Linkbuilding: Strategischer Aufbau von Backlinks für nachhaltige Rankings

Linkbuilding ist die Disziplin, die am häufigsten falsch eingekauft wird. Es gibt Anbieter, die Pakete mit einer festen Anzahl an Links verkaufen, ohne Ihre Domain je gesehen zu haben. Es gibt Marktplätze, auf denen Platzierungen wie Werbebanner gehandelt werden. Und es gibt Netzwerke, die dieselben zwanzig Blogs an dreihundert Kunden verlinken. All das erzeugt Zahlen in einem Analyse Tool. Was es nicht zuverlässig erzeugt, sind Rankings, die auch im nächsten Jahr noch stabil stehen.

Seit 2003 in Hannover 32 Spezialisten im Haus Monatlich kündbar
Warum

Was ein Backlink ist und warum er Gewicht hat

Wir arbeiten anders. Jeder Link, der auf Ihre Website zeigt, wird bei uns von Hand recherchiert, begründet und dokumentiert. Wir bauen keine Linkmengen auf, sondern eine Verweisstruktur, die zu Ihrem Markt, Ihrem Themenfeld und Ihrer Risikotoleranz passt. Diese Seite beschreibt, wie das konkret abläuft, welche Qualitätskriterien wir anlegen, welche Methoden wir bewusst ausschließen und woran Sie den Erfolg messen können.

Google definiert einen Backlink schlicht als einen Link von einer Seite einer anderen Website zur eigenen Website. Diese nüchterne Definition aus der offiziellen Search Console Hilfe ist der Kern des Mechanismus: Eine fremde Redaktion, ein fremder Fachverband oder ein fremder Hersteller entscheidet, Ihre Seite zu erwähnen und darauf zu verweisen. Der Link ist damit eine Aussage über Ihre Website, die nicht von Ihnen selbst kommt.

Genau darin liegt sein Wert und genau darin liegt auch die Grenze jeder Abkürzung. Ein Verweis, den Sie sich selbst gesetzt oder gekauft haben, ist keine fremde Aussage mehr. Er sieht in einem Backlink Tool identisch aus, ist es funktional aber nicht.

Unsere Arbeit besteht deshalb weniger im Setzen von Links als im Herstellen von Gründen, verlinkt zu werden, und im systematischen Auffinden derjenigen Seitenbetreiber, für die dieser Grund tatsächlich zählt.

Zwei Männer arbeiten in einem hellen Büro nebeneinander am Laptop, auf dem Bildschirm Programmcode
Abb. 1 - Zwei Männer arbeiten in einem hellen Büro nebeneinander am Laptop, auf dem Bildschirm Programmcode
Im Detail

Unsere Leistungen im Überblick

BausteinWas passiertErgebnis für Sie
Backlink AuditVollständige Bestandsaufnahme Ihres Linkprofils, Bewertung nach Qualität, Muster und RisikoStatusbericht mit priorisierter Handlungsliste
WettbewerbsanalyseLinkprofile der Domains, die für Ihre Zielbegriffe ranken, im direkten Vergleich zu IhremLückenliste konkreter, erreichbarer Verweisquellen
Asset EntwicklungKonzeption und Umsetzung der Inhalte, auf die überhaupt verlinkt werden kannVerlinkbare Seiten statt bloßer Verkaufsseiten
OutreachRecherche, Ansprache und Verhandlung der Platzierungen, jede Quelle einzeln geprüftDokumentierte Platzierungen mit nachvollziehbarer Begründung
RisikokontrollePrüfung jeder Platzierung gegen Googles Spamrichtlinien und korrekte LinkauszeichnungEin Profil, das eine manuelle Prüfung übersteht
ErfolgsmessungMonatliches Reporting aus Search Console und Rankingdaten, Wirkung je ZielseiteBelastbare Antwort auf die Frage, was der Aufwand gebracht hat

Die Bausteine sind einzeln buchbar. In der Praxis beginnt fast jedes Projekt mit dem Audit und der Wettbewerbsanalyse, weil ohne diese beiden Schritte jede Ansprache Ratearbeit bleibt.

