SEO-Dienstleister auswählen: Die Entscheidungshilfe für Unternehmen

Ein SEO-Dienstleister ist schnell beauftragt und langsam wieder los. Wer extern vergibt, kauft keine fertige Leistung aus dem Regal, sondern eine Arbeitsweise: Menschen, die über Monate hinweg Entscheidungen über Ihre Website treffen, deren Wirkung Sie erst mit Verzögerung sehen. Genau deshalb entscheidet die Auswahl mehr über den Erfolg als das Angebot, das am Ende unterschrieben wird.

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Warum

Was ein SEO-Dienstleister überhaupt leistet

Diese Seite ist eine Auswahl- und Entscheidungshilfe für Unternehmen, die einen externen SEO-Dienstleister beauftragen möchten. Sie ordnet die gängigen Anbietermodelle ein, benennt Qualitätskriterien, die sich vor der Beauftragung tatsächlich prüfen lassen, liefert einen Fragenkatalog für das Erstgespräch, eine Bewertungsmatrix für den Vergleich mehrerer Anbieter sowie die Anforderungen, die in Vertrag und Reporting gehören. Am Ende stehen die Warnsignale, bei denen ein Gespräch besser beendet als vertieft wird.

Bevor Sie Anbieter vergleichen, brauchen Sie ein gemeinsames Vokabular. SEO-Dienstleistungen umfassen typischerweise Analyse und Zieldefinition, Keyword- und Wettbewerbsrecherche, Onpage- und Offpage-Maßnahmen sowie Monitoring und Reporting. Bei Agenturen kommen häufig Strategie, Content-Erstellung und Wettbewerbsanalyse als eigene Leistungsbausteine hinzu. Das klingt nach einem festen Paket, ist aber keins.

Zwei Anbieter können dieselben sechs Begriffe auf ihre Leistungsübersicht schreiben und trotzdem völlig unterschiedlich arbeiten: Der eine liefert eine Analyse als Grundlage eigener Umsetzung, der andere als Rechnungsposten, dem nichts folgt. Ihre Aufgabe in der Auswahl ist nicht, die Begriffe abzuhaken, sondern herauszufinden, wer hinter jedem Begriff welche konkrete Handlung vornimmt und wer sie am Ende ausführt: der Dienstleister, Ihre IT, Ihr Marketing oder niemand.

Ebenso wichtig ist die Grenze. Ein externer Dienstleister kann Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen bearbeiten. Er kann weder Ihr Produkt noch Ihre Preise noch Ihre Lieferzeit verbessern, und er kann Rankings nicht kaufen. Anbieter, die diese Grenze im Gespräch nicht selbst ziehen, ziehen sie auch später nicht.

Aufgeklappter Laptop auf dunklem Untergrund, auf dem Bildschirm eine Google-Trefferliste zur Suche „Online Marketing Experte“
Abb. 1 - Aufgeklappter Laptop auf dunklem Untergrund, auf dem Bildschirm eine Google-Trefferliste zur Suche „Online Marketing Experte“
Im Detail

Die Anbietermodelle und wofür sie taugen

Der Markt lässt sich grob in vier Modelle sortieren. Keines ist grundsätzlich besser, aber jedes passt zu einer anderen Ausgangslage.

Die Full-Service-Agentur deckt Strategie, Technik, Content und Auswertung unter einem Dach ab. Sie ist die richtige Wahl, wenn intern wenig SEO-Kompetenz vorhanden ist und niemand die Koordination mehrerer Spezialisten übernehmen kann. Der Preis dafür ist Abstand: Sie sprechen oft mit einer Betreuungsperson, nicht mit der Person, die die eigentliche Arbeit macht.

Der Freelancer oder das Spezialistenteam arbeitet näher am Projekt und meist mit höherer fachlicher Tiefe in einem Teilbereich. Das passt, wenn Sie bereits wissen, woran es hakt, und wenn Sie intern jemanden haben, der Aufgaben annehmen und umsetzen kann. Das Risiko ist Verfügbarkeit: Urlaub, Krankheit und Auftragsspitzen treffen ein Ein-Personen-Modell direkt.

Die interne Ergänzung bedeutet, dass Sie SEO im Haus behalten und extern nur zukaufen, was fehlt, etwa Auditleistungen, technische Umsetzung oder Textproduktion. Dieses Modell ist das günstigste in der Rechnung und das teuerste in der Aufmerksamkeit, weil die Steuerung bei Ihnen bleibt.

