Google AdWords nutzen: der komplette Arbeitsablauf für den Einstieg im eigenen Unternehmen
Vom Werbeziel über Conversion-Tracking, Kampagnentyp und Budget bis zur Optimierung: der vollständige Ablauf, mit dem Sie Google Ads selbst starten.
Google AdWords zu nutzen heißt, eine feste Reihenfolge abzuarbeiten: Ziel definieren, Conversion-Tracking einrichten, Kampagnentyp wählen, Keywords und Ausrichtung festlegen, Budget und Gebotsstrategie bestimmen, Anzeigen und Landingpage aufeinander abstimmen und danach anhand der eigenen Daten optimieren. Wer diese Reihenfolge einhält, hat nach wenigen Wochen belastbare Zahlen statt eines Bauchgefühls. Wer sie umdreht und zuerst Anzeigen schaltet, zahlt für Klicks, deren Wirkung er hinterher nicht mehr rekonstruieren kann.
Dieser Leitfaden beschreibt den Ablauf so, wie ein kleines Team ihn selbst umsetzen kann, ohne Vorkenntnisse und ohne externe Unterstützung.
AdWords und Google Ads sind dieselbe Plattform
Eine Begriffsklärung vorweg, weil sie sonst bei jedem Schritt stört: Google benannte Google AdWords im Jahr 2018 in Google Ads um. Der ältere Begriff bezeichnet heute dieselbe Werbeplattform. Ältere Anleitungen, interne Notizen und Schulungsunterlagen sprechen weiterhin von AdWords, die Oberfläche selbst heißt Google Ads. Einzelne Menüpunkte und Bezeichnungen haben sich seitdem verschoben, der grundsätzliche Aufbau aus Konto, Kampagne, Anzeigengruppe, Keyword und Anzeige ist geblieben.
Schritt 1: Das Werbeziel vor dem Konto festlegen
Bevor die erste Kampagne entsteht, muss eine Frage beantwortet sein: Welche Handlung eines Nutzers soll die Werbung auslösen? Google empfiehlt ausdrücklich, Kampagnen an klaren Werbezielen auszurichten, Conversions zu messen, Zielgruppeninformationen zu nutzen und die Ergebnisse regelmäßig zu testen und zu optimieren. Diese vier Punkte sind keine Kür, sie sind die Struktur des gesamten Ablaufs.
Formulieren Sie das Ziel so konkret, dass es zählbar ist. Nicht “mehr Bekanntheit”, sondern zum Beispiel:
- Anfragen über das Kontaktformular
- Telefonanrufe während der Geschäftszeiten
- Abgeschlossene Bestellungen im Shop
- Anmeldungen zu einem Newsletter oder einem Termin
Ein einziges Hauptziel pro Kampagne reicht. Sobald eine Kampagne gleichzeitig Anrufe, Bestellungen und Newsletter-Anmeldungen bringen soll, lässt sich später nicht mehr sagen, ob sie funktioniert hat. Nebenziele können mitgemessen werden, sie steuern aber nicht.
Halten Sie außerdem fest, was eine solche Handlung Ihnen wert ist. Diese Zahl brauchen Sie später bei Budget und Gebotsstrategie. Sie muss nicht exakt sein, aber sie muss existieren, sonst ist jeder Klickpreis gleichzeitig zu hoch und zu niedrig.
Schritt 2: Conversion-Tracking einrichten, bevor Geld fließt
Conversion-Tracking erfasst definierte wertvolle Aktionen nach einer Anzeigeninteraktion, beispielsweise Käufe, Anrufe, Registrierungen oder App-Aktionen. Es ist der Punkt, an dem aus Klicks Ergebnisse werden. Ohne eingerichtetes Tracking sehen Sie Klicks, Kosten und Positionen, aber nicht, was davon im Unternehmen angekommen ist.
Richten Sie das Tracking ein, solange noch keine Kampagne läuft. Der Grund ist unangenehm einfach: Daten aus der Zeit vor der Einrichtung lassen sich nicht nachträglich erzeugen. Wer nach vier Wochen bemerkt, dass nichts gemessen wurde, hat vier Wochen Budget ohne Erkenntnis ausgegeben.
