Free AdWords: Wo Google wirklich kostenlos ist und wo nicht
Der Ratgeber trennt kostenlose Google-Ads-Vorbereitung von bezahlter Auslieferung und erklärt Guthaben, Ad Grants, Produkteinträge und Unternehmensprofile.
Wer im Internet nach „free adwords" sucht, verbindet mit diesem Begriff meist die Hoffnung, Google-Werbung komplett ohne eigenes Budget schalten zu können. Die Vorstellung, es gäbe einen geheimen Trick oder eine versteckte Funktion, um Suchanzeigen gratis auszuliefern, hält sich hartnäckig. Die Realität sieht jedoch anders aus. Es gibt keine dauerhaft kostenlose Möglichkeit, bezahlte Suchanzeigen im Google-Netzwerk für kommerzielle Zwecke auszuliefern. Dennoch ist der Suchbegriff nicht völlig abwegig. Bei Google lässt sich tatsächlich eine Menge völlig kostenfrei erledigen, bevor auch nur ein Cent für die eigentliche Werbeauslieferung fällig wird. Dieser Ratgeber klärt die Mythen rund um kostenlose Google-Anzeigen auf, zieht eine klare Grenze zwischen kostenloser Vorbereitung und kostenpflichtiger Auslieferung und zeigt die wenigen legitimen Wege auf, wie sich dennoch zeitweise oder bedingt kostenlos Sichtbarkeit bei Google erzeugen lässt.
Die kurze Antwort: Gibt es „free AdWords"?
Dauerhaft kostenlose Suchanzeigen für kommerzielle Nutzer gibt es bei Google nicht. Was jedoch tatsächlich gratis nutzbar ist, umfasst das Anlegen und Verwalten eines Werbekontos, die komplette Kampagnenvorbereitung, das Verfassen von Anzeigentexten, die Nutzung von Planungswerkzeugen, das Google-Unternehmensprofil sowie, für berechtigte Händler, die kostenlosen Produkteinträge. Geld kostet ausschließlich die Auslieferung von Anzeigen. Eine echte Ausnahme für dauerhaft kostenlose Suchanzeigen existiert lediglich für gemeinnützige Organisationen durch das Programm Google Ad Grants. Ein weiterer Weg zu temporär kostenlosen Anzeigen führt über Werbeguthaben aus Google-Aktionsangeboten, die jedoch an strenge Bedingungen geknüpft sind.
AdWords heißt heute Google Ads: Ein historisches Missverständnis
Um die Kostenfrage richtig einzuordnen, muss zunächst ein weit verbreitetes Missverständnis ausgeräumt werden. Google hat sein Werbesystem Google AdWords im Juli 2018 in Google Ads umbenannt. Der Begriff „AdWords" ist somit lediglich die frühere Markenbezeichnung des heutigen Produkts. Es handelt sich nicht um ein älteres, separates oder gar günstigeres System. Wer heute nach „free adwords" sucht, sucht faktisch nach kostenlosen Möglichkeiten innerhalb der aktuellen Google-Ads-Plattform.
Diese Namensänderung ist mehr als nur eine formale Randnotiz. Ein großer Teil der Ratgeber, Screenshots und Preisangaben, die im Internet zu dem Begriff „AdWords" zu finden sind, stammt aus der Zeit vor dieser Umbenennung. Wenn eine Anleitung noch von der klassischen AdWords-Oberfläche spricht und veraltete Menüstrukturen beschreibt, ist sie mindestens einige Jahre alt. Preisangaben oder Aktionsversprechen aus jener Zeit sind für eine heutige Entscheidungsfindung unbrauchbar. Es gibt keine Alt-Version des Werbesystems, in der Anzeigen früher gratis waren. Die Kostenstruktur war schon immer ereignisbezogen, auch wenn sich die Oberflächen und Funktionsweisen über die Jahre deutlich verändert haben.
