Akquisitorisches Potential

Der Begriff akquisitorisches Potential wird in diesem Artikel des ONMA LEXIKONS aufgegriffen und in seinen Einzelheiten erläutert.

Hintergrundinformationen

Im Jahr 1984 wurde der Ausdruck des akquisitorischen Potentials von Gutenberg geprägt. Entstanden ist der Begriff damals vor allem im Zusammenhang mit Gutenbergs Betrachtung unvollkommener Konkurrenz auf Märkten.

Definition

Das akquisitorische Potential beinhaltet laut Gutenberg, die Gesamtheit aller nichtpreislichen Vorzüge, einer Unternehmung, die von Kunden oder auch potentiellen Kunden derzeit wahrgenommen werden. Die Wahrgenommenen Vorzüge werden dabei durch gewisse Faktoren bestimmt. Beispielsweise spielen persönliche Neigungen, sowie der Unternehmensstandort, oder auch sachliche Aspekte für die positive Wahrnehmung eine Rolle.

Verwendung im Marketing

Das akquisitorische Potential ist für Unternehmen von großer Bedeutung, da dieses auf das Verhalten von Kunden auswirkt. Aus diesem Grund versuchen Unternehmen mit Hilfe von Marketingaktivitäten bzw. unterschiedlichen Marketingstrategien akquisitorische Potentiale zu generieren, um (potentielle) Kunden von sich und ihren Leistungen zu überzeugen.

Das akquisitorische Potential der ONMA

Die ONMA ist eine Agentur mit dem Schwerpunkt der Suchmaschinenoptimierung innerhalb des Online Marketings. In ihrer langjährigen Erfahrung bei der Durchführung von weit mehr als 1000 Projekten zeichnet sie sich durch eine überdurchschnittliche Kundenzufriedenheit aus. Die Kundenzufriedenheit stellt in diesem Zusammenhang nur einen von diversen Vorzügen der ONMA dar, aus denen letztlich ihr akquisitorisches Potential abgeleitet wird.

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