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Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing ist eine der erfolgreichsten Online Marketing Strategien. Erfahren Sie hier mehr darüber, wie es Ihren Produkten zu mehr Aufmerksamkeit verhilft.

Affiliate-Marketing (Partnerprogramme) ist eine Art von erfolgsbasiertem Marketing, bei dem ein Unternehmen einen oder mehrere Partner für jeden Besucher oder Kunden belohnt, der durch die Marketingbemühungen des Partners gewonnen wurde.

  • Struktur
  • Geschichte
  • Kompensationsmethoden
  • Mehrschichtige Programme
  • Aus Sicht des Inserenten
  • Arten von Affiliate-Websites
  • Das Finden von Partnerprogrammen
  • Vergangene und aktuelle Ausgaben
  • Fehlende Industriestandards
  • Bücher Affiliate Marketing
  • Fazit Affiliate Marketing

Struktur

Die Branche hat vier Hauptakteure:

  • Händler (auch bekannt als “Einzelhändler” oder “Marke”)
  • Netzwerk (das Angebote für den Affiliate zur Auswahl enthält und sich auch um die Zahlungen kümmert)
  • Herausgeber (auch bekannt als “der Partner”)
  • Kunde

Der Markt ist komplexer geworden, was zur Entstehung einer zweiten Ebene von Akteuren geführt hat. Darunter befinden sich Affiliate Management Agenturen, übergeordnete Affiliates und spezialisierte Drittanbieter.

Affiliate-Marketing überschneidet sich oft bis zu einem gewissen Grad mit anderen Online Marketing Methoden, da Affiliates oft normale Werbemethoden verwenden. Diese Methoden umfassen organische Suchmaschinenoptimierung (SEO), bezahltes Suchmaschinenmarketing (PPC – Pay Per Click), E-Mail Marketing, Content Marketing und auch Displaywerbung. Jedoch verwenden Affiliates teils ebenfalls weniger orthodoxe Techniken, wie zum Beispiel die Veröffentlichung von Produkt- oder Dienstleistungsbewertungen, was häufig von Partnern angeboten wird.

Affiliate-Marketing wird häufig mit Empfehlungsmarketing verwechselt, da beide Formen des Marketings Drittanbieter nutzen, um den Verkauf an den Einzelhändler zu fördern. Allerdings gibt es einen Unterschied darin, wie der Verkauf vorangetrieben wird: Das Affiliate-Marketing stützt sich ausschließlich auf finanzielle Motive, während das Empfehlungsmarketing mehr auf Vertrauen und persönliche Beziehungen setzt.

Während Suchmaschinen, E-Mail und die Syndizierung von Websites die Aufmerksamkeit der Online-Händler auf sich ziehen, ist das Affiliate-Marketing im Bewusstsein der Menschen weitaus weniger ausgeprägt. Dennoch spielen Affiliates weiterhin eine wichtige Rolle in den Marketingstrategien elektronischer Einzelhändler.

Geschichte

Herkunft

Die Idee, Gewinn zu teilen, indem Kommissionen für vermittelte Geschäfte gezahlt werden, ist älter als das Affiliate-Marketing und auch als das Internet. Der Transfer dieses Konzeptes in den Mainstream erfolgte jedoch erst im November 1994, fast vier Jahre nach der Entstehung des World Wide Web.

Das Konzept des Affiliate-Marketings im Internet wurde von William J. Tobin, dem Gründer von PC Flowers & Gifts, erstellt, umgesetzt und patentiert. PC Flowers & Gifts wurde 1989 auf dem Prodigy Network eingeführt und blieb bis 1996 im Dienst. Bis 1993 erzielte PC Flowers & Gifts mit dem Prodigy Service einen Umsatz von über 6 Millionen Dollar pro Jahr. 1998 entwickelten sie dann das Geschäftsmodell der Provisionszahlung an das Prodigy Network.

1994 startete Tobin in Zusammenarbeit mit IBM eine Beta-Version von PC Flowers & Gifts im Internet, die die Hälfte von Prodigy besaß. Bis 1995 hatte PC Flowers & Gifts eine kommerzielle Version der Website gestartet und 2.600 Affiliate-Marketing-Partner im World Wide Web erworben. Tobin meldete am 22. Januar 1996 ein Patent auf Tracking und Affiliate-Marketing an und erhielt dafür am 31. Oktober 2000 das US-Patent Nr. 6,141,666. Am 5. Oktober 2007 erhielt Tobin dann das japanische Patent Nr. 4021941 und am 17. März 2009 schließlich das US-Patent Nr. 7,505,913 für Affiliate-Marketing und Tracking. Im Juli 1998 fusionierte PC Flowers and Gifts mit Fingerhut und Federated Department Stores.

Cybererotica gehörte mit dem Cost-per-Click-Programm zu den ersten Innovatoren innerhalb des Affiliate-Marketings.