Die Kostengrenze bei Google: Was nichts kostet und wie abgerechnet wird
Google Ads rechnet nicht pauschal ab, sondern strikt ereignisbezogen. Die tatsächliche Abrechnung hängt maßgeblich vom gewählten Kampagnentyp und dem eingestellten Abrechnungsmodell ab. Kosten können beispielsweise für Klicks, Impressionen, Aufrufe oder Conversions entstehen. Der bekannteste Fall ist der Klickpreis, häufig als CPC bezeichnet, also der Betrag, der fällig wird, wenn ein Nutzer auf eine ausgelieferte Anzeige klickt. Andere Modelle verlangen Geld für tausend Einblendungen oder für konkrete Abschlüsse.
Aus dieser ereignisbezogenen Abrechnung ergibt sich die entscheidende Unterscheidung für alle, die „free adwords" suchen: Solange keines dieser Ereignisse eintritt, entsteht auch keine Abrechnung. Ein Google-Ads-Konto anzulegen, Kampagnen zu strukturieren, Anzeigengruppen zu bilden, Anzeigentexte zu schreiben, Zielgruppen und Standorte festzulegen und alles bis unmittelbar vor den Startknopf vorzubereiten, löst keinen Klick, keine Impression und keine Conversion aus. Diese umfassende Vorbereitungsarbeit ist völlig kostenlos. Und genau in dieser Phase fallen die meisten strategischen Entscheidungen an.
Hinzu kommt ein wichtiger Faktor bezüglich der Budgetierung: Werbetreibende können ihr Google-Ads-Budget jederzeit selbst festlegen. Google nennt auf seiner offiziellen Preisseite keine vorgeschriebene Mindestlaufzeit und keine Mindestausgabe. Es gibt also keinen Grundbetrag, den man vor dem ersten Klick bezahlen müsste, und keinen Vertrag, der über eine bestimmte Dauer bindet. Das bedeutet zwar nicht, dass die Anzeigenschaltung kostenlos ist, aber es zeigt, dass die Höhe der Ausgaben eine rein eigene Entscheidung bleibt und es keinen versteckten Einstiegspreis gibt.
Übersicht: Was bei Google Ads gratis ist und was Geld kostet
| Bereich | Kostenlos nutzbar | Kostenpflichtig |
|---|---|---|
| Google-Ads-Konto anlegen und verwalten | ja | nein |
| Kampagnen, Anzeigengruppen und Anzeigentexte vorbereiten | ja | nein |
| Keyword-Planer für Ideen und Prognosen | ja | nein |
| Ausgelieferte Suchanzeigen | nein | Klicks, Impressionen, Aufrufe oder Conversions je nach Modell |
| Google-Unternehmensprofil | ja | nein |
| Kostenlose Produkteinträge für geeignete Händler | ja | nein |
| Bezahlte Shopping-Anzeigen | nein | je nach Abrechnungsmodell |
| Google Ad Grants für berechtigte gemeinnützige Organisationen | Sachspendenbudget statt eigener Zahlung | Programmrichtlinien gelten |
Vier legitime Wege zu einer kostenlosen oder bedingt kostenlosen Präsenz
Die Suche nach „free adwords" muss nicht völlig ergebnislos bleiben. Es gibt vier offizielle und legitime Möglichkeiten, wie sich Sichtbarkeit im direkten Google-Umfeld ohne eigenes Werbebudget oder zumindest zeitweise ohne Kosten realisieren lässt. Diese Wege unterscheiden sich jedoch stark darin, wer sie nutzen darf, welche Bedingungen erfüllt werden müssen und wie lange der kostenlose Effekt anhält.
1. Werbeguthaben aus Aktionsangeboten
Google bewirbt die Erstellung neuer Werbekonten regelmäßig mit Guthabenangeboten, die die ersten Ausgaben ganz oder teilweise abdecken. Das ist die Variante, die dem gesuchten „free adwords" für kommerzielle Nutzer am nächsten kommt, und gleichzeitig diejenige mit den meisten Fallstricken.
