Social Media Marketing

Social-Media-Betreuung, die Reichweite und Markenwirkung verbindet.

Redaktionsplan, Community-Management und Paid Social aus einer Hand – für Kanäle, die zu Ihrem Geschäftsmodell passen, nicht zu jedem Trend.

Redaktionsplan & Content Community-Management live Paid Social Kampagnen
Social Media

Reichweite, die zur Marke passt.

Social Media ist bei ONMA kein Selbstzweck-Kanal, sondern ein Baustein neben Content-Marketing und Performance-Kampagnen. Wir übernehmen Redaktionsplanung, Community-Management und, wo sinnvoll, Paid Social für LinkedIn, Instagram, Facebook und Meta Business Suite – mit fester Ansprechperson und monatlichem Reporting in Klartext. Seit 2003 betreuen wir Kanäle für Unternehmen, die wissen wollen, was ein Post tatsächlich bringt, nicht nur, dass er online steht.

Bevor wir Ihre Social-Media-Accounts übernehmen, prüfen wir, ob organische Reichweite für Ihr Geschäftsmodell überhaupt der richtige Hebel ist. Bei 32 Spezialisten in acht Disziplinen im Haus lässt sich Social Media direkt mit Tracking, Web-Entwicklung oder Suchmaschinenoptimierung verzahnen, statt isoliert zu laufen. Kein Fremdvergabe-Flickenteppich, keine externen Freelancer mit Zugriff auf Ihre Accounts – ein Team, ein Ansprechpartner, eine Rechnung.

Die Zusammenarbeit ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. Das zwingt uns, jeden Monat neu zu liefern statt uns auf einen Jahresvertrag auszuruhen – bei 875+ abgeschlossenen Projekten und 96 % Weiterempfehlungsrate ist das der Maßstab, an dem wir uns messen lassen.

Das ONMA Team vor dem Opernhaus in Hannover
Abb. 1 - Redaktionsplan, Community-Management und Paid Social im monatlichen Rhythmus.
Fakten statt Bauchgefühl

Drei Zahlen, die die Erwartungen einordnen.

Bevor ein Redaktionsplan steht, klären wir, was auf welchem Kanal realistisch ist.

01 Wie oft posten, damit es wirkt?

Drei bis fünf Beiträge pro Woche sind die Schwelle für messbare Reichweite.

Unter drei Beiträgen pro Woche bleibt die organische Reichweite auf den meisten Plattformen zu gering, um verlässliche Muster zu erkennen. Ab dieser Frequenz zeigen sich nach vier bis sechs Wochen erste Trends: welches Format funktioniert, welcher Wochentag zieht, welche Themen Kommentare auslösen. Wer seltener postet, testet nicht – er rät.

Strategie-Workshop mit Haftnotizen im ONMA Büro
Abb. 2 - Redaktionsplan mit fester Kadenz.
02 Wie viel Reichweite ist organisch realistisch?

Rechnen Sie mit 2 bis 8 Prozent der Follower pro organischem Beitrag.

Organische Reichweite liegt je nach Plattform und Branche meist zwischen 2 und 8 Prozent der Follower-Zahl – Tendenz seit Jahren fallend, weil alle Plattformen Reichweite zunehmend an Paid Social koppeln. Wer mit organischem Wachstum allein plant, plant an der Realität vorbei. Wir sagen das vorab, nicht erst im ersten Reporting.

Zwei ONMA Mitarbeiter bei der Arbeit am Bildschirm
Abb. 3 - Realistische Reichweiten statt Versprechen.
03 Wie schnell antwortet das Community-Management?

Anfragen werden werktags innerhalb von 24 Stunden beantwortet.

Kommentare und Nachrichten im Community-Management beantworten wir werktags innerhalb von 24 Stunden, bei kritischen Themen schneller. Reaktionszeit ist für die Plattform-Algorithmen ein Signal und für die Community ein Vertrauensbeweis zugleich. Ein unbeantworteter Kommentar unter einem Beitrag schadet mehr als ein ausgelassener Post.

Das ONMA Team vor dem Opernhaus in Hannover
Abb. 4 - Community-Management mit Reaktionszeit-Zusage.
Leistungsbausteine

Was in der Betreuung steckt.

01

Redaktionsplan & Themencluster

02

Community-Management

03

Paid Social Kampagnen

04

Content-Produktion

05

Monatliches Reporting

06

Plattform-Strategie

Für wen Social Media arbeitet

Branchen, in denen sich Kanalpflege auszahlt.

01

… für Arbeitgebermarken?

Stellenanzeigen allein erreichen kaum noch passive Kandidat:innen – LinkedIn-Content und Mitarbeiter-Storys zeigen den Arbeitsalltag, bevor eine Bewerbung ansteht.

02

… für B2B-Unternehmen?