Lächelnder Mann mit dem Hörer eines alten Wählscheibentelefons am Ohr

Schritt 1: Das Backlink Audit

Bevor ein einziger neuer Link entsteht, klären wir, was Sie schon haben. Das ist kein formaler Auftakt, sondern regelmäßig der Punkt, an dem sich die gesamte Strategie entscheidet.

Wir ziehen Ihr Linkprofil aus mehreren Quellen zusammen. Der Links Bericht der Google Search Console ist dabei die verbindlichste Quelle, weil sie Googles eigene Sicht abbildet. Er zeigt unter anderem die häufig verlinkten Zielseiten, die verweisenden Websites und die verwendeten Linktexte. Wichtig zu wissen und in vielen Angeboten unterschlagen: Google stellt dort ausdrücklich keine vollständige Liste aller bekannten Links bereit. Der Bericht ist eine Stichprobe mit hoher Autorität, keine vollständige Datenbank. Deshalb ergänzen wir ihn um weitere Indizes und um Ihre eigenen Aufzeichnungen.

Bewertet wird anschließend nicht die Menge, sondern die Struktur:

  • Themennähe: Kommen die Verweise aus Ihrem Fachumfeld oder aus beliebigen Verzeichnissen?
  • Verteilung auf Zielseiten: Viele Profile haben eine starke Startseite und ansonsten nichts. Wenn Ihre Geldseiten keine externen Verweise haben, ist der Aufbau dort die naheliegendste Maßnahme.
  • Ankertexte: Ein Profil, in dem dieselbe Wortkombination hundertfach als Linktext auftaucht, sieht nicht gewachsen aus, sondern künstlich gebaut.
  • Auffällige Muster: Ganze Blöcke von Verweisen aus derselben Serverumgebung, aus Footer Bereichen oder aus inhaltsfreien Netzwerkseiten.
  • Verluste: Links, die es einmal gab und die verschwunden sind, sind oft schneller zurückzuholen als neue zu gewinnen.

Aus dem Audit entsteht eine priorisierte Liste. Sie enthält, was ausgebaut wird, was beobachtet wird und was im Ausnahmefall behandelt werden muss. Ein Hinweis dazu: Wir greifen erst dann zum Disavow Werkzeug, wenn ein Profil tatsächlich massiv und aktiv beschädigt wurde. In den meisten Fällen ist das voreilige Entwerten von Links ein größerer Schaden als das Ignorieren einiger schwacher Verweise.

Nahaufnahme einer Laptop-Tastatur, darüber blau eingefärbter HTML-Quelltext

Schritt 2: Wettbewerbs und Lückenanalyse

Die zweite Frage lautet: Warum ranken die anderen? Wir nehmen die Domains, die für Ihre kommerziell relevanten Suchbegriffe vor Ihnen stehen, und zerlegen deren Verweisstruktur.

Interessant ist dabei selten die reine Gesamtzahl. Interessant ist die Schnittmenge. Wenn fünf von sieben Wettbewerbern von denselben Fachportalen, Branchenverbänden, Lieferanten oder Fachmedien verlinkt werden, dann kennen wir damit die Quellen, die in Ihrem Markt tatsächlich vergeben werden. Diese Schnittmenge ist der belastbarste Startpunkt, den es in dieser Disziplin gibt, weil sie beweist, dass die Platzierung erreichbar ist. Sie wurde ja bereits erreicht, nur nicht von Ihnen.

Ebenso aussagekräftig ist die Gegenrichtung: Quellen, die Ihren Wettbewerb noch nicht kennen. Dort ist der Aufwand höher und die Wirkung differenzierender, weil Sie nicht dieselbe Liste abarbeiten wie alle anderen.

Am Ende steht eine Zielliste. Jede Zeile enthält die Quelle, den vermuteten Zugangsweg, den passenden Anlass und die Zielseite Ihrer Website, auf die der Verweis sinnvoll zeigt. Diese Liste ist Arbeitsgrundlage und Sie bekommen sie zu sehen, bevor wir jemanden ansprechen.