Im November 1994 veröffentlichte CDNow ihr BuyWeb-Programm. CDNow hatte die Idee, dass musikorientierte Websites die Alben auf ihren Seiten überprüfen oder auflisten sollten, die ihre Besucher interessieren könnten. Diese Websites könnten auch einen Link anbieten, der die Besucher direkt zu CDNow führt, um die Alben zu kaufen. Die Idee zum Ferneinkauf entstand ursprünglich aus Gesprächen mit dem Musiklabel Geffen Records im Herbst 1994. Das Management von Geffen wollte seine Künstler-CDs direkt über die Unternehmenswebsite verkaufen, dies aber nicht selbst umsetzen. Geffen fragte CDNow, ob es ein Programm entwerfen könne, in dem CDNow die Auftragsabwicklung übernähme. Das Label erkannte, dass CDNow direkt von der Website des Künstlers auf die eigene Website verlinken konnte, indem es die CDNow Homepage umging und direkt auf die Musikseite eines Künstlers ging.

Amazon startete sein Partnerprogramm im Juli 1996: Amazons Mitarbeiter konnten Banner oder Textlinks für einzelne Bücher auf ihrer Website platzieren oder direkt auf Amazons Homepage verlinken.

Wenn Besucher auf die Website des Partners klickten, um zu Amazon zu gehen und ein Buch zu kaufen, erhielt der Partner eine Provision. Amazon war nicht der erste Händler, der ein Partnerprogramm anbot, aber sein Programm war das erste, das weithin bekannt wurde und deshalb als Modell für nachfolgende Programme diente.

Im Februar 2000 gab Amazon bekannt, dass es ein Patent auf Komponenten eines Partnerprogramms erhalten hatte. Die Patentanmeldung wurde im Juni 1997 eingereicht, was den meisten Partnerprogrammen vorausging, jedoch nicht denen von PC Flowers & Gifts.com (Oktober 1994), AutoWeb.com (Oktober 1995), Kbkids.com/BrainPlay.com (Januar 1996), EPage (April 1996) und einigen anderen.

Historische Entwicklung

Das Affiliate-Marketing ist seit seiner Gründung schnell gewachsen. Die E-Commerce-Website, die in den frühen Tagen des Internets als Marketingspielzeug angesehen wurde, wurde zu einem integrierten Bestandteil des gesamten Geschäftsplans und wuchs in einigen Fällen zu einem größeren Unternehmen als das bestehende Offline-Geschäft. Einem Bericht zufolge belief sich der Gesamtumsatz über Affiliate Netzwerke im Jahr 2006 allein in Großbritannien auf 2,16 Milliarden Pfund. Das Forschungsteam von MarketingSherpa schätzt, dass im Jahr 2006 weltweit 6,5 Milliarden US-Dollar an Provisionen aus einer Vielzahl von Quellen in den Bereichen Einzelhandel, persönliche Finanzen, Spiele und Glücksspiel, Reisen, Telekommunikation, Bildung, Verlagswesen und anderen Formen der Interessentengewinnung aus kontextbezogenen Werbeprogrammen erzielt wurden.

Im Jahr 2006 waren die aktivsten Sektoren für Affiliate-Marketing Glücksspiel für Erwachsene, Einzelhandel und File Sharing-Dienste. Die drei Sektoren, in denen das größte Wachstum erwartet wurden, waren der Mobilfunk-, der Finanz- und der Reisesektor. Bald darauf folgten die Bereiche Unterhaltung (insbesondere Spiele) und Internet-Dienste (insbesondere Breitband). Auch einige der Anbieter von Affiliate Lösungen erwarten ein gesteigertes Interesse von Business-to-Business-Vermarktern und Werbetreibenden, Affiliate-Marketing in ihre Palette an Strategien aufzunehmen.

Web 2.0

Websiten und Services, die auf Web 2.0 Konzepten basieren – so wie Blogs und interaktive Online Communities – haben auch die Affiliate-Marketing-Welt beeinflusst. Diese Plattformen ermöglichen eine verbesserte Kommunikation zwischen Händlern und Partnern. Web 2.0-Plattformen haben auch Affiliate-Marketing-Kanäle für persönliche Blogger, Autoren und unabhängige Website-Besitzer eröffnet. Kontextbezogene Anzeigen ermöglichen es Publishern mit geringerem Web-Traffic, Affiliate Werbung auf Websites zu platzieren.

Die Formen der neuen Medien haben auch die Art und Weise diversifiziert, wie Unternehmen, Marken und Werbenetzwerke ihren Besuchern Werbung anbieten. Beispielsweise ermöglicht YouTube es denen, die auf der Plattform Videos hochladen, Werbung über das Affiliate Netzwerk von Google einzubetten.

Neue Entwicklungen haben es skrupellosen Affiliates erschwert, Geld zu verdienen. Auftauchende schwarze Schafe werden erkannt und der Affiliate-Marketing-Community mit viel höherer Geschwindigkeit und Effizienz bekannt und damit unschädlich gemacht.