LinkedIn ersetzt keine Leadgenerierung, verkürzt aber den Vertrauensaufbau, wenn Entscheider vor dem ersten Gespräch bereits Fachcontent gesehen haben.

03

… für Kanzleien und Beratungen?

Zurückhaltende, faktenbasierte Beiträge zu Rechtsänderungen positionieren Ansprechpartner sichtbar, ohne reißerisch zu werben.

04

… für lokale Dienstleister?

Handwerksbetriebe und Praxen profitieren oft mehr von Google Business Profile und lokaler Suchmaschinenoptimierung als von einem täglichen Feed – das sagen wir auch, wenn es gegen den Auftrag spricht.

05

… für E-Commerce?

Produktbilder, Rabattaktionen und Retargeting-Zielgruppen für Paid Social lassen sich direkt mit bestehenden Shop-Kampagnen verzahnen.

06

… für Vereine und Verbände?

Ehrenamtliche Redaktionen profitieren von einem festen Redaktionsplan, der Themen vorplant, statt spontan vor Veranstaltungen zu posten.

Stellschrauben

Vier Hebel für wirksame Kanäle.

Redaktion, Community, Paid und Produktion greifen ineinander – jeder Hebel einzeln optimiert bringt wenig.

Strategie-Workshop mit Haftnotizen im ONMA Büro 01 Redaktion

Ein Redaktionsplan macht Content planbar statt spontan.

Themen, Formate und Freigaben stehen vier bis sechs Wochen im Voraus fest. Das reduziert Last-Minute-Abstimmungen und macht Content-Produktion planbar statt reaktiv.

ThemenclusterFreigabeprozessRedaktionskalender
Zwei ONMA Mitarbeiter bei der Arbeit am Bildschirm 02 Community

Community-Management entscheidet über Vertrauen, nicht nur Reichweite.

Kommentare, Nachrichten und Bewertungen laufen über ein Postfach, mit klaren Eskalationswegen bei kritischen Themen. Reaktionszeit und Tonalität sind Teil der Markenwahrnehmung, nicht nur Servicefunktion.

ReaktionszeitEskalationswegTonalität
Das ONMA Team vor dem Opernhaus in Hannover 03 Paid Social

Paid Social ergänzt organische Reichweite gezielt.

Wo organisches Wachstum nicht ausreicht, steuern wir Budgets über Meta Business Suite und LinkedIn Campaign Manager – mit denselben Kosten-pro-Ergebnis-Kennzahlen wie im Performance-Marketing.

Meta Ads ManagerZielgruppen-TargetingKosten pro Ergebnis
Strategie-Workshop mit Haftnotizen im ONMA Büro 04 Produktion

Content-Produktion ist der teuerste, sichtbarste Teil der Arbeit.

Ein Karussell-Format kostet mehr Produktionszeit als ein Textpost, ein kurzes Video mehr als beides zusammen. Wir planen Formate nach Wirkung, nicht nach dem, was am schnellsten fertig ist.

Format-MixStoryboardBildsprache
Im Detail

Was Social Media wirklich leistet.

Drei Fragen, die vor Vertragsschluss beantwortet sein sollten.

Aufwand

Was kostet ein einzelner Social-Media-Post wirklich?

Ein Textpost mit einem Bild ist in unter einer Stunde produziert und freigegeben. Ein Karussell mit fünf bis sieben Slides braucht Konzeption, Textabstimmung und Layout – realistisch drei bis vier Stunden, je nach Freigabeschleifen beim Kunden. Ein kurzes Video im Reels- oder Story-Format liegt nochmals darüber, weil Dreh, Schnitt und Untertitel dazukommen. Diese Aufwandsunterschiede tauchen in kaum einem Angebot transparent auf – meist wird pauschal ‘X Posts pro Monat’ verkauft, ohne den Formatmix zu benennen.

Wir arbeiten mit einem Storyboard pro Kampagne, das Format, Aufwand und Ziel jedes Beitrags vorab festlegt – so lässt sich der Redaktionsplan tatsächlich kalkulieren, statt am Monatsende zu improvisieren. Das schützt beide Seiten: den Kunden vor überraschenden Mehrkosten bei aufwendigeren Formaten, uns vor einem Plan, der auf dem Papier funktioniert und in der Produktion kollabiert.

Der Produktionsaufwand ist auch der Grund, warum wir selten mehr als fünf bis sieben hochwertige Beiträge pro Woche über alle Formate hinweg empfehlen. Mehr Frequenz bei gleichbleibender Qualität bedeutet fast immer: mehr reine Textposts, weniger Video – was die Reichweite eher senkt als steigert.

Strategie-Workshop mit Haftnotizen im ONMA Büro
Reichweite

Warum organische Reichweite allein selten reicht.