Smartphone auf dunklem Untergrund, auf dem Display eine Google-Trefferliste zur Suche „Online Marketing Experte“

Schritt 3: Linkwürdige Assets entwickeln

Der unangenehme Teil der Wahrheit: Auf eine reine Leistungsseite verlinkt freiwillig fast niemand. Wer Verweise gewinnen will, braucht etwas, das eine fremde Redaktion aus eigenem Interesse zitiert.

Wir entwickeln diese Anlässe gemeinsam mit Ihnen, konsequent aus dem, was in Ihrem Unternehmen ohnehin vorhanden ist. Das ist fast immer mehr, als die Beteiligten annehmen. Typische Formen, die in der Praxis funktionieren:

  • Eigene Daten: Auswertungen aus Ihrem Betrieb, Ihrer Kundschaft oder Ihren Projekten. Zahlen, die es nur bei Ihnen gibt, sind der stärkste Zitationsanlass überhaupt, weil sie zitierfähig sind, ohne dass jemand Ihnen einen Gefallen tun muss.
  • Fachliche Referenz: Eine Übersicht, eine Norm Erläuterung oder ein Verfahrensvergleich, den Ihre Fachwelt verlinkt, weil er eine komplexe Frage endgültig beantwortet.
  • Werkzeuge und Rechner: Alles, was ein Leser benutzt statt nur liest, wird überdurchschnittlich häufig weiterempfohlen.
  • Belegbare Expertise Ihrer Fachleute: Fachbeiträge, Stellungnahmen oder Vorträge, jeweils unter dem Namen der Person, die das Thema wirklich beherrscht.
  • Anlässe aus dem Betrieb: Standorte, Kooperationen, Zertifizierungen oder Ausbildungsplätze. Vieles davon interessiert regionale und fachliche Medien, wird aber selten kommuniziert.

Diese Assets sind kein Selbstzweck. Sie sind der Grund, mit dem die Ansprache im nächsten Schritt arbeitet, und sie bleiben nach Ende der Kampagne als dauerhafter Bestand auf Ihrer Website.

Aufgeklappter Laptop auf dunklem Untergrund, auf dem Bildschirm eine Google-Trefferliste zur Suche „Online Marketing Experte“

Schritt 4: Outreach mit Qualitätsprüfung

Jetzt wird angesprochen, und zwar einzeln. Kein Massenversand, keine Vorlagen mit Platzhaltern, keine Beauftragung anonymer Zwischenhändler, die ihre Quellen nicht nennen.

Der Ablauf je Quelle ist immer derselbe:

  1. Prüfung der Quelle gegen unsere Qualitätskriterien, bevor Aufwand entsteht.
  2. Bestimmung des Anlasses: Was hat diese Redaktion davon, uns zu erwähnen?
  3. Persönliche Ansprache an die zuständige Person, mit konkretem Bezug auf deren Inhalte.
  4. Abstimmung der Platzierung, inklusive Zielseite, Linktext und Umfeld.
  5. Abnahme nach Veröffentlichung: Steht der Link, ist er erreichbar, ist er korrekt ausgezeichnet, ist die Seite indexierbar?
  6. Eintrag in Ihr Linkprotokoll, mit Datum, Quelle, Zielseite, Ankertext und Begründung.

Nachfassen gehört dazu, Aufdringlichkeit nicht. Ein Teil der Anfragen bleibt ohne Antwort, und das ist kalkuliert. Eine Quote von hundert Prozent gibt es in echtem Outreach nicht, sie gibt es nur dort, wo bezahlt statt überzeugt wird.

Unsere Kriterien für eine verweisende Website

Eine Quelle kommt für uns nur infrage, wenn sie diese Prüfung besteht:

  • Sie hat ein erkennbares eigenes Thema, das zu Ihrem passt.
  • Sie hat einen echten redaktionellen Betrieb, nicht nur eine Sammlung von Gastbeiträgen.
  • Sie ist erreichbar, indexierbar und wird von Google offensichtlich verarbeitet.
  • Sie verlinkt nicht in jedem Beitrag in beliebige, fachfremde Branchen.
  • Sie nennt Verantwortliche, ist also greifbar und ansprechbar.
  • Der Verweis steht im Text und im inhaltlichen Zusammenhang, nicht in einer Linkliste am Seitenende.