Google-Ads-Aktionsangebote sind immer an spezifische Voraussetzungen und strikte Fristen gebunden. Das Guthaben wird üblicherweise erst nach Erfüllung der jeweiligen Angebotsbedingungen gutgeschrieben. Praktisch bedeutet das: Das Geld liegt nicht vorab als Startguthaben auf dem Konto, sondern erscheint erst nachträglich, wenn die im Angebot genannten Bedingungen erfüllt wurden. Wer die angegebene Frist überschreitet oder die Bedingungen nicht vollständig erfüllt, hat die Ausgaben bereits getätigt, erhält aber kein Guthaben. Das vermeintlich kostenlose Experiment wird so zu einer Kostenfalle.
Vor dem Start einer solchen Aktion sollten unbedingt drei Punkte im konkreten Angebotstext geklärt werden: welche Bedingung genau erfüllt sein muss (beispielsweise das Ausgeben eines bestimmten Betrags innerhalb einer festgelegten Zeit), innerhalb welchen Zeitraums dies zu geschehen hat, und ob das Guthaben zusätzlich zu den eigenen Ausgaben gewährt wird oder diese erstattet. Ein Aktionsangebot ist lediglich ein Startvorteil und keine dauerhaft kostenlose Schaltung. Nach dem Verbrauch des Guthabens läuft die Kampagne zum normalen Preis weiter, sofern sie nicht bewusst gestoppt wird.
2. Google Ad Grants für gemeinnützige Organisationen
Google Ad Grants stellt berechtigten gemeinnützigen Organisationen ein monatliches Sachspendenbudget für Suchanzeigen bereit. Teilnahme und Nutzung unterliegen strikten Programmrichtlinien.
Das ist der einzige Weg, auf dem Suchanzeigen tatsächlich dauerhaft ohne eigene Zahlung laufen können. Er ist jedoch eng begrenzt und für die meisten Suchenden nach „free adwords" nicht relevant. Zwei Einschränkungen sind hierbei besonders wichtig. Erstens die Berechtigung: Das Programm richtet sich ausschließlich an anerkannte gemeinnützige Organisationen, nicht an kommerzielle Unternehmen, selbstständige Dienstleister oder Vereine ohne den entsprechenden Status. Zweitens die Richtlinien: Das bereitgestellte Budget ist eine Sachspende, die an die fortlaufende Einhaltung der Programmvorgaben gebunden bleibt. Wer diese Vorgaben verletzt, riskiert die Teilnahme am gesamten Programm, nicht nur den Erfolg der einzelnen Kampagne. Für kommerzielle Nutzer ist Ad Grants keine Option, sondern lediglich die Erklärung, warum manche Organisationen dauerhaft Anzeigen schalten, ohne dafür Rechnungsbeträge zu zahlen.
3. Kostenlose Produkteinträge bei Google
Geeignete Händler können Produkte über kostenlose Einträge auf Google präsentieren. Diese Einträge sind ausdrücklich von bezahlten Shopping-Anzeigen zu unterscheiden.
Für Onlineshops ist das der praktisch relevanteste kostenlose Kanal im direkten Google-Umfeld. Produkte erscheinen in den entsprechenden Shopping-Flächen der Google-Suche, ohne dass pro Klick abgerechnet wird. Der Aufwand verschiebt sich bei dieser Methode von finanziellen Mitteln hin zur Datenqualität. Es werden gepflegte Produktdaten benötigt, die den strengen Anforderungen des Google Merchant Centers entsprechen. Zudem lässt sich die Sichtbarkeit nicht durch finanzielle Gebote steuern, sondern hängt von der Relevanz und Qualität der eingereichten Daten ab. Wer kostenlose Einträge und bezahlte Shopping-Anzeigen verwechselt, hält im Zweifel eine Rechnung in der Hand, mit der er nicht gerechnet hat. Beide Formate können parallel existieren, aber nur eines von beiden ist tatsächlich kostenlos.
4. Das Google-Unternehmensprofil
Ein Google-Unternehmensprofil kann kostenlos erstellt und verwaltet werden. Es ist jedoch keine kostenlose Google-Ads-Suchkampagne.