Kompensationsmethoden

Vorherrschende Kompensationsmethoden

Achtzig Prozent der Affiliate-Programme verwenden heute Revenue Sharing (Provisionsverteilung im E-Commerce) oder Pay per Sale (PPS) als Vergütungsmethode. Neunzehn Prozent verwenden Cost per Action (CPA), und die übrigen Programme verwenden andere Methoden wie Cost per Click (CPC) oder Cost per Mille (CPM, Kosten pro geschätzte 1000 Ansichten).

Vermindertet angewendete Kompensationsmethoden

In reiferen Märkten nutzen heute weniger als ein Prozent der traditionellen Affiliate-Marketing-Programme die Kosten pro Klick und pro Mille. In der Displaywerbung jedoch werden diese Kompensationsmethoden häufiger eingesetzt.

CPM erfordert lediglich, dass der Betreiber der Website die Werbung auf ebendieser Website zur Verfügung stellt und den Seitenbesuchern Zugang dazu gewährt, um eine Provision zu erhalten. Pay-per-Click erfordert einen zusätzlichen Schritt im Konvertierungsprozess, um Einnahmen für den Betreiber zu generieren: Ein Besucher muss nicht nur auf die Anzeige aufmerksam gemacht werden, sondern auch auf die Anzeige klicken, um die Website des Anbieters zu besuchen.

CPC war in den frühen Tagen des Affiliate-Marketings häufiger vertreten. Allerdings war es sehr anfällig für Klickbetrug. Kontextbezogene Werbeprogramme werden in der Statistik nicht berücksichtigt, da es unsicher ist, ob diese als Affiliate-Marketing betrachtet werden können.

Während diese Modelle in weiter entwickelten E-Commerce- und Online Werbemärkten zurückgegangen sind, sind sie in einigen aufstrebenden Branchen noch weit verbreitet. China ist ein Beispiel, wo Affiliate-Marketing dem gleichen Modell im Westen nicht offensichtlich ähnelt. Viele Affiliates erhalten eine “Cost per Day”- Flatrate mit einigen Netzwerken, die auch CPC oder CPM anbieten.

Performance/Affiliate-Marketing

Bei CPM und CPC geht es dem Herausgeber nicht darum, ob ein Besucher ein Mitglied der Zielgruppe ist, die der Werbetreibende zu erreichen versucht. Der Betreiber der Website hat zu diesem Zeitpunkt seine Provision schon verdient. Dies bedeutet, dass der Werbetreibende, besonders bei CPM, das volle Risiko und den Verlust tragen muss, falls der Kunde nicht gewonnen werden kann.

CPA-Verkaufsmethoden erfordern, dass die vermittelten Besucher mehr tun, als nur die Website des Werbetreibenden zu besuchen, bevor der Partner eine Provision erhält. Der Werbetreibende muss diesen Besucher zuerst für sich gewinnen. Es ist im besten Interesse des Affiliates, dem Werbetreibenden den bestmöglichen Traffic zu schicken, um die Chance auf eine Konversion eines einfachen Besuchs in einen Verkauf zu erhöhen. Das Risiko und der Verlust werden so zwischen dem Partner und dem Inserenten geteilt.

Affiliate-Marketing wird auch als “Performance Marketing” bezeichnet. Dies ist ein Bezug darauf, wie Vertriebsmitarbeiter typischerweise vergütet werden. Solche Mitarbeiter erhalten in der Regel eine Provision für jeden Verkauf, den sie abschließen, und manchmal werden ihnen Boni für das Überschreiten von Zielen gezahlt. Affiliates werden nicht von dem Werbetreibenden angestellt, dessen Produkte oder Dienstleistungen sie bewerben – aber die Vergütungsmodelle für das Affiliate-Marketing sind sehr ähnlich denen, die für Personen in der internen Verkaufsabteilung der Werbetreibenden verwendet werden.

Die Formulierung “Affiliates sind eine erweiterte Vertriebsmannschaft für Ihr Unternehmen”, die oft zur Erklärung von Affiliate-Marketing verwendet wird, ist nicht ganz zutreffend. Der Hauptunterschied zwischen den beiden ist, dass Affiliate Vermarkter wenig Einfluss auf mögliche Kunden im Umwandlungsprozess ausüben können, sobald die Kunden zur Website des Inserenten geleitet wurden. Das Verkaufsteam des Inserenten hat jedoch Kontrolle und den Einfluss bis zu dem Punkt, an dem der Kunde entweder a) den Vertrag unterzeichnet oder b) den Kauf abschließt.

Mehrschichtige Programme

Einige Werbetreibende bieten mehrstufige Programme an, die Provisionen in ein hierarchisches Empfehlungsnetzwerk von Rekruten und Sub-Partnern verteilen. In der Praxis wird der Verlag “X” bei einem Inserenten angemeldet und für die vereinbarte Tätigkeit eines vermittelten Besuchers belohnt. Wenn der Verlag “X” die Verlage “Y” und “Z” dazu bringt, sich mit seinem Anmeldecode für dasselbe Programm anzumelden, werden alle zukünftigen Aktivitäten der Verlage “Y” und “Z” zu einer zusätzlichen Provision (wie zum Beispiel zu einem niedrigeren Preis) für den Verlag “X” führen.