Was auffällt: In dieser Liste steht keine einzige Tool Kennzahl. Autoritätswerte von Drittanbietern sehen wir uns an, aber sie entscheiden nichts. Sie sind Schätzungen kommerzieller Anbieter und keine Größen, mit denen Google arbeitet. Eine Quelle mit unauffälligem Toolwert und echter Fachleserschaft ist uns lieber als das Gegenteil.

Frau vor einer Wand mit bunten Haftnotizen, davor sechs Personen mit Laptops an einem Besprechungstisch

Risikokontrolle: was wir ausdrücklich nicht tun

Der wichtigste Teil eines Linkbuilding Auftrags ist der, in dem wir Nein sagen. Google ist an diesem Punkt eindeutig: Der Kauf von Links oder die Teilnahme an Linktauschprogrammen mit dem Ziel, Rankings zu manipulieren, verstößt gegen die Spamrichtlinien. Das ist keine Auslegungsfrage und keine Grauzone, sondern der dokumentierte Stand.

Daraus folgt für die Zusammenarbeit:

  • Keine gekauften Rankinglinks: Wenn eine Platzierung nur gegen Geld zu bekommen ist, behandeln wir sie als Werbung und nicht als Rankingmaßnahme.
  • Korrekte Auszeichnung, wo sie hingehört: Google empfiehlt, bezahlte Platzierungen mit rel="sponsored" zu kennzeichnen und Links aus nutzergenerierten Inhalten mit rel="ugc". rel="nofollow" ist nach Googles eigener Beschreibung für die Fälle vorgesehen, in denen die anderen Kennzeichnungen nicht passen und die verlinkte Seite nicht mit der eigenen Website verbunden werden soll. Wir setzen diese Auszeichnungen bei Kooperationen von uns aus an, auch wenn es niemand kontrolliert.
  • Keine privaten Blognetzwerke, keine Expired Domain Konstrukte, keine Linktauschringe.
  • Kein Massen Outreach, der Redaktionen verbrennt, die Sie in zwei Jahren noch brauchen.
  • Kein Ankertext Missbrauch: Der Linktext folgt dem Kontext des verweisenden Beitrags, nicht Ihrer Wunschkeywordliste.

Wenn Sie schneller wollen, als das geht, sagen wir Ihnen das offen, statt das Risiko still in Ihr Profil zu schreiben. Ein Profil, das eine manuelle Prüfung nicht übersteht, kostet Sie später mehr, als es je gebracht hat.

Zwei Männer arbeiten in einem hellen Büro nebeneinander am Laptop, auf dem Bildschirm Programmcode

Erfolgsmessung: woran Sie uns messen

Linkbuilding ohne Messung ist Behauptung. Wir berichten monatlich, und zwar auf drei Ebenen.

Ebene eins, die Lieferung. Welche Platzierungen sind entstanden, aus welcher Quelle, auf welche Zielseite, mit welchem Ankertext und mit welcher Begründung. Diese Liste wächst über die Projektlaufzeit und bleibt vollständig in Ihrem Besitz.

Ebene zwei, die Wahrnehmung durch Google. Grundlage ist die Google Search Console, ein kostenloser Dienst, mit dem Websitebetreiber ihre Präsenz in der Google Suche überwachen und unter anderem die verweisenden Websites untersuchen können. Wir prüfen dort, ob die neuen Quellen im Links Bericht ankommen und wie sich die Verteilung auf Ihre Zielseiten verändert. Weil dieser Bericht keine vollständige Liste ist, lesen wir Bewegungen darin als Tendenz und nicht als Buchhaltung. Diese Einordnung nehmen wir Ihnen im Report ab.

Ebene drei, die Wirkung. Sichtbarkeit, Positionen und Klicks der verlinkten Zielseiten, verglichen mit dem Stand vor der Maßnahme. Hier arbeiten wir mit Zeiträumen und nicht mit Tagesständen, weil Einzelpositionen schwanken und jede Bewertung auf Tagesbasis in die Irre führt.

