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Mobile Marketing - Alles wichtige Infos zum neuen Megatrend

Mit der ONMA Online Marketing GmbH integrieren wir gemeinsam Mobile Marketing mit Google AMP und mehr in Ihre Online Marketing Strategie. Wir beraten Sie Ihrem Erfolg!

Kunden unterwegs erreichen – Mobile Marketing für sich nutzen

Das Nutzungsverhalten der Onliner ändert sich. In den Neunziger Jahren kam der Trend mit dem Internet auf und immer mehr Menschen schafften sich einen PC an um ins Internet zu kommen. ALDI brachte damals noch den legendären Volks-PC erstmalig heraus.

Doch tatsächlich gibt es heute viel weniger Internet-User, die vor dem Computer bzw. am Laptop sitzen. Vielmehr haben sich Smartphone und Tablet bei manchen Kanälen bereits an die Spitze der Endgeräte zur Internetnutzung hochgearbeitet.

Potenzielle Kunden informieren sich von unterwegs. Kaufentscheidungen fußen im Mobile Marketing. Menschen kaufen mobil. Die (Werbe-)Kommunikation und Webpräsenz müssen für mobile Endgeräte angepasst und optimiert werden.

Während die „Ganz Großen“ es mit Google AMP und Facebook Instant Articles vormachen und zeigen, wie wichtig dieses Thema „Mobiles Marketing“ ist, verschlafen die Klein- und mittelständischen Unternehmen wieder einmal den Startschuss.

Viele Webseiten unterstützen aktuell nicht die Ideen des Mobile Marketing. Mehrere wissenschaftliche Publikationen untermauern diese Tatsache, dass Unternehmen diesem rasanten Wandel gar nicht gerecht werden.

Auf unserer Webseite werden wir von der ONMA Online Marketing GmbH umfangreich über Mobile Marketing informieren. Wir helfen auch gerne Ihrem Unternehmen, auf das mobile Pferd umzusatteln. Lassen Sie uns angreifen.

Inhaltsverzeichnis

  • Was ist Mobile Marketing?
  • Abgrenzung der Zielgruppe: Wer wird durch Mobile Marketing angesprochen?
  • In der Praxis: Mit welchen Techniken und Methoden wird Mobile Marketing umgesetzt?
  • Netz Anbieter für Mobiles Empfangen
  • Wer sind die Hersteller der mobilen Endgeräte?
  • Geheimplan für erfolgreiches Mobile Marketing
  • Fazit Mobile Marketing

Was ist Mobile Marketing?

Heißt es nicht ‘Mobiles Marketing’? Nein heißt es nicht.

Überblick

Geschichte und Entwicklung

Ausblick und Trend

Evaluation des Mobile Marketing

Vorteile und Chancen

Gefahren und Nachteile

Sicherheit und Datenschutz

Beim Anblick der Terminologie „Mobile Marketing“ denken Sie die ganze Zeit, wir hätten einen Rechtschreibfehler? Nun, das hätte ja auch vorkommen können, denn auch wir sind nur Menschen, doch in diesem Fall ist dem tatsächlich nicht so. Denn dieser Fachgriff kommt aus dem englischen und wird somit so gelesen [ˈmoubail ˈmaːɐ̯kɪtɪŋ]. Mobiles Marketing liest sich vielleicht für das deutsche Auge besser, entspricht aber nicht dem richtigen Terminus.

Längst haben Unternehmen die Notwendigkeit erkannt, Ihre Marketing Aktivitäten auch im Web umzusetzen – das eigens dafür verantwortliche Online Marketing ist daher zu Recht als neues Fachgebiet im Rahmen der unternehmensberaterischen Dienstleistungen entwickelt und etabliert.

Doch das Nutzerverhalten der Onliner ändert sich ständig und insbesondere durch neue Technologien und Entwicklungen. Mobile Endgeräte, insbesondere das Smartphone, erleben seit einigen Jahren einen ungebrochenen Hype und haben das Surfverhalten revolutioniert. Der Trend geht weg von Computern und Laptops hin zur wachsenden Nutzung von mobilen Endgeräten.

Aus Diesem Wandel heraus ergibt sich die Erforderlichkeit, Marketing Aktivitäten und Maßnahmen, insbesondere im Online Marketing , auf die technologischen Bedingungen und das mobile Nutzerverhalten anzupassen und auszurichten. Diese strategische und technische Planung und Umsetzung wird nun als Mobile Marketing bezeichnet.

Dieses neue Teilfachgebiet innerhalb des Online Marketings hat demnach das Ziel, den Nutzer dort zu erreichen, wo er sich gerade befindet; Eine direkte, zielgerichtete und dennoch ortsunabhängige (Werbe-) Kommunikation – das ist ein Marketingtraum, der da wahrgeworden ist. Das Mobile Marketing ist als fester Bestandteil im modernen Marketing-Mix angekommen, doch um das gesamte Potential ausschöpfen zu können, bedarf es höchster Kompetenz.

Die Möglichkeit, den Kunden mobil zu erreichen, nahm seinen Anfang bereits mit der Einführung und Verbreitung des Mobiltelefons. Auch der schnell beliebt gewordene SMS-Dienst wurde schon für einfache Werbebotschaften genutzt und zählt somit zu den Anfängen des Mobile Marketing. Spätestens mit dem Trend der Klingeltöne, Bilder und Spiele zu Beginn des Jahrtausends war die mobile Welt in den Köpfen der Marketing-Strategen angekommen. Allein der damalige Marktführer „Jamba“ erwirtschaftete damit zweistellige Millionenbeträge.