Diese Unterscheidung ist der häufigste Denkfehler hinter der Suche nach „free adwords". Das Unternehmensprofil erzeugt Sichtbarkeit in der lokalen Google-Suche und in Google Maps, für Öffnungszeiten, Adresse, Bewertungen und angebotene Leistungen. Es funktioniert völlig ohne Werbebudget und ist dauerhaft gratis. Es ist jedoch kein Ersatz für klassische Suchanzeigen: Es lässt sich nicht auf beliebige Keywords ausrichten, es liefert keine Anzeigen an frei gewählte Zielgruppen aus und seine Reichweite ist fest an das reale Unternehmen und dessen Standortbezug gebunden. Für ein lokales Unternehmen ist es dennoch fast immer der erste und wichtigste Schritt mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Wirkung, weil es nichts kostet außer etwas Pflegezeit.
Der Keyword-Planer: Gratis Recherche ohne Werbeausgaben
Ein wichtiges Werkzeug in der Vorbereitungsphase ist der Keyword-Planer. Er gehört fest zu Google Ads und unterstützt Werbetreibende bei der Generierung von Keyword-Ideen sowie bei der Erstellung von Prognosen. Da er Teil der Kampagnenvorbereitung ist, lässt er sich völlig ohne aktive Anzeigenschaltung nutzen. Für diesen Ratgeber genügt diese kurze Einordnung: Der Keyword-Planer ist eine kostenlos nutzbare Planungsfunktion innerhalb eines Systems, dessen Auslieferung Geld kostet. Er ist keine kostenlose Alternative zum Anzeigenschalten, sondern ein Hilfsmittel für die kostenfreie Phase davor. Wer ihn zur Recherche einsetzen will, findet dafür in anderen Fachartikeln ausführliche Anleitungen, die an dieser Stelle nicht vertieft werden sollen.
Kostenfallen: An diesen Stellen wird aus kostenlos eine Rechnung
Die Trennlinie zwischen kostenlos und kostenpflichtig bei Google ist konzeptionell eindeutig, sie wird in der Praxis aber an mehreren Stellen regelmäßig übersehen. Wer „free adwords" nutzen will, ohne in Kosten zu geraten, muss folgende Risiken kennen.
Die Kampagne startet automatisch mit der Kontoeinrichtung. Der Einrichtungsprozess in Google Ads führt den Nutzer oft bis unmittelbar zur aktiven Kampagne. Wer das System nur ausprobieren und vorbereiten möchte, sollte am Ende des Prozesses dringend prüfen, ob tatsächlich eine Kampagne aktiviert wurde, und diese gegebenenfalls sofort pausieren. Kostenlos ist nur die Vorbereitung, nicht die versehentlich laufende Auslieferung.
Das Aktionsguthaben ist verbraucht, die Kampagne läuft weiter. Ein zeitlich begrenztes Guthaben aus einem Aktionsangebot endet irgendwann, die zugehörige Kampagne jedoch nicht automatisch. Ohne ein festes Enddatum oder eine bewusste Kontrolle durch den Werbetreibenden geht der Anzeigenbetrieb nahtlos zum normalen Preis weiter. Aus dem kostenlosen Test wird so schnell eine laufende Kostenstelle.
Das Tagesbudget wird als Obergrenze für den Monat gelesen. Ein Tagesbudget ist eine tägliche Steuerungsgröße. Die relevante Zahl für die eigene finanzielle Planung ist immer die Summe über den gesamten geplanten Zeitraum, nicht der Betrag, der isoliert in der Kampagneneinstellung steht. Wer denkt, er gebe nur 10 Euro aus, meint oft 10 Euro pro Tag und wundert sich am Monatsende über eine deutlich höhere Rechnung.
Kostenlose Produkteinträge und Shopping-Anzeigen werden vermischt. Beide Formate liegen im selben Merchant-Center-Umfeld und sehen für den Endnutzer ähnlich aus. Nur die explizit als kostenlos deklarierten Einträge sind gratis. Wer hier nicht aufpasst, aktiviert schnell kostenpflichtige Shopping-Kampagnen.