Zweistufige Programme befinden sich bei Affiliate-Programmen in der Minderheit, die meisten sind einfach einstufig. Empfehlungsprogramme über zwei Ebenen hinaus ähneln Multi-Level-Marketing (MLM) oder Network-Marketing, unterscheiden sich aber doch. Multi-Level-Marketing (MLM) oder Network-Marketing-Verbände haben in der Regel komplexere Provisionsanforderungen oder Qualifikationen als Standard-Affiliate-Programme.

Aus Sicht des Inserenten

Vorteile für Händler

Händler bevorzugen Affiliate-Marketing, weil in der Regel ein “Pay for Performance”-Modell verwendet wird. Das heißt, dass der Händler, abgesehen von den anfänglichen Einrichtungskosten, keine Marketingausgaben hat, wenn keine Ergebnisse zu verzeichnen sind.

Umsetzungsmöglichkeiten

Einige Händler betreiben ihre eigenen internen Affiliate-Programme mit eigener Software, während andere zur Verfolgung von Traffic oder Verkäufen eine externe Software verwenden, die von Affiliates vermittelt werden. Es gibt zwei verschiedene Arten von Affiliate Management-Methoden, die von Händlern verwendet werden: Eigenständige Software oder gehostete Dienste, die normalerweise als Affiliate-Netzwerke bezeichnet werden. Auszahlungen an Affiliates oder Websitebetreiber können durch die Netzwerke im Namen des Händlers, durch das Netzwerk, konsolidiert über alle Händler, mit denen der Publisher eine Beziehung hat und Provisionen verdient, oder direkt durch den Händler selbst erfolgen.

Affiliate Management und Outsourcing Program Management

Unkontrollierte Affiliate-Programme unterstützen illegale Affiliates, welche Spamming, Markenverletzung, falsche Werbung, Cookie-Füllung, Typosquatting und andere unethische Methoden betreiben können, die dem Ruf des eigentlichen Affiliate-Marketings schaden.

Einige Händler nutzen das Outsourcing Program Management (OPM), welches oft von Affiliate-Managern und Netzwerkprogrammmanagern geführt wird. OPM-Unternehmen führen Affiliate Programmmanagement für die Händler als Dienstleistung durch, ähnlich wie eine Werbeagentur dies im Online Marketing tut.

Arten von Affiliate-Websites

Affiliate-Websites werden häufig von Händlern und Affiliate-Netzwerken kategorisiert. Derzeit gibt es keine branchenweiten Standards für die Kategorisierung. Die folgenden Arten von Websites sind verallgemeinert, die Begriffe werden aber von Affiliate-Vermarktern in der Regel aber verstanden und verwendet.

  • Suchpartner, die Pay-per-Click-Suchmaschinen nutzen, um die Angebote der Werbetreibenden zu bewerben (z.B. Google).
  • Preisvergleichende Services, die Websites und Verzeichnisse durchsuchen
  • Loyalitätswebsites – diese sind typischerweise durch ein Belohnungs- oder Anreizsystem für Einkäufe über Punkte, Meilen oder Cashback gekennzeichnet
  • Cause Related Marketing Sites – Websites wie diese bieten gemeinnützige Spenden an
  • Coupon- und Rabatt-Websites sind konzentriert auf die Verkaufsförderung
  • Content- und Nischenmarkt-Websites beinhalten Produktbewertungen
  • Persönliche Websites
  • Syndication Feeds von Weblogs und Webseiten
  • E-Mail-Marketing-Listen-Affiliates (d.h. Besitzer großer Opt-in-Mail-Listen, die typischerweise E-Mail-Tropfmarketing einsetzen) und Newsletter-Listen-Affiliates, die typischerweise inhaltslastiger sind.
  • Registrierungspfad oder Co-Registrierungspartner binden während des Registrierungsprozesses Angebote von anderen Händlern auf ihrer eigenen Website ein
  • Einkaufsverzeichnisse, welche die Händler nach Kategorien auflisten, ohne Coupons, Preisvergleiche oder andere Funktionen auf der Grundlage von Informationen, die sich häufig ändern und daher ständig aktualisiert werden müssen.
  • Cost-per-Action-Netzwerke (Top-Tier-Affiliates) veröffentlichen die Angebote des Werbetreibenden, die mit dem eigenen Affiliate-Netzwerk verbunden sind
  • Webseiten die Adbars (z.B. AdSense) verwenden, um kontextsensitive Werbung für Produkte auf der Website anzuzeigen.
  • Virtuelle Währung welche Werbeansichten im Austausch gegen ein Handout virtueller Währung in einem Spiel oder einer anderen virtuellen Plattform anbieten.
  • Dateifreigabe: Webseiten die Verzeichnisse von Musik, Filmen, Spielen und anderer Software enthalten. Benutzer laden Inhalte auf File-Hosting-Sites hoch und veröffentlichen dann eine Beschreibung des Materials und ihrer Download-Links auf Verzeichnis-Seiten. Uploader werden von den File-Hosting-Seiten nach der Anzahl der Downloads vergütet. Die File-Hosting-Seiten verkaufen einen Premium-Download-Zugang zu den Dateien an die breite Öffentlichkeit. Die Webseite, die die Verzeichnisdienstleistungen bewirten, verkaufen Werbungen und bewirten nicht die Akten selbst.
  • Video-Sharing-Webseiten: YouTube-Videos werden oft von Affiliates genutzt, um Affiliate-Marketing zu betreiben. Eine Person erstellt ein Video und platziert einen Link zum Affiliate-Produkt, der im Video selbst und in der Beschreibung hervorgehoben wird.