Den Kunden nicht in den Laden zu locken, sondern ihm den Laden in die Hand zu drücken – diese revolutionäre Idee wurde dann von der Firma Apple aufgegriffen und in Form von „iTunes“ und dem „App-Store“ direkt auf dem 2007 veröffentlichten „iPhone“, dem ersten Smartphone, mitgeliefert. Dies war in Verbindung mit der im Vergleich zum „Handy“ verbesserten Möglichkeit, Webseiten darzustellen, der Grundstein für das Mobile Marketing.

Seitdem hat sich das Smartphone zu unserem ständigen Wegbegleiter und fast schon zu einer Selbstverständlichkeit kultiviert. Die technischen Möglichkeiten mittels Apps , „E-Mail überall“ sowie das mobile Anzeigen von Webseiten bedeuten schier unbegrenzte Möglichkeiten im Mobile Marketing.

Als weiteres Endgerät ist mittlerweile der Tablet Computer hinzugekommen. Diese „Tablets“ können zwar sowohl mobil als auch im Heimnetzwerk genutzt werden; jedoch führt die zunehmende Nutzung dieser Endgeräte zur Notwendigkeit, diese auch in das Mobile Marketing mit einzubeziehen.

Mal eben nach neuen Schuhen suchen oder Produktinfos lesen – dafür geht der Konsument nur noch selten zum Schreibtisch oder klappt den Laptop auf, wenn es mit Smartphone oder Tablet bequem von jedem Platz aus möglich ist.

2015 gab es erstmals mehr Suchanfragen von mobilen Endgeräten (Smartphones und Tablets) als von stationären Endgeräten (Desktop und Laptop). Der Anteil der Nutzer des mobilen Internets steigt ungebremst an, ebenso wachsen die Umsätze mit mobiler Onlinewerbung stetig weiter. Die wachsende Bedeutung des Mobile Marketing wird von immer mehr Unternehmen und Entscheidern erkannt, sodass dessen Bedeutung zunehmen und Mobile Marketing zum Standardinstrument werden wird:

Weiterhin ist davon auszugehen, dass das Mobile Payment (Möglichkeiten, mit dem Smartphone zu bezahlen) eine größere Bedeutung gewinnen wird und somit das Mobile Marketing beeinflussen wird. Ebenfalls als Trend zu erwarten ist, dass das Programmatic Ad Buying den Weg in den mobilen Bereich findet, dabei handelt es sich um eine programmierte Automatisierung, mittels derer Werbeanzeigen automatisch zum besten Zeitpunkt, Preis und passendsten Endgerät gekauft werden.

Weitere Stichpunkte bei den Trends im Mobile Marketing werden evtl. das Mobile Couponing (Anbieten/Nutzen von Coupons und Rabatten per Smartphone) sowie Mobile Wallets (digitale Geldbörse als Smartphone App). Das Mobile Marketing wird ein zunehmend wichtiger Bereich in jeder Marketingstrategie bleiben und werden.

Die ONMA Online Marketing GmbH hilft Ihnen gerne, auf diesen Zug aufzuspringen und die große Chance, die das Mobile Marketing birgt, für Sie nutzbar zu machen. Erreichen Sie Ihre Kunden überall und erweitern Sie Ihre Kommunikation multidimensional – Mit uns!

Der Aufwand für das Betreiben von Mobile Marketing soll sich natürlich lohnen. Grundsätzlich sollte jedes Unternehmen diesbezüglich eine individuelle Kosten -Nutzen-Betrachtung durchführen, um den Einsatz einer Mobile-Marketing-Strategie zu evaluieren. Im Allgemeinen dürften aber in den meisten Fällen die Vorteile und der Mehrwert die Nachteile und Kosten überwiegen.

Marketing im Allgemeinen bedient sich für seine Zwecke vielfältiger Formen und Wege der Kommunikation . Daher ist es nur folgerichtig, dass eine derart neuartige und revolutionäre Telekommunikationstechnologie wie die des Mobilfunks und insbesondere des Smartphones seinen Weg in die Marketing-Abteilungen und –Agenturen finden muss.

Damit liegt der grundlegende Vorteil schon auf der Hand ist namensgebend – die mobile Erreichbarkeit des Kunden/Konsumenten. Unternehmen können sich und ihre Produkte und Dienstleistungen dem Kunden überall und jederzeit präsentieren und bewerben (direkte Kommunikation). Hinzu kommt die enorme Reichweite , die das Mobile Marketing bietet, da bei immer noch steigender Verbreitung schon heute etwa die Hälfte der Bundesbürger ein Smartphone besitzt.

Der technische Vorteil der Ortung erlaubt zusätzlich eine Abstimmung der Werbebotschaften auf den aktuellen Aufenthaltsort des Onliners (Location-Based Services). An dieser Stelle sei auch die Möglichkeit erwähnt, mittels QR-Code das Mobile Marketing mit Offline-Marketing zu verknüpfen. Ein Punktbild codiert hierbei den Weg/Link zu einem bestimmten Webinhalt und kann durch das Abfotografieren mit dem Smartphone direkt aufgerufen werden. Der QR-Code kann dazu vielfältig eingesetzt werden, z.B. in Flyern, Broschüren, Briefen oder auf Plakaten, Schaufenstern uvm.