Es gibt keine legitime Möglichkeit, ausgelieferte Anzeigen dauerhaft und absichtlich ohne Abrechnung zu erhalten. Angebote Dritter, die genau das versprechen, etwa geteilte Konten, weitergegebene Guthabencodes oder angebliche Agenturkonten mit Freibudget, verstoßen im Regelfall gegen die Nutzungsbedingungen von Google. Die Nutzung solcher Angebote gefährdet das eigene Konto und führt oft zum dauerhaften Ausschluss von der Plattform.
Häufige Fragen zu kostenlosen Google-Ads-Optionen
Kann ich Google Ads komplett kostenlos nutzen? Die Kontoerstellung, die Kampagnenvorbereitung und die Nutzung der Planungswerkzeuge sind gratis. Die eigentliche Anzeigenauslieferung ist jedoch kostenpflichtig. Abgerechnet werden je nach Kampagnentyp und Abrechnungsmodell Klicks, Impressionen, Aufrufe oder Conversions.
Gibt es eine Mindestausgabe oder eine Mindestlaufzeit? Werbetreibende legen ihr Budget jederzeit selbst fest. Google nennt auf seiner Preisseite keine vorgeschriebene Mindestlaufzeit und keine Mindestausgabe, die zwingend erreicht werden muss.
Wie komme ich an ein Werbeguthaben? Über die jeweils aktuellen Aktionsangebote von Google, die oft direkt nach der Kontoerstellung beworben werden. Sie sind an Voraussetzungen und Fristen gebunden, und das Guthaben wird üblicherweise erst nach Erfüllung der Angebotsbedingungen gutgeschrieben.
Ich bin eine gemeinnützige Organisation. Gibt es kostenlose Anzeigen? Ja. Google Ad Grants stellt berechtigten gemeinnützigen Organisationen ein monatliches Sachspendenbudget für Suchanzeigen bereit. Teilnahme und Nutzung unterliegen jedoch strengen Programmrichtlinien.
Was ist der beste kostenlose Einstieg ohne Werbebudget? Für ein lokales Unternehmen ist das Google-Unternehmensprofil der beste Einstieg. Für einen Onlineshop sind es die kostenlosen Produkteinträge. Beides ersetzt keine Suchkampagne, beides funktioniert aber dauerhaft ohne Werbebudget.
Heißt AdWords heute noch AdWords? Nein. Google hat Google AdWords im Juli 2018 in Google Ads umbenannt. Alte Anleitungen und Angebote zu AdWords beziehen sich auf dasselbe Produkt, das heute schlicht unter dem Namen Google Ads firmiert.
Fazit: Die Realität hinter der Suche nach kostenlosen AdWords
Die Suche nach „free adwords" hat einen absolut berechtigten Kern: Es lässt sich sehr viel im Umfeld von Google tun, ohne dafür bezahlen zu müssen. Das Problem ist nur, dass das Kostenlose nicht dort liegt, wo es von Suchenden meist vermutet wird. Kostenlos sind die strategische Vorbereitung, die Kontoführung, die Planung, das Unternehmensprofil und, für geeignete Händler, die Produkteinträge. Bedingt kostenlos sind Aktionsguthaben, die auf Zeit und gegen strikte Bedingungen gewährt werden, sowie das Ad-Grants-Programm, das dauerhaft kostenlos ist, aber ausschließlich für berechtigte gemeinnützige Organisationen gilt. Kostenpflichtig ist exakt ein Teil des Systems: die tatsächliche Auslieferung von Anzeigen an die Nutzer.
Wer diese klare Linie verstanden hat, kann eine belastbare Entscheidung für sein Marketing treffen. Anstatt nach einem geheimen Zugang zu suchen, den es schlichtweg nicht gibt, sollten zuerst die vorhandenen kostenlosen Flächen konsequent besetzt werden. Danach kann geprüft werden, ob ein Aktionsangebot zum aktuellen Zeitpunkt passt. Ein echtes Werbebudget sollte erst dann eingesetzt werden, wenn völlig klar ist, welches Abrechnungsereignis es auslöst und welche Summe über die Laufzeit zu erwarten ist.