Rekrutierung neuer Websites

Affiliate-Netzwerke die bereits mehrere Werbetreibende haben, verfügen in der Regel auch über einen großen Pool an Websitebetreibern, die ihre Werbung veröffentlichen. Weitere von diesen könnten potenziell rekrutiert werden. Es besteht auch eine erhöhte Chance, dass die Betreiber selbst für das Programm werben, ohne dass der Werbetreibende sich darum kümmern muss.

Relevante Webseiten, welche die gleichen Zielgruppen wie der Werbetreibende haben, aber nicht mit ihm konkurrieren, sind ebenfalls potenzielle Affiliate-Partner. Lieferanten oder bestehende Kunden können auch Rekruten werden, wenn dies sinnvoll ist und keine Gesetze oder Vorschriften verletzt (wie zum Beispiel bei Pyramidensystemen).

Fast jede mögliche Webseite könnte als Teilnehmerverleger eingezogen werden, aber Webseiten mit einem hohen Verkehr sind wahrscheinlicher an niedrigen CPM- oder CPC-Abkommen eher interessiert als an höheren CPA- oder Einkommensanteilabkommen.

Das Finden von Partnerprogrammen

Es gibt drei Möglichkeiten, um Affiliate-Programme für eine Ziel-Website zu finden:

  • Partnerprogrammverzeichnisse,
  • Große Affiliate-Netzwerke, die eine Plattform für Dutzende oder sogar Hunderte von Werbetreibenden bieten
  • Die Ziel-Website selbst: Websites, die ein Affiliate-Programm anbieten, haben oft einen Link mit dem Titel “Affiliate-Programm”, “Affiliates”, “Referral-Programm” oder “Webmaster”. In der Regel befindet sie sich in der Fußzeile oder im Abschnitt “Über” der Website.

Wenn die oben genannten Anlaufpunkte keine Informationen über Affiliates liefern, ist es möglich, dass es ein nicht-öffentliches Affiliate-Programm gibt. Die Verwendung einer der gängigen Website-Korrelationsmethoden kann Hinweise auf das Affiliate-Netzwerk liefern. Die einzige Methode, um diese Informationen zu finden, ist die direkte Kontaktaufnahme mit dem Eigentümer der Website.

Vergangene und aktuelle Ausgaben

Seit der Entstehung von Affiliate-Marketing gibt es wenig Kontrolle über die Affiliate-Tätigkeiten. Kriminelle Partner haben Spam, falsche Werbung, erzwungene Klicks (um Tracking-Cookies auf den Computern der Benutzer zu setzen), Adware und andere Methoden verwendet, um den Verkehr zu ihren Sponsoren zu lenken.

E-Mail-Spam

Zu Beginn des Affiliate-Marketings htten viele Internetnutzer aufgrund der Spamtendenz von Affiliates negative Meinungen. Als das Affiliate-Marketing jedoch heranwuchs, verfeinerten viele Affiliate-Händler ihre Bedingungen, um Affiliates das Spamming zu verbieten.

Bösartige Browser-Erweiterungen

Eine Browser-Erweiterung ist ein Plug-In, das die Funktionalität eines Webbrowsers erweitert. Einige Erweiterungen werden mit Hilfe von Web-Technologien wie HTML, JavaScript und CSS erstellt. Die meisten modernen Webbrowser bieten eine ganze Reihe von Erweiterungen von Drittanbietern zum Download an. In den letzten Jahren ist die Zahl der bösartigen Browser-Erweiterungen stetig angestiegen. Bösartige Browser-Erweiterungen erscheinen auf den ersten Blick legitim, da sie von Anbieter-Websites stammen und mit leuchtenden Kundenbewertungen versehen sind. Im Falle von Affiliate-Marketing werden diese bösartigen Erweiterungen oft verwendet, um den Browser eines Benutzers umzuleiten, damit gefälschte Klicks an Websites gesendet werden, die angeblich Teil von legitimen Affiliate-Marketing-Programmen sind. Normalerweise sind sich die Benutzer nicht im Klaren, dass außer dem Verlangsamen ihres Browsers noch etwas anderes geschieht. Websites zahlen am Ende für gefälschte Traffic-Nummern, und die Nutzer sind unwissentliche Teilnehmer krimineller Machenschaften.