Weiteren Mehrwert bietet der große Vorteil der Personalisierbarkeit – Durch die Informationen, die allein durch die Nutzung eines mobilen Endgerätes bekannt werden (Geräteart, Standort, Uhrzeit, Wetter, Alter usw.) ermöglichen eine höchst persönliche und individualisierte Kommunikation. Dadurch können wiederrum die Streuverluste geringer gehalten werden. Dies trägt unter anderem auch zu relativ überschaubaren Kosten des Mobile Marketing bei, insbesondere im Vergleich zu großen Print-Kampagnen und TV-Werbespots.

Abschließend lässt sich feststellen, dass durch die technischen Möglichkeiten im Mobile Marketing ein effizientes Controlling möglich ist, da die detaillierten Auswertungsmöglichkeiten eine hohe Messbarkeit des Maßnahmenerfolges garantieren.

Angesichts der großen und wachsenden Masse von Werbebotschaften , die auf den User trifft, besteht unter Umständen das Risiko der Reizüberflutung. Der Konsument kann ggf. nur noch mit Mühe zwischen für ihn interessanten und uninteressanten Informationen differenzieren und schlimmstenfalls geht Ihre Botschaft in der Menge unter.

Ein Nachteil des Mobile Marketing kann unter Umständen sein, dass man damit nur eine junge Nutzergruppe erreicht. Die Nutzung mobiler Endgeräte steigt zwar in sämtlichen Altersklassen, aber tendenziell sind die jüngeren Generationen doch noch eher Technik-affin und den mobilen Endgeräten zugeneigt, sodass hier die hauptsächliche Nutzergruppe zu finden ist.

Beim Einsatz von SMS und MMS-Nachrichten kann die begrenzte Zeichenanzahl ein Nachteil sein. Dies kann den Vorteil, dass zum Empfang nicht einmal ein Smartphone notwendig ist, ggf. wieder zunichtemachen. Zudem besteht die Gefahr, dass man sich der Belästigung im Rahmen unlauteren Wettbewerbs strafbar macht, wenn der Empfänger einer Zusendung nicht ausdrücklich zugestimmt hat.

Zu den essentiellen Herausforderungen auf dem Weg zu einer mobilen Unternehmenswebseite zählen zunächst sicherlich die Bedienbarkeit/Navigation , die Auffindbarkeit und die verschiedenen Displaygrößen. Daraus ergibt sich der von Unternehmen vielfach genannte Nachteil des unbekannten Nutzerverhaltens (Beispiel: Manche User halten ihr Smartphone senkrecht, manche waagerecht). Ggf. muss daher jede Mobile Marketing-Maßnahme stark differenziert betrieben werden, um jede Kombination aus unterschiedlichen Usern und unterschiedlichen Nutzerverhalten zu erreichen.

Grundsätzlich sind die Sicherheitslücken und Gefahren bei der Nutzung von mobilen Endgeräten vergleichbar mit denen von herkömmlichen Computern und Laptops. Hackerangriffe können hier allerdings zusätzlich zum WLAN auch über Bluetooth erfolgen, wenn dieses dauerhaft im Smartphone aktiviert ist. Ebenso können Smartphones und Tablets von Schadsoftware, Viren und ähnlichem befallen werden – der Einsatz von Virenscanner-Apps ist hier hilfreich.

Leider besteht im Mobile Marketing die Gefahr, dass in bestimmten Bereichen und bei den Methoden mancher Unternehmen der Datenschutz vernachlässigt werden könnte. So sind beispielsweise zahlreiche mobile Dienste und Apps kostenlos, werden aber von den Usern und Kunden nunmehr mit ihren Daten bezahlt – persönliche Daten entwickeln sich zunehmend zur neuen Währung im Internet. Dies könnte dazu führen, dass das Black-Box Modell künftig an Gültigkeit verlieren wird und der „gläserne Kunde“ in greifbare Nähe rückt.

Abgrenzung der Zielgruppe: Wer wird durch Mobile Marketing angesprochen?

Grundsätzlich entsprechen die Zielgruppen des Mobile Marketing-betreibenden Unternehmen üblicherweise den Zielgruppen, die das Unternehmen auch generell für sich definiert hat. Diese werden lediglich dadurch enger definiert, insofern dass ein Fokus gelegt wird auf die Nutzer mobiler Endgeräte. Mobile Marketing ist als Teilaspekt der Gesamtmarketingstrategie zu betrachten, sodass Ihre Strategien , Kampagnen sowie Ihr Corporate Design auch in der Anwendung des Mobile Marketing zum Tragen kommen. Die Nutzergruppe der mobile User konzentriert sich tendenziell auf die jüngere Generation und Internet- sowie Mobilfunk-affine Konsumenten.

Demographie

Klientel / Einkommensverhältnisse

Targeting

Typen und Charaktere

Die Nutzung mobiler Endgeräte im Onlineverhalten ist bei den jüngeren Altersklassen üblich und selbstverständlich geworden. Unternehmen mit relativ jungen Zielgruppen können daher mit Mobile Marketing einen zusätzlichen Kommunikationskanal nutzen und ggf. zusätzliche Leads generieren. Auch für Unternehmen, deren Zielgruppen zu den älteren Altersklassen gehören, ist zwar noch ein wesentlich geringeres Nutzungsverhalten mobiler Endgeräte gegeben, wird aber in den kommenden Jahren rasant zu nehmen und die Bedeutung des Mobile Marketing erhöhen.

Generell zeigen Statistiken, dass die Einkommensverhältnisse heute kaum noch eine Rolle spielen, was den Besitz und die Nutzung von mobilen Endgeräten angeht. Tatsächlich schwankt der Anteil von Smartphone und Tablet-Besitzern in allen Einkommensklassen bei einem Wert um die 30 Prozent, wobei der Anteil von Smartphone-Besitzern in der Regel noch geringfügig überwiegt.

