler bei Google Ads teilweise zurück, weil der Algorithmus die neue Ausgangslage neu bewerten muss. Deshalb planen wir Budgetanpassungen in klar getakteten Schritten und nicht reflexartig nach einzelnen schwachen Tagen — ein einzelner Tag ohne Conversion ist kein Signal, ein Trend über zwei Wochen schon.

Performance Max bespielt automatisch Suche, Shopping, Display, YouTube und Gmail aus einem Feed und einer Budgetlinie, mit weniger manueller Kontrolle über einzelne Platzierungen. Klassische Suchkampagnen bieten volle Kontrolle über Keywords und Anzeigentexte, dafür keinen automatischen Zugriff auf die anderen Placements. In der Praxis kombinieren wir meist beides: Suchkampagnen für steuerbare Kern-Keywords, Performance Max für zusätzliche Reichweite.

Ja, das Google-Ads-, Microsoft-Ads- oder LinkedIn-Ads-Konto läuft immer auf Ihrer eigenen Kundennummer, nicht auf einem Agentur-Sammelkonto. Sie behalten jederzeit vollen Zugriff und alle Daten, auch nach Ende der Zusammenarbeit. Fragen dazu klären wir am besten direkt im Erstgespräch.

Nächster Schritt

Anfragen, die sich rechnen lassen
reden wir über Ihr Budget — und über die Zahlen dahinter.

Ein Erstgespräch klärt Kanal, Budget-Schwelle und realistische Kosten pro Anfrage, bevor der erste Euro ausgegeben wird.

15+Jahre Erfahrung
875+Zufriedene Kunden
96 %Weiterempfehlungsrate
„Wir schalten keine Kampagne, deren Zahlen wir vorher nicht durchgerechnet haben.”— ONMA GmbH · Hannover