Suchmaschinen-Spam

Da Suchmaschinen immer bekannter geworden sind, haben sich einige Affiliate-Vermarkter von der Versendung von E-Mail-Spam auf die Erstellung von automatisch generierten Websites spezialisiert, die oft Produktdaten-Feeds von Händlern enthalten. Das Ziel solcher Webseiten ist es, die Relevanz oder Bedeutung von Ressourcen zu manipulieren, die von einer Suchmaschine indiziert werden. Auch bekannt als Spamdexing. Jede Seite kann durch die Verwendung spezifischer Schlüsselwörter auf einen anderen Nischenmarkt ausgerichtet werden, was zu einer verzerrten Form der Suchmaschinenoptimierung führt.

Spam ist die größte Bedrohung für organische Suchmaschinen. Suchmaschinen haben das Ziel, qualitativ hochwertige Suchergebnisse für Schlüsselwörter oder Phrasen zu liefern, die von ihren Benutzern eingegeben werden. Googles PageRank-Algorithmus-Update (“BigDaddy”) im Februar 2006, welches der letzte Teil von Googles größtem Update (“Jagger”) ist, ermöglichte es Google, eine große Anzahl von computergenerierten doppelten Inhalten aus dem Index zu entfernen.

Webseiten, die hauptsächlich aus Affiliate-Links bestehen, haben bislang einen negativen Ruf für die Unterlieferung von qualitativ hochwertigen Inhalten. Im Jahr 2005 gab es aktive Änderungen bei Google, bei denen bestimmte Websites als “Thin Affiliates” bezeichnet wurden. Diese Websites wurden entweder aus dem Google-Index entfernt oder innerhalb der Ergebnisseiten verschoben. Um diese Kategorisierung zu vermeiden, müssen Affiliate-Webanbieter hochwertige Inhalte auf ihren Websites erstellen, die ihren Content von dem von Spammern oder Bannerfarmen unterscheiden.

Einige Experten haben ursprünglich vorgeschlagen, dass Affiliate-Links am besten im Kontext der auf der Website selbst enthaltenen Informationen funktionieren. Wenn eine Website beispielsweise Informationen einer anderen Website enthält, wäre ein Affiliate-Link, der zu einem Internet Service Provider (ISP) des Händlers führt, angemessen. Wenn eine Website Informationen über Sport enthält, kann ein Affiliate-Link, der zu einer Sportartikel-Website führt, im Rahmen der Artikel und Informationen über Sport gut funktionieren. Ziel ist es in diesem Fall, qualitativ hochwertige Informationen auf der Website zu veröffentlichen und kontextbezogene Links zu verwandten Händler-Websites anzubieten.

Allerdings gibt es jüngere Beispiele für “dünne” Affiliate-Seiten, die das Affiliate-Marketing-Modell nutzen, um einen Mehrwert für die Konsumenten zu schaffen, indem sie ihnen einen Service anbieten. Diese Thin-Content-Service-Affiliates lassen sich in drei Kategorien einteilen:

  • Preisvergleich
  • Ursachenbezogenes Marketing
  • Zeitersparnis

Cookie-Füllung beinhaltet das Platzieren eines Affiliate-Tracking-Cookies auf dem Computer eines Website-Besuchers ohne dessen Wissen, was dann Einnahmen für die Person generiert, die die Cookie-Füllung durchführt. Dies erzeugt nicht nur kriminelle Affiliate-Verkäufe, sondern hat auch das Potenzial, die Cookies anderer Affiliates zu überschreiben und damit deren rechtmäßig verdiente Provisionen zu stehlen. Dies ist nur schwer zu verhindern.

Click-to-Reveal

Viele Gutschein-Code-Webseiten verwenden ein Click-to-Reveal-Format, bei dem der Website-Benutzer auf den Gutschein-Code klicken muss, um ihn anzuzeigen. Die Aktion des Klickens platziert den Cookie auf dem Computer des Website-Besuchers. Im Vereinigten Königreich kündigte der IAB Affiliate Council unter Vorsitz von Matt Bailey Regelungen an, die besagen, dass Affiliates keinen Mechanismus verwenden dürfen, durch den Nutzer dazu ermutigt werden mit Inhalten zu interagieren, wo das Ergebnis unklar oder verwirrend ist.