Im Rahmen des Targeting kann das Mobile Marketing auf verschiedene Targetoptionen (Ziele) ausgerichtet werden, die zu den definierten Zielgruppen passen; So kann bspw. Geräte Targeting (Smartphone, Tablet oder Desktop), Standort Targeting, App Targeting oder sogar Targeting nach Wetter oder Alter betrieben werden, um dadurch gezielt bestimmte Personengruppen zu erreichen und so Streuverluste zu vermeiden. Beispiel: Ein Hersteller von Apple-Zubehör könnte seine Werbung auf Endgeräte von Apple beschränken, da seine Werbemaßnahmen auf Android-Geräten vermutlich sinnlos wären.

Die Nutzer mobiler Endgeräte können sinnvollerweise nach Ihrem Nutzungsverhalten unterschieden werden. Je nach Grund und Verweildauer können folgende Kategorien festgestellt werden:

– Talkers: Das Smartphone wird nur zum Telefonieren benutzt.

– Communicators: Das Smartphone wird zum Telefonieren und für SMS genutzt.

– Connectors: Telefonieren, SMS und Apps .

– Entertainers: Telefonieren, SMS, Apps, Spiele, Musik

– SuperConnecteds: Diese User leben regelrecht online und nutzen das Smartphone zusätzlich zu den vorigen Gruppen zur Information, zum Einkaufen, zum Networking und Online-Banking.

– Spectators: Diese Personen besitzen kein Smartphone.

Eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass tatsächlich nur die Gruppe der SuperConnecteds effektiv durch Mobile Marketing erreicht werden kann. Diese Gruppe von „ heavy usern “ betrifft allerdings auch etwa die Hälfte aller User insgesamt.

In der Praxis: Mit welchen Techniken und Methoden wird Mobile Marketing umgesetzt?

Für ein erfolgreiches Mobile Marketing ist es zunächst unerlässlich, Ihre Kommunikationsmittel technisch an mobile Endgeräte anzupassen und somit darstellbar und lesbar zu machen. Im Rahmen des Webdesign sprechen wir hier von einem Responsive Design . Dies bedeutet eine automatische und dynamische Anpassung der Webseite in Abhängigkeit des verwendeten Endgerätes, zum Beispiel bzgl. Der Größe (je nach Display) und Menüführung.

Wir von der ONMA Online Marketing GmbH verwenden vorwiegend das etablierte Content Management System (CMS) WordPress und gestalten damit Responsive Designs für Sie, damit Ihre Webseite sowohl auf dem Computerbildschirm als auch auf Smartphones und Tablets optimal dargestellt wird und durch zertifizierte Usability eine einfache und angenehme Bedienung ermöglicht wird.

Auch heute noch wird der SMS-Dienst erfolgreich für das Mobile Marketing eingesetzt. Neu dabei ist jedoch, dass eine solche Kurznachricht mit einem Hyperlink versehen werden kann, der vom Smartphone aus direkt klickbar und aufrufbar ist. Dazu wird oftmals eine sog. Landing Page zum Ziel gemacht, das heißt eine einfache Webseite, die eigens für diese Kampagne konzipiert wurde und den Besucher zu einer Handlung führen soll (Registrierung, Kauf/Bestellung usw.)

Eine tragende Rolle im Mobile Marketing spielen heute die Apps auf dem Smartphone oder Tablet. Viele Apps werden den Kunden kostenlos angeboten, weil sie durch Werbung finanziert werden. Hier können Sie sich verschiedene Möglichkeiten zu Nutze machen; Mittels Displaywerbung können innerhalb der App Banner oder Pop-ups geschaltet werden. Außerdem kann hier eine neue Variante des Deep Linking genutzt werden. Bisher bedeutete dies lediglich, dass durch Anklicken eines Links automatisch eine App geöffnet wird und bspw. das verlinkte Produkt direkt in der entsprechenden Händler-App aufgerufen wird. Mittlerweile kann dieses Deep Linking auch App-übergreifend genutzt werden, d.h. durch Anklicken einer Werbung o.ä. in einer App kann automatisch eine andere App geöffnet werden, zu der der entsprechende Link führen soll. Für eine effiziente Nutzung dieser Technologie bedarf es einer ausgereiften Strategie, die festlegt, wohin der User geführt werden soll und zu welcher Handlung dies führen soll.

Eine weitere beliebte Technologie zur Verknüpfung mit Mobile Marketing ist der QR-Code . Dieser kann in Form eines symbolischen Bildcodes überall verwendet werden, um dem Smartphone-user durch scannen des Codes eine Information zu übermitteln. So kann ein QR-Code von jedem beliebigen Werbemittel eine Verlinkung zu einer Webseite bzw. direkt zu einem Produkt darstellen. Beispiel:

Native Advertising

Native Advertising beschreibt die Personalisierung von Werbebotschaften. Dies ist zwar ein genereller Trend im Marketing, der jedoch im Mobile Marketing besonders effektiv eingesetzt werden kann. Durch die Nutzung eines Smartphones gibt der user automatisch eine Reihe von Informationen von sich preis, die für eine gezielte (Werbe-)Kommunikation genutzt werden können, um Werbung sehr gezielt und individuell platzieren zu können. Beispielsweise ist der Standort des Users erkennbar (durch GPS und Netzortung) und kann für ortsabhängige und lokale Angebote genutzt werden. Neben den allseits bekannten Cookies entstehen immer mehr Identifizierungsverfahren, mit denen Rückschlüsse auf den User ermöglicht werden, der daraufhin völlig individualisierte Inhalte kommuniziert bekommt. In diesem Zusammenhang soll es sogar Fälle gegeben haben, in denen iOS-Usern höhere Preise für Produkte angezeigt wurden als Android-Usern, weil Apple-Nutzer vermeintlich einer höheren Einkommensklasse zugerechnet wurden. Eine solche Vorgehensweise unterstützen wir von der ONMA Online Marketing GmbH selbstverständlich nicht.