Verzeichnisse und Vermittler sind kein Dienstleistermodell, sondern ein Suchweg. Anbieterverzeichnisse strukturieren SEO-Dienstleister unter anderem nach Leistungen, Branchen, Standort, Sprache, Projektbudget, Projektdauer und Unternehmensgröße. Das hilft beim Erstellen einer Longlist. Es ersetzt keine Prüfung, denn Aufnahme und Platzierung in einem Verzeichnis sagen nichts über die Arbeit an Ihrem Projekt aus. Branchenlisten können eine zweite Orientierung geben: Die iBusiness-Liste wichtiger deutschsprachiger SEO-Dienstleister wird gemeinsam mit dem BVDW und dem Datenpartner XOVI ermittelt.

Einmalige Leistung oder laufende Zusammenarbeit

Quer zu den Modellen liegt die Frage nach der Dauer. Ein SEO-Dienstleister kann einmalige Leistungen und eine langfristige Zusammenarbeit anbieten. Das passende Modell hängt vom Ausgangszustand, den Zielen und den internen Ressourcen ab.

Eine einmalige Beauftragung ist sinnvoll, wenn ein abgrenzbares Problem vorliegt und Sie selbst umsetzen können: ein Relaunch, der abgesichert werden muss, eine Bestandsaufnahme vor einer Budgetentscheidung, eine technische Altlast. Eine laufende Zusammenarbeit ist sinnvoll, wenn kontinuierlich Inhalte entstehen, wenn Wettbewerber aktiv sind und wenn niemand intern die Fortschreibung übernimmt.

Die häufigste Fehlentscheidung ist die Kombination der beiden schlechten Hälften: eine einmalige Analyse beauftragen, ohne Umsetzungskapazität zu haben. Das Ergebnis ist ein Dokument, das niemand abarbeitet. Klären Sie vor der Vergabe, wer die empfohlenen Maßnahmen tatsächlich ausführt, mit welcher Arbeitszeit und in welchem Zeitraum.

Frau vor einer Wand mit bunten Haftnotizen, davor sechs Personen mit Laptops an einem Besprechungstisch

Qualitätskriterien, die sich vor der Beauftragung prüfen lassen

Bei der Auswahl einer SEO-Agentur sollten Unternehmen deren Vorgehensweise, Transparenz und Eignung für das eigene Vorhaben prüfen, statt sich allein auf Rankings oder Eigenwerbung zu verlassen. Diese Prüfsteine lassen sich konkret machen.

Nachvollziehbare Vorgehensweise. Lassen Sie sich den Ablauf der ersten drei Monate beschreiben, in der Reihenfolge, in der er stattfindet. Ein belastbarer Anbieter kann sagen, womit er anfängt, warum er damit anfängt und was er dabei erwartet zu finden. Wer stattdessen ein Leistungspaket vorliest, hat für Ihr Projekt noch nicht nachgedacht.

Transparenz über Arbeitsanteile. Fragen Sie, welcher Teil der Leistung von Werkzeugen kommt, welcher von Menschen und welcher von Subunternehmern. Es ist völlig legitim, Texte extern schreiben zu lassen oder Auswertungen automatisiert zu erzeugen. Nicht legitim ist, dass Sie es nicht erfahren.

Eignung für Ihren Fall. Referenzen sind nur dann aussagekräftig, wenn die Ausgangslage vergleichbar ist. Vergleichbar heißt: ähnliche Website-Größe, ähnliche Wettbewerbsintensität, ähnliche interne Umsetzungskraft. Eine beeindruckende Fallstudie aus einem Markt ohne Wettbewerb sagt über Ihren Markt nichts.

Erreichbarkeit und Besetzung. Wer ist Ihre feste Ansprechperson, wer arbeitet operativ am Projekt, und was passiert, wenn diese Person das Unternehmen verlässt? Fragen Sie nach der üblichen Reaktionszeit und danach, ob sie zugesagt oder nur beschrieben wird.

Umgang mit Unsicherheit. SEO arbeitet mit Systemen, die niemand von außen vollständig kennt. Ein Anbieter, der Annahmen als Annahmen kennzeichnet und sagt, woran er merken würde, dass er falsch lag, arbeitet methodisch. Ein Anbieter, der alles sicher weiß, verkauft.

Zwei Männer arbeiten in einem hellen Büro nebeneinander am Laptop, auf dem Bildschirm Programmcode

Das Erstgespräch: Fragen, die den Unterschied zeigen

Das Erstgespräch ist kein Verkaufstermin, den Sie erdulden, sondern Ihr wichtigstes Prüfinstrument. Bereiten Sie es vor: mit Zugang zu Ihren eigenen Zahlen, mit einem klaren Ziel und mit Fragen, deren Antworten sich nicht auswendig lernen lassen.