Gegenmaßnahmen für Verbraucher

Die Integration von Affiliate-Marketing im Internet stützt sich stark auf verschiedene Techniken, die im Design vieler Websites vorhanden sind. So zum Beispiel das Aufrufen externer Domains, um Benutzeraktionen zu verfolgen (Click-Tracking, Ad Sense) und um dem Benutzer Inhalte (Werbung) zur Verfügung zu stellen. Die meisten dieser Aktivitäten sind zeitaufwendig, stellen im Allgemeinen ein Hindernis für den gelegentlichen Websurfer dar und lösen ein visuelles Durcheinander aus. Programme von Drittanbietern, (Ad-Aware, Adblock Plus, Spybot, Popup-Blocker, etc.) und insbesondere die Verwendung einer umfassenden HOSTS-Datei, kann das visuelle Durcheinander und die zusätzliche Zeit und Bandbreite, die für das Rendern vieler Webseiten benötigt wird, effektiv beseitigen. Die Verwendung bestimmter Einträge in der HOSTS-Datei, um diese bekannten und persistenten Marketing- und Click-Tracking-Domains zu blockieren, kann auch dazu beitragen, die Malware-Aussetzung eines Systems zu verringern. Hierzu wird der Inhalt infizierter Werbe- oder Tracking-Server daran gehindert, den Web-Browser eines Benutzers zu erreichen.

Adware

Obwohl es sich von Spyware unterscheidet, verwendet Adware oft die gleichen Methoden und Technologien. Händler waren zunächst nicht darüber informiert, was Adware ist, welche Auswirkungen sie hat und wie sie ihre Marken schädigen kann. Affiliate-Vermarkter wurden viel schneller auf das Problem aufmerksam gemacht. Dies passierte vor allem, weil sie bemerkten, dass Adware oft Tracking-Cookies überschreibt, was zu einem Rückgang der Provisionen führte. Affiliates, die keine Adware einsetzen, hatten das Gefühl, es ihnen würden Provisionen gestohlen. Adware hat oft keinen wertvollen Zweck und stellt dem Benutzer, der normalerweise nicht weiß, dass diese Software auf seinem Computer überhaupt installiert ist, nur selten nützliche Inhalte zur Verfügung.

Affiliates diskutierten die Themen in Internetforen und begannen, ihre Bemühungen zu realisieren. Sie glaubten, der beste Weg, das Problem anzugehen würde darin bestehen, Händler von Werbung über Adware abzuhalten. Händler, die entweder gleichgültig gegenüber Adware waren oder diese unterstützten, wurden von Affiliates entlarvt, was wiederum den Ruf dieser Händler schädigte und ihr Affiliate-Marketing-Image zerstörte. Viele Partner haben entweder die Nutzung solcher Händler beendet oder auf das Partnerprogramm eines Mitbewerbers umgestellt. Ungeachtet der erzielten Fortschritte ist Adware weiterhin ein Thema, wie die am 20. April 2007 eingereichte Sammelklage gegen ValueClick und seine Tochtergesellschaft Commission Junction zeigt.

Markenbieten

Affiliates gehörten zu den ersten Anbietern von Pay-per-Click-Werbung, bevor Ende der 90er Jahre die ersten Pay-per-Click-Suchmaschinen auftauchten. Später, im Jahr 2000, startete Google seinen Pay-per-Click-Service Google AdWords, der für die weit verbreitete Nutzung und Akzeptanz von Pay-per-Click als Werbekanal verantwortlich ist. Immer mehr Händler betrieben Pay-per-Click-Werbung, entweder direkt oder über eine Online-Marketing-Agentur und stellten fest, dass diese Fläche bereits von ihren Affiliates belegt war. Obwohl diese Situation allein schon zu Konflikten und Debatten zwischen Werbetreibenden und Affiliates führte, betraf das größte Problem das Bieten von Affiliates auf Namen, Marken und Marken von Werbetreibenden. Mehrere Werbetreibende begannen ihre Affiliate-Programmbedingungen anzupassen, um ihren Affiliates zu verbieten, auf diese Art von Keywords zu bieten. Einige Werbetreibende haben sich jedoch dieses Verhalten zu eigen gemacht und gehen so weit, dass sie es Affiliates erlauben oder sie sogar ermutigen, auf einen beliebigen Begriff zu bieten, einschließlich der Marken des Werbetreibenden.

Fehlende Industriestandards

Zertifizierung und Schulung

Im Affiliate-Marketing fehlen derzeit Branchenstandards für das Training und die Zertifizierung von Affiliates. Zwar gibt es bereits einige Schulungen und Seminare, die zu Zertifizierungen führen. Die Akzeptanz solcher Zertifizierungen ist jedoch meist auf den Ruf der Person oder des Unternehmens zurückzuführen, die die Zertifizierung ausstellt. Affiliate-Marketing wird nicht allgemein in den Universitäten unterrichtet und nur einige Hochschullehrer arbeiten mit Online-Marketingspezialisten zusammen, um das Thema den Kursteilnehmern vorzustellen.

Bildung findet am häufigsten im “wirklichen Leben” statt, indem man sich einbringt und die Details im Laufe der Zeit lernt. Obwohl es mehrere Bücher zum Thema gibt, weisen einige sogenannte “How-to”- oder “silver bullet”-Bücher den Leser an, Lücken im Google-Algorithmus zu manipulieren, die schnell veraltet sein können oder schlagen Strategien vor, die von Werbetreibenden nicht mehr unterstützt oder zugelassen werden.