Die mobile Suche – die Trendsetter

Google AMP

Facebook Instant Articles

Apple Siri

Die Erkenntnis, dass die vermehrte Nutzung mobiler Endgeräte eine ganz besondere Herausforderung darstellt, aktiviert zunächst mal die großen Internet- und Technik-Konzerne wie Google, Facebook und Apple. Wie diese Global Player mit dieser Entwicklung umgehen und welche Neuerungen dies hervorgebracht hat, möchten wir Ihnen in den folgenden Abschnitten gerne erläutern.

Das von Google ins Leben gerufene Accelerated Mobile Pages Project (AMP) verfolgt das Ziel, Webseiten für die Nutzung auf mobilen Endgeräten zu optimieren und zu beschleunigen. Dazu setzt Google einerseits auf die schon bekannte Methode, Seiten aus den Suchergebnissen schon vorweg zu laden und beim Aufrufen direkt anzeigen zu können, andererseits wurde mit AMP ein Open Source Ansatz zur Verschlankung des Webseiten Codes verfolgt. Somit bietet AMP eine neue Art, Webseiten zu codieren. Insbesondere der HTML Code wurde stark reduziert und vereinfacht, aber auch CSS und JavaScript können nur eingeschränkt genutzt werden. Im Grunde müssen also nur das Grundgerüst und der Text geladen werden. Dadurch wird der Speicherbedarf so gering gehalten, dass die Seiten extrem schnell geladen und angezeigt werden. Die Seiten werden dabei nicht vom ursprünglichen Publisher geladen, sondern von einem Google-eigenen Server, der die Seiten vorab speichert.

Ein kleines Blitz-Symbol kennzeichnet die AMP-Technologie sowohl im HTML Code, als auch die AMP-Webseiten in den Suchergebnissen von Google. Die New York Times ist dabei nur einer von vielen namhaften Partnern, die bei diesem Projekt bereits involviert sind. Google AMP weist hier eine deutliche Ähnlichkeit zu der Facebook-Technologie „Instant Articles“ auf und funktioniert auch ähnlich, ist aber nicht auf die Facebook App und die Betriebssysteme iOS und Android beschränkt, sondern funktioniert in jedem mobilen Browser .

Der User blättert zunächst durch das neuartige News-Karussell der Google-Suche, während die Ergebnisse parallel vorgeladen werden. Beim Klick auf das gewünschte Suchergebnis sollen sich AMP-Seiten dann in nur wenigen Millisekunden öffnen, statt wie bisher in zwei, drei oder mehr Sekunden.

Mit der ONMA Online Marketing GmbH nutzen Sie diese neuen Vorteile durch Google AMP automatisch und bequem auch für Ihre Webseite, denn unsere eingesetzte Technologie WordPress springt als einer der ersten mit auf den AMP-Zug auf. So kommen Sie und Ihre Webseitenbesucher in den Genuss von pfeilschnell geladen Seiten auf dem Smartphone.

Facebook hat im Rahmen seiner Strategie, sich als Hauptnachrichtenquelle zu positionieren, die neuartige Technologie „ Instant Articles “ ins Leben gerufen. Diese soll durch eine Umlagerung des Speicherortes das mobile Laden und Darstellen von Artikeln massiv beschleunigen und somit unschöne Wartezeiten minimieren. Dazu werden Beiträge und Artikel nicht mehr bei den Verlagen und Medienhäusern gespeichert und lediglich bei Facebook verlinkt/gepostet, sondern die Artikel werden direkt bei Facebook vorgehalten und können somit auch mobil deutlich schneller geladen werden.

Bisher hat der User nur ungern einen Beitrag in der Facebook App angeklickt, weil der folgende Wechsel in den Browser und das Laden der Seite mit dem Beitrag einfach unbequem lang dauerte. Dies soll mit Instant Articles nun der Vergangenheit angehören, die vorgespeicherten Artikel werden dank Instant Articles nahezu instant (engl. Sofort/spontan) geladen und angezeigt. Arbeitete Facebook zunächst nur mit einigen ausgewählten Partnern für dieses Projekt, so wurde die Instant Articles –Technologie mittlerweile für alle Verlage und Medienhäuser freigegeben. Dies macht das Mobile Publishing sowohl für alle publizierenden Unternehmen und Organisationen als auch für die Mobile User effizienter und angenehmer, was wiederrum Vorteile für das Mobile Marketing mit sich bringt. Für die entstehenden Werbeplätze in den Instant Articles hat Facebook eine Fallregelung gefunden – bei Selbstvermarktung der Werbeplätze erhält der Publisher die vollständigen Einnahmen, bei Vermarktung durch Facebook verbleiben 30 % der Einnahmen bei dem sozialen Netzwerk.