Diese Fragen haben sich bewährt:

  1. Was würden Sie zuerst anschauen, und warum genau das? Prüft, ob eine Diagnose vor dem Rezept kommt.
  2. Welche Ihrer Maßnahmen wirkt frühestens wann, und woran erkenne ich es? Prüft, ob Wirkungszeiträume realistisch benannt werden.
  3. Was müssen wir intern liefern, damit Ihre Arbeit funktioniert? Prüft, ob Ihre Mitwirkung eingeplant ist. Wer nichts von Ihnen braucht, plant auch nichts Wirksames.
  4. Welches Projekt ist Ihnen zuletzt misslungen, und woran lag es? Prüft Ehrlichkeit. Eine gute Antwort enthält einen eigenen Anteil.
  5. Was würden Sie uns abraten? Prüft, ob der Anbieter bereit ist, Umsatz abzulehnen.
  6. Wem gehören am Ende Konten, Daten, Texte und Verlinkungen? Prüft, ob Sie am Projektende mit leeren Händen dastehen.
  7. Wie sieht ein Reporting bei Ihnen aus? Zeigen Sie mir bitte ein anonymisiertes Beispiel. Prüft, ob die Auswertung ein Arbeitsmittel oder ein Verkaufsdokument ist.

Achten Sie weniger auf die Inhalte der Antworten als auf ihre Struktur. Wer Rückfragen stellt, bevor er antwortet, arbeitet fallbezogen. Wer sofort antwortet, hat eine Standardlösung.

Lächelnder Mann mit dem Hörer eines alten Wählscheibentelefons am Ohr

Die Bewertungsmatrix: Anbieter vergleichbar machen

Drei Angebote nebeneinander sind selten vergleichbar, weil jeder Anbieter anders schneidet. Eine Bewertungsmatrix stellt Vergleichbarkeit her, indem Sie die Kriterien festlegen, nicht die Anbieter. Vergeben Sie je Kriterium 0 bis 3 Punkte und gewichten Sie nach Ihrer Lage.

KriteriumWas Sie konkret prüfenGewichtPunkte 0 bis 3
Diagnose vor AngebotWurde Ihre Website vor dem Angebot angesehen?hoch
Passung der ReferenzenVergleichbare Größe, Wettbewerb, Ausgangslagehoch
Klarheit der VorgehensweiseAblauf der ersten drei Monate benennbarhoch
Zuordnung der VerantwortungWer setzt um: Anbieter, Sie, Dritte?hoch
Transparenz der LeistungAnteil Werkzeug, Mensch, Subunternehmer offengelegtmittel
ReportingBeispiel vorgelegt, Kennzahlen erklärbarmittel
DatenhoheitKonten und Ergebnisse gehören Ihnenhoch
VertragsflexibilitätAusstieg ohne Projektstillstand möglichmittel
Besetzung und ErreichbarkeitFeste Person, zugesagte Reaktionszeitmittel
Umgang mit UnsicherheitAnnahmen werden benannt und überprüfbar gemachtmittel

Die Matrix ersetzt keine Entscheidung, aber sie verschiebt sie an die richtige Stelle. Wenn ein Anbieter beim Preis führt und bei Verantwortung und Datenhoheit hinten liegt, sehen Sie das im Vergleich, statt es später zu erfahren. Füllen Sie die Matrix direkt nach jedem Gespräch aus, nicht am Ende aller Gespräche.

Nahaufnahme einer Laptop-Tastatur, darüber blau eingefärbter HTML-Quelltext

Vertragsanforderungen: Was schriftlich geregelt sein muss

Ein Vertrag über SEO-Leistungen regelt keine Ergebnisse, sondern Arbeit, Rechte und Ausstieg. Diese Punkte gehören hinein:

  • Leistungsbeschreibung mit Mengengerüst. Nicht “laufende Optimierung”, sondern was in welchem Umfang je Zeitraum erbracht wird und was ausdrücklich nicht enthalten ist.
  • Mitwirkungspflichten. Was Sie liefern müssen, in welcher Frist, und was passiert, wenn es ausbleibt.
  • Zuständigkeit für die Umsetzung. Wer greift in Website, Content-Management-System und Server ein, mit welchen Rechten und mit welcher Freigabe.
  • Rechte an Ergebnissen. Nutzungsrechte an Texten und Grafiken, Eigentum an Konten und Zugängen, Herausgabe von Daten und Dokumentation bei Vertragsende.
  • Berichtspflicht. Turnus, Format und der Anspruch auf eine Erläuterung, nicht nur auf eine Datei.
  • Laufzeit, Kündigung, Übergabe. Eine geordnete Übergabe an Sie oder an einen Nachfolger sollte Vertragsbestandteil sein und nicht dem guten Willen überlassen bleiben.
  • Vertraulichkeit und Wettbewerb. Ob der Anbieter parallel für direkte Wettbewerber arbeitet, und wie er damit umgeht.

Ein Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit: Zugänge. Legen Sie Konten für Analyse- und Suchmaschinenwerkzeuge auf Ihren Namen an und laden Sie den Dienstleister ein. Umgekehrt ist es bequem und kostet Sie bei Trennung Ihre gesamte Datenhistorie.

