Die Speisekarte gehört auf die Website und nicht in ein PDF
Speisekarten, kulinarische Angebote und saisonale Inhalte können eigenständige Suchanlässe abdecken und sollten als crawlbare Website-Inhalte verfügbar sein. In der Praxis ist das der häufigste ungenutzte Hebel. Die Karte liegt als PDF oder als Foto vor, ist für Gäste umständlich zu nutzen und für Suchmaschinen schwer bis gar nicht auswertbar.
Eine digitale Speisekarte als echter Text bringt gleich mehrere Vorteile mit sich. Gerichtnamen, Zutaten, Allergene und Preise werden lesbar. Wer gezielt nach Ramen Hannover oder glutenfreie Pizza Hannover sucht, kann überhaupt erst auf Ihre Karte treffen. Zudem lässt sich die Karte pflegen, ohne dass jemand ein Layoutprogramm öffnen muss. Ein oft unterschätzter Nebeneffekt: Wechselnde Wochenkarten geben der Website regelmäßig frische Inhalte, ohne dass dafür ein Blogartikel geschrieben werden muss.
Gleiches gilt für Getränkekarten, Frühstückskarten, Menüs für Feiern und saisonale Angebote. Spargelzeit, Grünkohl, Weihnachtsfeiern und Silvestermenüs sind planbare Anlässe. Wer die zugehörige Seite erst zwei Wochen vorher online stellt, kommt in der Regel zu spät.