Selbstverständlich ist Apple´s Spracherkennungssystem Siri seinerzeit revolutionär und heute bei vielen sehr beliebt in der Anwendung. Die Zuverlässigkeit und Treffsicherheit des virtuellen Assistenten ist ein Meilenstein in diesem Gebiet. Auch bei Verwendung von Umgangssprache erkennt Siri auch aus dem Kontext heraus, was der User möchte. Dabei erfolgt jedoch lediglich der erste Schritt, die Spracherkennung, lokal auf dem iPhone, dessen Interpretation, Verarbeitung und folgende Intentionserforschung (was genau will/sucht der User?) wird jedoch auf den Servern von Apple geleistet und mit Hilfe von semantischen Suchmaschinen wie Wolfram Alpha beantwortet. Als hauptsächliche Suchmaschine nutzt Siri allerdings seit einigen Jahren die Microsoft-Suchmaschine Bing , deren Ergebnisse dann erst dem User auf dem iPhone präsentiert werden. Statistiken zeigen, dass iPhone-Nutzer dazu tendieren, ihre Suchanfrage lieber an Siri zu diktieren als selbst im mobilen Browser Safari zu suchen. Dies macht es erforderlich, im Mobile Marketing die Suchmaschine Bing nicht völlig außer Acht zu lassen, sondern auch dahingehend Optimierungsmaßnahmen zu berücksichtigen.

Für die lokale Suche (Wo ist das nächste Restaurant?) nutzt vermutlich Siri aktuell die Daten und Informationen aus dem Empfehlungsportal Yelp, sodass hier eine Eintragung zu den Maßnahmen der Wahl gehören sollte. Auch bei Siri kann man Suchmaschinenoptimierung durchführen.

Netz Anbieter für Mobiles Empfangen

Voraussetzung für die Nutzung von mobilen Endgeräten ist die technische Infrastruktur in Form eines Mobilfunknetzes, welches aus zahlreichen Mobilfunkmasten besteht und dadurch eine dauerhafte Funkverbindung zu Endgeräten wie Mobiltelefonen/Handys/Smartphones oder eben auch Tablets und ähnliches herstellen kann. Über diese Funkverbindung kann der Betreiber dann Kommunikationsdienste wie Telefonie und Internet anbieten. Diese technischen Gegebenheiten bringen naturgemäß gewisse Probleme mit sich (Netzabdeckung/Funklöcher) und beschäftigt die Netzanbieter sowie Endgeräte-Hersteller gleichermaßen. Weitere Einschränkungen wie Bandbreite, Surfvolumen und Verfügbarkeit können das Erlebnis mobilen Surfvergnügens für den User weiter begrenzen. Das perfekte Nutzen mobiler Endgeräte ist daher eher in einem WLAN möglich. Diese Problematik führte Apple Mitbegründer Steve Jobs zu der Erkenntnis und Forderung, es sollte ein flächendeckendes Netzwerk aus WLAN-Zugängen errichtet werden, indem alle Router und Modems über einen ungeschützten und freien Gastzugang verfügen würden, sodass der Nutzer mit seinem Smartphone ständig automatisch von einem Hotspot zum nächsten wechselt und somit dauerhaft eine stabile Verbindung mit hoher Bandbreite hätte. Dazu ist es nie gekommen.

Weltweit und Europa

Deutschland

In Europa insgesamt hat sich der Kreis der Mobilfunkanbieter auf einige wenige große Mitspieler reduziert, die in einigen Ländern Monopolstellungen hatten oder noch haben. So ist France Telecom/Orange Marktführer in Frankreich und mit 126 Millionen Teilnehmern auch der siebtgrößte der Welt. Telefonica positioniert sich zwar schwerpunktmäßig in Südamerika, war aber auch schon Monopolist in Spanien und ist heute mit einigen Marken in Europa vertreten, darunter O2 Germany; mit 154 Millionen Teilnehmern belegt Telefonica weltweit Platz 4.

Die Telekom Deutschland war einst Monopolist in Deutschland und ist heute auch in den USA und vielen Ländern Europas beteiligt. Weltweit Nr. 5 mit 150 Mio. Kunden.

Vodafone entstand als Mobilfunkmarke eines britischen Radiosenders und ist heute der zweitgrößte Mobilfunkanbieter der Welt mit 346 Millionen Kunden, davon die meisten in Indien, Deutschland und den USA.

Der größte Mobilfunkanbieter der Welt mit 763 Mio. Kunden ist China Mobile.

In Deutschland entstanden zu Beginn der 90er Jahre die ersten Mobilfunknetze mit dem D-Netz (D1: Telekom; D2: Mannesmann, später Vodafone) und dem E-Netz (E-Plus und O2). Die steigende Nutzung mobiler Datendienste, insbesondere durch Smartphones, führte zur Erforderlichkeit einer neuen und stärkeren Netztechnologie. Der UMTS-Standard 3G wurde der Nachfolger der alten Netze; die dazu benötigten UMTS-Lizenzen wurden im Jahr 2000 versteigert und bescherten dem Staatshaushalt ein Milliarden-Plus.

Seit einigen Jahren setzt sich nun der neueste LTE-Standard (4G) durch und wird somit zum leistungsstärksten Netz in Deutschland.

Wer sind die Hersteller der mobilen Endgeräte?

In den 1990er Jahren erreichten die „einfachen“ Mobiltelefone, genannt „Handy“, eine große Beliebtheit in der breiten Masse. Für diese „reinen“ Mobiltelefone gab es noch eine Vielzahl von Herstellern wie Nokia, Siemens, Motorola, Sony Ericsson, Sagem und einige weitere. Der Wunsch der User nach weiteren Anwendungsmöglichkeiten führte zunächst zu zahlreichen Weiterentwicklungen wie Farbbildschirm, Spiele, Musik und dann auch die integrierte Kamera. Zum Ende der 90er Jahre gab es bereits erste Smartphones (IBM Simon und Nokia Communicator), die sich jedoch nicht dauerhaft am Markt durchsetzen konnten.