Praktisch bedeutet das:
- Legen Sie pro Zielhandlung eine eigene Conversion-Aktion an, statt alles in einen Topf zu werfen.
- Bauen Sie das Tracking auf der Seite ein, die nur nach erfolgreichem Abschluss erscheint, also die Dankesseite nach dem Formular oder der Bestellung.
- Erfassen Sie Anrufe getrennt, wenn das Telefon für Sie ein relevanter Kanal ist.
- Testen Sie jede Conversion-Aktion einmal selbst von Hand und prüfen Sie am nächsten Tag, ob sie im Konto auftaucht.
- Entscheiden Sie bewusst, welche Aktionen als primäre Conversion zählen und damit die automatische Gebotssteuerung beeinflussen sollen.
Dieser Testdurchlauf dauert eine halbe Stunde und verhindert den häufigsten Einstiegsfehler überhaupt.
Schritt 3: Den passenden Kampagnentyp wählen
Der gewählte Kampagnentyp bestimmt unter anderem, auf welchen Google-Kanälen Anzeigen erscheinen können und welche Anzeigenformate sowie Einstellungen verfügbar sind. Die Entscheidung fällt früh und ist folgenreich, weil sie den Rest der Einrichtung vorgibt.
| Kampagnentyp | Passt, wenn | Nutzer ist typischerweise |
|---|---|---|
| Suchkampagne | Menschen suchen aktiv nach Ihrer Leistung oder Ihrem Produkt | mitten in der Bedarfsklärung |
| Displaykampagne | Sie Reichweite auf Websites und in Apps aufbauen wollen | mit etwas anderem beschäftigt |
| Shoppingkampagne | Sie physische Produkte online verkaufen | vergleichs- und kaufbereit |
| Videokampagne | Sie Botschaften bewegt erklären wollen | im Konsummodus |
| App-Kampagne | Installationen oder Aktionen in einer App das Ziel sind | auf der Suche nach Anwendungen |
Für den ersten eigenen Einstieg ist in den meisten Fällen die Suchkampagne die richtige Wahl. Sie reagiert auf vorhandene Nachfrage, der Zusammenhang zwischen Suchanfrage, Anzeige und Ergebnis ist direkt nachvollziehbar, und die Optimierung lässt sich an konkreten Suchbegriffen festmachen. Die übrigen Typen sind nicht schlechter, sie beantworten nur andere Fragen und brauchen andere Bewertungsmaßstäbe.
Starten Sie mit einem Typ. Zwei parallele Kampagnentypen in der ersten Woche erzeugen doppelten Lernaufwand bei halbiertem Budget pro Kampagne.
Schritt 4: Keywords als Kampagnenschritt, nicht als Projekt
Für eine Suchkampagne brauchen Sie eine Liste von Suchbegriffen, bei denen Ihre Anzeige erscheinen soll. Halten Sie diesen Schritt am Anfang bewusst klein. Eine gute Startliste besteht aus Begriffen, die Sie selbst eingeben würden, wenn Sie Ihre eigene Leistung suchten, ergänzt um die Formulierungen, die Kunden am Telefon oder im Formular tatsächlich benutzen.
Ordnen Sie diese Begriffe in Anzeigengruppen, die jeweils ein Thema abdecken. Eine Anzeigengruppe mit fünf eng verwandten Keywords lässt sich mit einer passenden Anzeige und einer passenden Landingpage bedienen. Eine Anzeigengruppe mit fünfzig gemischten Begriffen nicht.
Keyword-Optionen steuern die Reichweite
Keyword-Optionen steuern, wie eng eine Suchanfrage mit einem Keyword übereinstimmen muss, damit eine Anzeige grundsätzlich ausgeliefert werden kann. Es gibt die exakte Übereinstimmung, die passende Wortgruppe und die weitgehend passende Option. Von links nach rechts steigt die Zahl der erreichten Suchanfragen, und gleichzeitig sinkt die Kontrolle darüber, welche das sind.