Zum Zeithorizont sind wir ehrlich: Ein neuer Link wirkt nicht in der Woche seiner Veröffentlichung. Google muss die verweisende Seite verarbeiten und die Wirkung entfaltet sich über Monate, nicht über Tage. Wer Ihnen kurzfristige Rankingsprünge durch Links zusagt, verkauft Ihnen entweder Zufall oder Risiko.

Lächelnder Mann mit dem Hörer eines alten Wählscheibentelefons am Ohr

Wann sich diese Arbeit lohnt und wann nicht

Strategisches Linkbuilding ist die richtige Investition, wenn Ihre Seiten inhaltlich und technisch grundsätzlich in Ordnung sind und im Wettbewerb trotzdem nicht vorbeikommen. Das ist der typische Fall: Die Inhalte sind da, die Konkurrenz hat einfach mehr fremde Bestätigung.

Es ist die falsche Investition, wenn die Zielseite selbst die Suchanfrage nicht beantwortet. Verweise verstärken eine Seite, sie ersetzen sie nicht. In solchen Fällen sagen wir, was zuerst zu tun ist, auch wenn das den Auftrag verschiebt.

Ebenfalls sinnvoll ist der Einstieg über das Audit allein, wenn Sie ein geerbtes Linkprofil übernommen haben, dessen Vorgeschichte Sie nicht kennen. Sie bekommen dann eine belastbare Bestandsaufnahme, ohne sich zu einem laufenden Aufbau zu verpflichten.

Nahaufnahme einer Laptop-Tastatur, darüber blau eingefärbter HTML-Quelltext

Nächster Schritt

Am Anfang steht immer derselbe kurze Weg: Wir sehen uns Ihr Linkprofil und die Profile Ihrer drei wichtigsten Wettbewerber an und sagen Ihnen, ob Linkbuilding bei Ihnen der wirksame nächste Schritt ist oder ob Ihr Budget woanders mehr bewegt. Sie erhalten diese Einschätzung als konkrete Liste, nicht als Präsentation.

Wenn Sie wissen wollen, welche Verweise Ihrem Markt heute fehlen, sprechen Sie uns an. Wir sagen Ihnen auch, wenn die Antwort lautet: noch nicht.

Smartphone auf dunklem Untergrund, auf dem Display eine Google-Trefferliste zur Suche „Online Marketing Experte“
Häufige Fragen

Häufige Fragen

Diese Frage lässt sich nur gegen Ihren konkreten Wettbewerb beantworten und genau dafür ist die Lückenanalyse da. Eine Zahl, die vor der Analyse genannt wird, ist geraten.

Ja. Sie sehen die Zielliste vor der Ansprache und Sie können jede Quelle streichen, etwa wenn ein direkter Wettbewerber im Umfeld steht.

Verluste gehören zum Geschäft und wir überwachen sie. Bei Platzierungen, die wir aufgebaut haben, fassen wir nach und klären die Ursache, häufig ein Relaunch oder eine gelöschte Seite auf der verweisenden Website.

Nein, nicht für Rankingzwecke. Wenn Sie bezahlte Platzierungen als Werbung möchten, begleiten wir das und kennzeichnen sie so, wie Google es vorsieht.

Die Verweise stehen auf fremden Websites und zeigen auf Ihre. Sie sind an keinen Vertrag mit uns gebunden. Genau das ist der Unterschied zu gemieteten Platzierungen, die mit der letzten Zahlung verschwinden.

Nächster Schritt

Sichtbarkeit besprechen,
bevor die nächste Maßnahme startet.

Ein Erstgespräch klärt Ausgangslage, realistische Ziele und welcher Hebel für Ihre Website zuerst zählt.

15+Jahre Erfahrung
775+Zufriedene Kunden
96 %Weiterempfehlungsrate
„Ein Text, für den niemand sucht, ist kein Content Marketing, egal wie gut er geschrieben ist.”— ONMA GmbH · Hannover