Apple

Google und Android

Mit der Einführung des iPhone im Jahre 2007 hat der Hersteller Apple im Grunde den Grundstein für unsere heutige Vorstellung von einem Smartphone gelegt. Das iPhone wurde erstmals ausschließlich mit einem Touchscreen (Berührungsbildschirm) gesteuert, nutzte verschiedene Verbindungsmöglichkeiten mit dem Internet und bot mit dem App Store die Möglichkeit, weitere Programme ( Apps ) zu kaufen und zu installieren. Dieses Prinzip hat sich erfolgreich bis heute durchgesetzt und so bietet Apple das iPhone mittlerweile in der sechsten Generation an (2015). Das Betriebssystem iOS verwendet Apple derzeit in der Version 9.3.2 (05/2016).

Als Hauptkonkurrent hat sich langfristig nicht etwa reiner Elektronik-Hersteller etablieren können, sondern eine Kombination aus mehreren Technik-Produzenten und dem Internet-Konzern Google.

Letzterer entwickelte dazu das quelloffene Betriebssystem Android für mobile Endgeräte. Dies wird seitdem von verschiedenen Herstellern von Smartphones verwendet wie beispielsweise Huawei, LG, Sony, HTC und auch Google selbst produziert eigene Geräte mit der Nexus-Reihe.

Der wohl nennenswerteste Produzent ist aber Samsung . Dieser produziert mit der Galaxy-Reihe (Betriebssystem: Android) die größten Konkurrenzprodukte auf dem Markt und wechselt sich in der Marktführerschaft seit Jahren immer wieder mit Apple ab.

Der ursprüngliche Platzhirsch auf dem Markt der Mobiltelefone Nokia konnte nur wenige Jahre auf dem Smartphone Markt mithalten. Zunächst produzierte Nokia noch Smartphones mit dem eigenen Betriebssystem Symbian, später nutze der finnische Hersteller dann eine Kooperation mit Microsoft und vertrieb seine Lumia-Reihe mit dem Windows Phone Betriebssystem. Später übernahm Microsoft diese Sparte vollständig von Nokia und produziert bis heute eigenständig Windows Phones.

Geheimplan für erfolgreiches Mobile Marketing

Wir von der ONMA Online Marketing GmbH möchten mit Ihnen zusammen eine erfolgreiche Mobile Marketing Strategie entwickeln. Diese wird auf Ihre Ausgangssituation, Bedürfnisse, Potenziale und Ziele angepasst und optimiert, um den maximalen Mehrwert für sie und Ihre Kunden zu erreichen.

Um die Möglichkeiten des Mobile Marketing für Sie optimal auszuschöpfen, verfolgen wir einen strategischen Rahmenplan mit einigen Meilensteinen, die wir Ihnen im Folgenden erläutern möchten.

Ladegeschwindigkeit / PageSpeed

Responsive Design - Ihr intelligenter Wettbewerbsvorteil

Braucht jedes Unternehmen wirklich eine App?

Blogs, Instagram, Google AMP, Facebook Instant, Google und AdWords

Die Ladezeit ist ein ganz entscheidendes Kriterium Ihrer Internetpräsenz, um Ihren Besuchern ein möglichst angenehmes User-Erlebnis ohne lange Wartezeiten zu bieten. Die Ladezeit von Webinhalten hängt von mehreren Kriterien ab; Interessant und optimierbar ist dabei insbesondere die technische Seite im Hinblick auf unnötige Code-Elemente, langsame Technologien und speicherlastige Design-Elemente wie (zu große) Bilder und ähnliches. Je mehr (unnötige) Daten übertragen werden müssen, desto langsamer erfolgt der Seitenaufbau.

Zur Prüfung der Ladegeschwindigkeit und zum Aufdecken von Optimierungsmöglichkeiten bietet Google das Tool „Page Speed“ an. Dieses kann jede beliebige Webseite auf ihre Ladegeschwindigkeit testen und zeigt darüber hinaus an, in welchen Bereichen von HTML, CSS, Javascript und Cache-Einstellungen Optimierungen zu besseren Ladezeiten führen können.

Inzwischen werden vom überwiegenden Teil der Onliner mobile Endgeräte zum Surfen im Web genutzt. Für den Desktop konzipierte Webseiten können auf mobilen Endgeräten nur unzureichend dargestellt werden und sind kaum bedienbar/navigierbar. Daher ist es erforderlich, mit Hilfe entsprechender Technologien eine Webseite für den Gebrauch auf dem Smartphone/Tablet anzupassen. Dazu muss heute keine zusätzliche extra Seite mehr erstellt werden wie früher die WAP-Seiten, die ein eigenes Protokoll zur Darstellung auf Mobiltelefonen genutzt haben. Im Webdesign verwenden wir von der ONMA heute Technologien, die auf das verwendete Endgerät, Betriebssystem und Browser reagieren und die Darstellung und Navigation entsprechend anpassen – Das ist Responsive Design.