Für den Start ist eine Mischung sinnvoll: enge Optionen für die Begriffe, bei denen Sie sicher sind, und eine begrenzte Zahl weiter gefasster Keywords, um zu lernen, wonach Menschen sonst noch suchen. Die weitgehend passende Option gehört dabei immer mit Kontrollmechanismen zusammen, also mit Conversion-Tracking, regelmäßiger Kontrolle der Suchbegriffe und auszuschließenden Keywords.
Auszuschließende Keywords von Anfang an
Mit auszuschließenden Keywords können Werbetreibende verhindern, dass Anzeigen bei Suchanfragen mit bestimmten unerwünschten Begriffen ausgeliefert werden. Legen Sie schon vor dem Start eine kleine Liste an. Typische Kandidaten sind Begriffe, die auf fehlende Kaufabsicht oder auf ein anderes Anliegen hindeuten: kostenlos, gratis, Ausbildung, Job, Stellenangebot, gebraucht, selber machen, Vorlage. Welche davon für Sie gelten, hängt vom Angebot ab.
Diese Liste ist kein einmaliges Dokument. Sie wächst mit jeder Optimierungsrunde.
Schritt 5: Ausrichtung einstellen
Die Ausrichtung entscheidet, wer Ihre Anzeigen überhaupt sehen kann. Vier Einstellungen sollten Sie bewusst treffen statt auf der Voreinstellung zu belassen:
Standort. Grenzen Sie das Gebiet auf den Bereich ein, den Sie tatsächlich beliefern oder bedienen. Prüfen Sie zusätzlich die Option, die festlegt, ob Menschen im Gebiet gemeint sind oder auch Menschen, die sich für das Gebiet interessieren. Diese Unterscheidung erzeugt sonst Klicks aus Regionen, in denen Sie gar nicht arbeiten.
Sprache. Die Spracheinstellung bezieht sich auf die Spracheinstellung der Nutzer, nicht auf die Sprache Ihrer Keywords. Ein deutschsprachiges Angebot erreicht damit auch Menschen, die in Deutschland mit anderssprachiger Oberfläche suchen.
Zeitplan. Wenn Anfragen nur während der Geschäftszeiten bearbeitet werden können, ist ein Anzeigenzeitplan sinnvoll. Für Shops, die rund um die Uhr bestellen lassen, ist er es meist nicht.
Zielgruppen. Zielgruppeninformationen lassen sich zunächst im Beobachtungsmodus hinzufügen. Dann verändern sie die Auslieferung nicht, liefern aber Daten darüber, welche Gruppen besser abschneiden. Das ist eine gute Ausgangslage für spätere Anpassungen.
Schritt 6: Budget und Gebotsstrategie bestimmen
Das Tagesbudget legt fest, wie viel eine Kampagne im Durchschnitt pro Tag ausgeben darf. Es ist ein Durchschnittswert über den Abrechnungszeitraum, keine harte Obergrenze für einen einzelnen Tag. Einzelne Tage können darüber liegen, wenn das Suchaufkommen es hergibt, ausgeglichen wird über den Monat.
Leiten Sie das Budget aus Ihrem Ziel ab, nicht aus einem Gefühl: Wie viele Conversions wollen Sie pro Monat, und was darf eine kosten? Aus diesen beiden Zahlen ergibt sich ein monatlicher Rahmen und daraus das Tagesbudget. Wenn der so errechnete Betrag unrealistisch wirkt, ist das eine wichtige Information, kein Grund, das Budget künstlich kleiner zu rechnen. Ein zu knappes Budget verteilt sich über zu viele Keywords und erzeugt überall zu wenig Daten für eine Entscheidung.
Bei der Gebotsstrategie gibt es zwei Wege. Manuelle Gebote geben Ihnen direkte Kontrolle über den Betrag pro Klick und eignen sich, solange noch keine Conversion-Daten vorliegen. Smart Bidding verwendet maschinelles Lernen, um Gebote bei jeder Auktion auf Conversions oder Conversion-Wert auszurichten. Diese Strategien brauchen funktionierendes Conversion-Tracking und eine gewisse Menge an gemessenen Abschlüssen, bevor sie sinnvoll arbeiten können.