Outsourcing-Programm-Management-Unternehmen kombinieren in der Regel formelle und informelle Schulungen und bieten einen Großteil ihres Wissens durch Gruppenzusammenarbeit und Brainstorming an. Solche Unternehmen versuchen auch, jeden Marketingmitarbeiter zur Branchenkonferenz ihrer Wahl zu schicken.

Weitere verwendete Schulungsarten sind Online-Foren, Weblogs, Podcasts, Videoseminare und spezielle Websites.

Verhaltenskodex

Ein Verhaltenskodex wurde im Dezember 2002 von Commission Junction/beFree and Performics veröffentlicht, um die Praktiken und die Einhaltung ethischer Standards für Online-Werbung zu sichern.

Marketing-Begriff

Mitglieder der Marketingbranche empfehlen, “Affiliate-Marketing” durch einen alternativen Namen zu ersetzen. Affiliate-Marketing wird oft mit Network-Marketing oder Multi-Level-Marketing verwechselt. Performance-Marketing ist eine gängige Alternative, aber auch andere Empfehlungen wurden ausgesprochen.

Bücher Affiliate Marketing

Duffy Dennis L.: „Multi-channel marketing in the retail environment“ in Journal of Consumer Marketing, Vol. 21 Issue: 5, Emerald Group Publishing Limited, 2004, S.356-359., ISSN 0736-3761

Borelli Anthony, Greg Holden: Affiliate Millions – Make a Fortune Using Search Marketing on Google and Beyond, Wile & Sons, 2007, ISBN 978-0-4701-0034-9

Brown Bruce C.: The Complete Guide To Affiliate Marketing On The Web, Atlantic Publishing Group, 2009, ISBN 978-1-60138-125-5

Lammenett Erwin: Praxiswissen Online-Marketing. GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006, S. 23ff., ISBN 978-3-8349-0273-3

Gollub Udo: Affiliate Marketing – Geld verdienen im Internet ohne eigene Produktion. Sprachenlernen24, 2014, ISBN 978-3-8672-5997-2

Gregori Nicolas, Daniele Roberto, Altinay Levent: Affiiate Marketing in Tourism, 2013, S.196-210

Schuhmann Philipp: Affiliate Marketing. Ein Instrumen im Online-Marketing am Beispiel des Online-Händlers Amazon, Grin Verlag, 2017, ISBN 978-3-6685-9125-7

Schwarz Torsten: Leitfaden Online Marketing2, Marketing-Börse / Absolit, 2011, ISNB 978-3-0003-2798-8

Sivalingam Jegan: Affiliate Marketing. Wie Transparenz und Cashback-Plattformen den Affiliate Markt beeinflussem, Grin Verlag, 2016, ISBN 978-3-6682-3919-7

Theobald Elke: Brand Evolution – Moderne Markenführung im digitalen Zeitalter, 2017, ISBN 978-3-658-15815-6

Weiss Sandra: Affiliate Marketing – Grundlagen, Konzepte und Entwicklungsmöglichkeiten, Vdm Verlag Dr. Müller, 2010, ISBN 978-3-6392-7948-1

Affiliate-Marketing leicht gemacht: Eine Schritt-fürSchritt Anleitung

IAB internet advertising revenue report

Information and Incentives in Online Affiliate Marketing

The Tricky Business of Managing Web Advertising Affiliates

Was ist Affiliate Marketing & wie funktioniert es?

What is Affiliate Marketing? A Guide for Beginners

Fazit Affiliate Marketing

Für Deutschland existieren aktuell keine offiziellen Zahlen wie viel Mitarbeiter im Affiliate Marketing arbeiten oder aber wie hoch deren Gesamtumsatz tatsächlich beträgt. Ferner gibt es auch keine offiziellen Studiengänge in diesem Bereich oder aber eine offizielle Ausbildung zum Kaufmann im Affiliate-Marketing der Industrie und Handelskammer. Nichtsdestotrotz können wir einige führende Affiliate-Marketing die in der Lage sind fünf bis sechs stellige monatliche Umsatz Erträge zu erwirtschaften. Das gewachsene Know-how dank der Digitalisierung und der extrem Dynamik des Internet Marketings profitieren auch Unternehmen wie Amazon heutzutage stark davon sehr viele Affiliate Marketing Partnerschaften zu nutzen um somit in Summe sehr viel qualifizierten Traffic zu erhalten. Die Branche wird an dieser Stelle nicht stoppen sondern wird in die nächsten Phasen eingehen. Alle Affiliates haben sich in der Vergangenheit ihre Expertise auf bald selbst angeeignet durch try and error Vorgehensweisen. Als Agentur für Onlinemarketing bieten wir auch FREI Lösung an und unterstützen sehr gerne Unternehmen in diesem Bereich.