Organische Reichweite ist seit Jahren rückläufig, weil Plattformen ihre Algorithmen konsequent auf Paid Social ausrichten. Ein Beitrag ohne Werbebudget erreicht heute auf den meisten Kanälen nur einen Bruchteil der eigenen Follower – realistisch einstellige bis niedrige zweistellige Prozentwerte, je nach Content-Qualität und Plattform. Wer eine Agentur sucht, die reines organisches Wachstum auf zehntausende Follower verspricht, sollte misstrauisch werden.

Deshalb ergänzen wir organische Beiträge dort, wo es Sinn ergibt, um Paid Social – nicht als Ersatz, sondern als gezielte Verstärkung für Beiträge, die bereits organisch funktionieren. Das ist dieselbe Logik wie bei Performance-Kampagnen: Budget dorthin, wo bereits ein Signal da ist, nicht als Blindtest über alle Inhalte hinweg.

Für Unternehmen, die vor allem dann sichtbar werden wollen, wenn jemand aktiv sucht statt im Feed zu scrollen, ist der wirksamere erste Schritt oft nicht Social Media, sondern Suchmaschinenoptimierung oder Performance Ads. Das empfehlen wir auch dann, wenn es das eigene Angebot kleiner macht.

Zwei ONMA Mitarbeiter bei der Arbeit am Bildschirm
Passt das zu Ihnen?

Wann Social Media die falsche Wahl ist.

Social Media ist die falsche Priorität für Anbieter, deren Kunden ausschließlich über die Suche kommen – etwa Notdienste, hochspezialisierte B2B-Nischenprodukte mit einer Handvoll möglicher Käufer, oder Branchen, in denen niemand aktiv nach Inspiration im Feed sucht. Hier bindet ein Redaktionsplan Budget, das in Suchmaschinenoptimierung oder Google Ads spürbar mehr Anfragen bringen würde.

Auch wer keine Kapazität hat, Kommentare und Nachrichten innerhalb der zugesagten 24 Stunden zu begleiten oder Freigaben zeitnah zu erteilen, sollte mit Social Media warten. Ein Kanal, der wochenlang unbeantwortet bleibt, schadet der Marke mehr, als gar keinen Kanal zu haben – Sichtbarkeit ohne Reaktion liest sich wie Desinteresse.

Und wer ausschließlich schnelle Anfragen binnen weniger Wochen braucht, sollte zuerst in Performance Ads investieren. Organische Social-Media-Arbeit zahlt sich über Monate aus, nicht über Tage – das sagen wir im Erstgespräch, auch wenn es bedeutet, dass wir in diesem Monat kein Social-Media-Paket verkaufen.

Das ONMA Team vor dem Opernhaus in Hannover
Häufige Fragen

Fragen, die uns Kunden stellen.

Direkte Antworten, auch wenn sie unbequem sind.

Erste Muster im Redaktionsplan zeigen sich nach vier bis sechs Wochen bei konstanter Postingfrequenz von drei bis fünf Beiträgen pro Woche. Spürbares Wachstum bei Reichweite oder Interaktionen dauert meist drei bis sechs Monate. Wer schnellere Ergebnisse braucht, sollte parallel oder stattdessen über Paid Social oder Performance-Kampagnen nachdenken.

Ja, Community-Management gehört zur Betreuung dazu. Wir beantworten Anfragen werktags innerhalb von 24 Stunden und eskalieren kritische oder rechtlich heikle Kommentare direkt an Ihre feste Ansprechperson bei uns, statt sie eigenmächtig zu beantworten.

Schwerpunkt liegt auf LinkedIn, Instagram und Facebook inklusive Meta Business Suite. Weitere Plattformen prüfen wir im Erstgespräch danach, ob Ihre Zielgruppe dort überhaupt aktiv ist – nicht jede Plattform passt zu jedem Angebot.

Wir übernehmen die bestehenden Social-Media-Accounts mit Zugriffsrechten, die Sie jederzeit einsehen und entziehen können. Es entstehen keine neuen, für Sie unzugänglichen Profile.

Monatlich, in Klartext statt in Rohdaten-Dashboards: Reichweite, Interaktionsrate, Follower-Entwicklung und was daraus für den nächsten Redaktionsplan folgt. Auf Wunsch erklären wir jede Zahl im Gespräch statt nur im PDF.

Monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. Sie können die Zusammenarbeit jeden Monat beenden, wenn sie keinen Wert liefert – das ist auch unsere eigene Messlatte. Beispiele bisheriger Projekte finden Sie unter unseren Referenzen.

Nächster Schritt

Lassen Sie uns über Ihre Kanäle sprechen
bevor wir einen Redaktionsplan schreiben.

Ein Erstgespräch zeigt, ob Social Media zu Ihrem Geschäftsmodell passt – und wenn nicht, sagen wir das auch.

15+Jahre Erfahrung
875+Zufriedene Kunden
96 %Weiterempfehlungsrate
„Wir posten nicht, um zu posten. Wir posten, wenn es einem Ziel dient.”— ONMA GmbH · Hannover