Der übliche Weg für Einsteiger: mit einer einfachen, kontrollierbaren Strategie starten, Conversions sammeln, dann auf eine conversionorientierte Strategie wechseln und nach dem Wechsel zwei bis drei Wochen nicht eingreifen. Jede Änderung setzt die Lernphase erneut in Gang.
Schritt 7: Anzeigen schreiben, die zur Suchanfrage passen
Eine Anzeige hat eine einzige Aufgabe: die Suchanfrage aufgreifen und die nächste Handlung klar benennen. Schreiben Sie pro Anzeigengruppe mehrere Anzeigen und achten Sie dabei auf drei Dinge.
Erstens die Übereinstimmung. Das Thema der Anzeigengruppe sollte in den Titelzeilen sichtbar auftauchen. Wer nach einer bestimmten Leistung sucht, will sie in der Anzeige wiederfinden, nicht den Firmennamen allein.
Zweitens die Unterscheidung. Nennen Sie das, was bei Ihnen anders ist: Lieferzeit, Einsatzgebiet, Beratungsform, Garantie, Öffnungszeiten. Austauschbare Formulierungen wie “beste Qualität” liefern keinen Grund für den Klick.
Drittens die Handlungsaufforderung. Ein Satz, der sagt, was als Nächstes passiert: anfragen, Termin buchen, Preis berechnen, bestellen. Was genau am besten funktioniert, zeigen später die Zahlen, nicht die Diskussion im Team.
Ergänzen Sie Assets wie Sitelinks, Zusatzinformationen und, falls das Telefon zählt, die Anruferweiterung. Sie erweitern die Anzeige und geben Nutzern mehr Anknüpfungspunkte.
Schritt 8: Die Landingpage muss den Klick einlösen
Die Seite, auf der Nutzer nach dem Klick landen, entscheidet mit darüber, ob aus dem bezahlten Klick ein Ergebnis wird. Drei Anforderungen genügen für den Anfang:
- Das Versprechen der Anzeige wird im oberen Seitenbereich wieder aufgenommen, sodass die Nutzer sofort erkennen, dass sie richtig sind.
- Die gewünschte Handlung ist ohne Suchen erreichbar, also Formular, Telefonnummer oder Warenkorb direkt sichtbar.
- Die Seite lädt schnell und funktioniert auf dem Smartphone genauso wie am Rechner.
Die Startseite ist dafür selten die beste Wahl, weil sie alle Themen gleichzeitig bedient und keines davon beantwortet. Führen Sie stattdessen auf die Seite, die genau zum Thema der Anzeigengruppe gehört.
Schritt 9: Die ersten Wochen nach dem Start
Nach der Freigabe gilt vor allem eines: nicht sofort eingreifen. Die Auslieferung braucht Zeit, und einzelne Tage sind kein Signal. Kontrollieren Sie in den ersten Tagen nur, ob die Mechanik stimmt:
- Werden Anzeigen überhaupt ausgeliefert, oder sind sie abgelehnt?
- Kommen Klicks aus dem gewünschten Gebiet?
- Werden Conversions gemessen, und stimmen sie mit dem überein, was im Postfach und am Telefon ankommt?
- Gibt es Suchanfragen, die offensichtlich nicht passen?
Nur der letzte Punkt rechtfertigt in dieser Phase eine Änderung, nämlich das Ausschließen klar unpassender Begriffe.
Schritt 10: Die Optimierungsroutine
Ab hier wird aus der Einrichtung ein laufender Prozess. Die Routine braucht kein Werkzeug außer dem Konto selbst und funktioniert in zwei Takten.
Wöchentlich, etwa dreißig Minuten:
- Suchbegriffsbericht öffnen. Der Suchbegriffsbericht zeigt Suchanfragen, über die Nutzer eine Anzeige gesehen und mit ihr interagiert haben, und unterstützt damit die laufende Keyword-Optimierung. Passende Anfragen übernehmen Sie als Keyword, unpassende schließen Sie aus.