Smartphone auf dunklem Untergrund, auf dem Display eine Google-Trefferliste zur Suche „Online Marketing Experte“

Reportinganforderungen: Auswertung als Arbeitsmittel

Zu den verbreiteten Agenturleistungen zählen SEO-Analyse, Strategie, Content-Erstellung, Onpage- und Offpage-Optimierung, Keywordanalyse, Monitoring, Reporting und Wettbewerbsanalyse. Reporting gehört damit zum Standardumfang, ist aber in der Qualität der am weitesten gespreizte Baustein. Ein brauchbarer Bericht beantwortet drei Fragen: Was wurde im Zeitraum getan? Was hat sich in den Kennzahlen bewegt? Was folgt daraus für den nächsten Zeitraum?

Verlangen Sie deshalb ausdrücklich einen Maßnahmenteil, nicht nur einen Kennzahlenteil. Ohne die Liste des Getanen ist jede Zahlenbewegung uninterpretierbar. Verlangen Sie außerdem, dass Kennzahlen mit Ihren Geschäftszielen verbunden werden: Sichtbarkeit ist ein Zwischenschritt, Anfragen und Abschlüsse sind das Ziel. Und verlangen Sie eine mündliche Besprechung mindestens im Quartal. Ein Bericht, den niemand erklärt, wird nicht gelesen und nicht widersprochen.

Ein gutes Reporting enthält auch das, was nicht funktioniert hat. Wenn über viele Monate ausschließlich Erfolge berichtet werden, ist entweder die Auswahl der Kennzahlen oder die Berichterstattung selbst das Problem.

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Warnsignale: Wann Sie das Gespräch beenden

Manche Muster sind zuverlässige Ausschlusskriterien:

  • Garantierte Platzierungen. Niemand kontrolliert die Ergebnisseiten von Suchmaschinen. Eine Garantie ist entweder eine Fehlinformation oder bezieht sich auf Begriffe ohne Nachfrage.
  • Angebot ohne Blick auf Ihre Website. Wer einen Vorschlag macht, bevor er Ihren Ausgangszustand kennt, verkauft ein Paket.
  • Druck auf den Abschluss. Zeitlich befristete Rabatte und “nur noch ein Platz frei” sind Verkaufstechniken, keine Kapazitätsplanung.
  • Intransparente Verlinkungen. Wenn nicht gesagt wird, woher Verweise stammen, tragen Sie das Risiko allein.
  • Keine Nennung Ihrer Mitwirkung. Ein Angebot, das nichts von Ihnen verlangt, plant auch nichts, was in Ihre Website eingreift.
  • Zugänge auf Anbieterseite. Konten, die dem Dienstleister gehören, sind eine bewusst gebaute Abhängigkeit.
  • Kennzahlen ohne Geschäftsbezug. Berichte, die Aktivität statt Wirkung zeigen, verschleiern das Ergebnis.
  • Kein Nein. Ein Anbieter, der jeden Wunsch bejaht, sagt Ihnen später auch nicht, wenn Sie sich irren.

Einzelne Auffälligkeiten sind kein Urteil, sie sind eine Rückfrage. Zwei oder mehr aus dieser Liste sind ein Grund, die Auswahl fortzusetzen statt sie abzuschließen.

Frau vor einer Wand mit bunten Haftnotizen, davor sechs Personen mit Laptops an einem Besprechungstisch

So kommen Sie zur Entscheidung

Ein belastbarer Auswahlprozess braucht keine Monate, aber Reihenfolge. Erstellen Sie zuerst eine schriftliche Ausgangsbeschreibung: Ziel, Zeithorizont, interne Kapazität, bekannte Probleme. Bilden Sie daraus eine Longlist über Verzeichnisse, Branchenlisten und Empfehlungen aus Ihrem Umfeld. Reduzieren Sie auf drei bis vier Anbieter, die zu Modell und Ausgangslage passen, und führen Sie mit allen dasselbe Erstgespräch mit denselben Fragen. Füllen Sie die Bewertungsmatrix direkt im Anschluss aus. Fordern Sie danach Angebote an, die sich auf dieselbe Ausgangsbeschreibung beziehen, und lassen Sie sich die Vertragsentwürfe vorab geben.

Entscheiden Sie zuletzt anhand von zwei Fragen: Traue ich diesem Anbieter zu, mir zu widersprechen? Und komme ich hier ohne Schaden wieder heraus? Wenn beide Antworten Ja lauten, ist der Rest Verhandlungssache.

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Nächster Schritt

Sichtbarkeit besprechen,
bevor die nächste Maßnahme startet.

Ein Erstgespräch klärt Ausgangslage, realistische Ziele und welcher Hebel für Ihre Website zuerst zählt.

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