Wir setzen dabei auf vornehmlich auf das Content Management System W ordpress. Hierfür lassen sich verschiedene Themes verwenden, von denen viele mit der Eigenschaft Responsive Design verfügbar sind. Unser professionelles Team richtet dieses Theme dann optimal ein, sodass die Darstellung und Bedienbarkeit sowohl auf jedem Desktop als auch auf verschiedensten mobilen Endgeräten perfekt funktioniert. So können sie sich Ihren Kunden und Interessenten uneingeschränkt präsentieren, unabhängig von der verwendeten Hardware. Damit haben sie einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Ihren Mitbewerbern, deren Webseite auf Grund fehlenden Responsive Designs hohe Abbruchquoten und niedrige Konversionsraten vorweist.

Die Antwort ist ein klassisches „Kommt darauf an“. Die Entwicklung einer App kann sehr kostenintensiv werden. Daher sollte jedes Unternehmen äußerst sorgfältig abwägen, ob eine eigene App sinnvoll ist. Zweifelsohne gehören Apps heute zum modernen Marketing dazu, deren Vorteilhaftigkeit muss aber in jedem Einzelfall individuell abgeklärt werden. Sicherlich kann mittels einer App eine bessere Kundenbindung erreicht werden. Aber wenn die App lediglich zur Unternehmenspräsentation und/oder Kundenkommunikation dienen soll, rechtfertigt der geringe Mehrwert gegenüber Webseite/ Newsletter u.U. nicht die deutlich höheren Kosten.

Alternativ kann eine App-in-App-Integration in Erwägung gezogen werden, d.h. die Beteiligung in einer Special-Interest-App. Dies hat neben den geringeren Kosten den weiteren Vorteil der freieren Beendbarkeit, wohingegen eine eigene App nicht ohne Imageverlust eingestellt werden kann.

Für eine dauerhaft effiziente Suchmaschinenoptimierung ist eine kontinuierliche Zusammenarbeit notwendig. Sie benötigen auf Ihrer Webseite regelmäßig „frische“ Inhalte, damit Google Ihre Relevanz beibehält und Ihre Webseite nicht wegen veraltetem Inhalt abwertet. Dazu macht es Sinn, einen Blog zu betreiben und regelmäßig mit neuen Beiträgen zu füllen. Auch hier zeigt sich wieder ein Vorteil unserer WordPress-Favorisierung. Dank WordPress ist ein Blog auf Ihrer Webseite bereits integriert und kann jederzeit genutzt und befüllt werden.

Mit AMP hat Google ein Projekt gestartet, um Webseiten für die Darstellung auf mobilen Endgeräten zu optimieren und zu beschleunigen (Näheres in Kapitel 3.1.1). Wenn Sie diese neue Technologie auch für Ihren mobilen Internetauftritt nutzen möchten, ist dies ebenfalls für WordPress-Nutzer möglich, da sich der AMP-Code einfach durch ein Plug-in integrieren lässt.

Unsere Kunden, die effiziente Werbeanzeigen bei Google AdWords schalten möchten, erhalten bei der ONMA Online Marketing GmbH eine professionelle und erfahrene Rundum-Betreuung. Adwords im Rahmen des Mobile Marketing zu nutzen, hat den Vorteil, dass auch mobile Geräte die Werbung in der Googlesuche anzeigen. Besonders sinnvoll kann es hier sein, mit Google Adwords explizit die mobil-optimierten Webseiten zu bewerben. So könnte zum Beispiel eine Aufstellung zweier Kampagnen sinnvoll sein, unterteilt in Desktop und Mobile. Für eine optimale Kampagnenplanung und Adwords-Strategie werden unsere Mitarbeiter Sie gerne beraten.

Social Media ist ein fester Bestandteil jeder wirksamen Online Marketing Strategie geworden. Die dabei direkte Kommunikation mit den Usern ist ein unschätzbarer Vorteil, der die Notwendigkeit von teurer Marktforschung stark reduziert und teilweise erübrigt. Neben Facebook und Twitter hat sich das Netzwerk Instagram etabliert und ist auch für Marketing-betreibende Unternehmen sehr interessant geworden. Da Instagram auf das Posten und Teilen von Fotos und Videos setzt, ist der Vorteil insbesondere für Unternehmen mit visuellen Produkten klar ersichtlich. Zusätzlich sorgt die Möglichkeit, Beiträge von Instagram aus netzwerkübergreifend auf Facebook, Twitter, Pinterest u.a. zu teilen, für einen Vorteil in Ihrem Multi Channel Management. Somit kann Instagram einen wertvollen Beitrag zu einer Branding-Strategie leisten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auf Instagram Werbung zu schalten, die bei 300 Mio. Nutzern weltweit und 4 Millionen in Deutschland eine enorme Reichweite verspricht.

Doch die Steilkarriere im Social Media Bereich erreicht aktuell Snapchat. 100 Millionen User generieren im Frühjahr 2016 mehr als sieben Milliarden mobile Video-Views am Tag und werden somit zu einem neuen digitalen Konglomerat und könnte zur Facebook und Instagram Bedrohung werden. Es bleibt also weiterhin sehr spannend im Mobile Marketing.

Fazit Mobile Marketing

In den vergangenen 40 Jahren gab es in der Technologie- und somit Marketingbranche die folgenden vier wesentlichen Meilensteine:

  • in den Achtzigern – Personal Computer / Laptops
  • in den Neunzigern – Internet
  • Jahrhundertwende – Google Suche und Social Media
  • Und nun das Mobile Marketing

Genau wie bei den vorherigen Marketing Eckpfeilern bedarf es im Mobile Marketing absoluter Dienstleistungskompetenz, so dass Sie Ihre Zielgruppe über diesen Kanal für sich gewinnen können. Lassen Sie sich von uns, der ONMA Online Marketing, in die Welt des Mobile Marketing führen und professionell begleiten! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.