- Budgetauslastung prüfen. Wird das Tagesbudget dauerhaft ausgeschöpft, während die Ergebnisse stimmen, ist eine Erhöhung die naheliegende Maßnahme.
- Conversions gegen die Realität abgleichen. Wenn das Konto zwanzig Anfragen zeigt und im Postfach fünf liegen, ist das Tracking das Problem, nicht die Kampagne.
Monatlich, etwa zwei Stunden:
- Ergebnisse je Anzeigengruppe vergleichen und Budget in die Gruppen verschieben, die liefern.
- Anzeigen auswerten und die schwächsten durch neue Varianten ersetzen.
- Ausrichtung nachschärfen: Standorte, Zeiten, Geräte, Zielgruppen.
- Landingpages der Gruppen ansehen, die viele Klicks und wenige Conversions erzeugen.
Ändern Sie pro Runde wenige Dinge. Wer gleichzeitig Gebote, Keywords, Anzeigen und Seiten umbaut, kann anschließend keiner Veränderung eine Ursache zuordnen.
Den Qualitätsfaktor richtig einordnen
Der Qualitätsfaktor ist eine Diagnosekennzahl auf einer Skala von 1 bis 10 und basiert auf erwarteter Klickrate, Anzeigenrelevanz und Nutzerfreundlichkeit der Landingpage. Er ist kein direkter Leistungsindikator für die Anzeigenauktion. Das ist eine wichtige Unterscheidung: Der Wert sagt Ihnen, an welcher der drei Stellen es hakt, er ist aber keine Zahl, die man um ihrer selbst willen optimiert.
Nutzen Sie ihn als Wegweiser. Ein niedriger Wert bei der Anzeigenrelevanz deutet darauf hin, dass Keyword und Anzeigentext auseinanderlaufen. Ein niedriger Wert bei der Nutzerfreundlichkeit der Landingpage zeigt auf die Seite hinter dem Klick. Die Maßnahme steht damit fest, ohne dass Sie raten müssen. Ob und wie Anzeigen letztlich ausgeliefert werden, hängt daneben von weiteren Faktoren in der jeweiligen Auktion ab.
Häufige Fehler beim Einstieg
- Ohne Tracking starten. Dann lässt sich nachher nichts bewerten, und automatische Gebotsstrategien haben keine Grundlage.
- Zu viele Keywords in einer Anzeigengruppe. Anzeige und Landingpage können nicht gleichzeitig zu allem passen.
- Täglich eingreifen. Kurze Zeiträume schwanken stark, und jede Änderung unterbricht die Datensammlung.
- Auf die Startseite verlinken. Der Klick ist bezahlt, die Antwort fehlt.
- Auszuschließende Keywords vergessen. Besonders bei weit gefassten Keyword-Optionen wächst dadurch der Anteil an Klicks ohne Absicht.
- Erfolg an Klicks messen. Klicks sind Kosten. Gemessen wird an dem, was danach passiert.
Der Ablauf in der Kurzfassung
Ziel benennen und beziffern. Conversion-Tracking einrichten und einmal selbst testen. Einen Kampagnentyp wählen, für den Einstieg meist die Suche. Keywords in kleine thematische Anzeigengruppen sortieren und auszuschließende Begriffe vorbereiten. Standort, Sprache, Zeiten und Zielgruppen bewusst einstellen. Budget aus dem Ziel ableiten und mit einer kontrollierbaren Gebotsstrategie starten. Anzeigen schreiben, die die Suchanfrage aufgreifen, und auf Seiten führen, die sie einlösen. Zwei Wochen laufen lassen. Danach wöchentlich die Suchbegriffe und monatlich die Struktur überarbeiten.
Google AdWords zu nutzen ist damit weniger eine Frage von Spezialwissen als von Reihenfolge und Wiederholung. Die Plattform bietet erheblich mehr Einstellungen als hier beschrieben. Sie werden erst dann relevant, wenn die Grundeinrichtung steht und eigene Daten zeigen, an welcher Stelle sich eine Vertiefung lohnt.
