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WPML in WordPress einrichten: Praxisleitfaden für Installation, Konfiguration und Übersetzung

Welche WPML-Komponenten Sie wirklich brauchen, wie Sie Sprach-URLs vor der ersten Übersetzung festlegen und woran der Workflow in der Praxis hakt.

Nahaufnahme einer Laptop-Tastatur, darüber blau eingefärbter HTML-Quelltext

WPML ist ein kostenpflichtiges Plugin, mit dem sich eine mehrsprachige Website innerhalb einer einzigen WordPress-Installation betreiben lässt. Genau daraus entsteht der praktische Aufwand: Sie verwalten nicht zwei getrennte Systeme, sondern eine Datenbank, in der jede Seite, jedes Menü, jedes Theme-Element und jeder Plugin-Text eine Sprachzuordnung braucht. Dieser Leitfaden führt Sie durch den Weg von der Komponentenauswahl über die Sprach-URLs und den Übersetzungs-Workflow bis zu den Stellen, an denen in der Praxis erfahrungsgemäß etwas klemmt. Es ist ein Arbeitsleitfaden für die Umsetzung, keine theoretische Einführung.

Vor der Installation: Drei Entscheidungen, die später teuer werden

Bevor Sie die erste Datei hochladen, klären Sie drei grundlegende Punkte. Jeder davon ist nachträglich nur mit erheblichem Aufwand zu korrigieren.

Erstens: Welche Sprachen, und welche ist die Ausgangssprache? WPML geht von einer Standardsprache aus, aus der heraus übersetzt wird. Diese Festlegung prägt den gesamten späteren Workflow, weil Übersetzungsjobs immer von der Ausgangssprache in die Zielsprache laufen. Wenn Ihre bestehenden Inhalte deutsch sind und Sie ins Englische übersetzen, ist Deutsch die Ausgangssprache. Ein späterer Wechsel der Ausgangssprache ist technisch möglich, aber unangenehm, da bestehende Zuordnungen neu geprüft werden müssen.

Zweitens: Welche URL-Struktur wählen Sie? WPML kann Übersetzungen in Verzeichnissen, auf Subdomains oder auf separaten Domains organisieren. Die Entscheidung fällt vor dem ersten übersetzten Inhalt, denn sie bestimmt jede URL Ihrer Übersetzungen und beeinflusst die technische Serverkonfiguration.

Drittens: Welche Komponenten brauchen Sie? WPML besteht nicht aus einem einzigen Plugin. Das Kern-Plugin WPML Multilingual CMS dient zum Erstellen und Verwalten mehrsprachiger WordPress-Inhalte, zusätzliche Komponenten erweitern den Funktionsumfang. Wer blind alles installiert, was verfügbar ist, handelt sich unnötige Last und Datenbankabfragen ein. Wer zu wenig installiert, wundert sich später, warum das Kontaktformular einsprachig bleibt oder Theme-Texte nicht übersetzt werden können.

Ergänzend gilt der übliche Vorlauf für jeden Plugin-Einbau: ein vollständiges Backup von Dateien und Datenbank, ein aktueller WordPress-Stand und der Download ausschließlich über das offizielle Konto bei wpml.org. Testen Sie den Aufbau nach Möglichkeit zuerst auf einer Staging-Umgebung, bevor Sie an die Live-Datenbank gehen.

Kompatibilität vorher prüfen

WPML führt eine eigene Kompatibilitätsdatenbank für getestete Themes und Plugins. Prüfen Sie dort Ihr Theme, Ihren Page-Builder und die Plugins, die sichtbare Texte ausgeben: Formulare, Slider, Shops, Buchungssysteme. Ein Theme, das nicht auf Mehrsprachigkeit ausgelegt ist, erzeugt später genau die Fehlerbilder, die im letzten Abschnitt dieses Leitfadens beschrieben sind. Der Blick in die Kompatibilitätsliste kostet zehn Minuten und erspart im Zweifel einen Theme-Wechsel mitten im laufenden Projekt. Wenn ein Plugin dort nicht aufgeführt ist, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass es nicht funktioniert, aber Sie müssen mit zusätzlicher Handarbeit bei der String-Übersetzung rechnen.

Die Komponenten: Was Sie tatsächlich installieren

WPML ist kostenpflichtig. Welche Kontotypen es gibt, welche Funktionen darin enthalten sind und was sie kosten, weist die offizielle Kaufseite von WPML aus. Nach dem Kauf laden Sie die Komponenten aus Ihrem Konto herunter und installieren sie wie jedes andere WordPress-Plugin über den Adminbereich unter Plugins und dann Installieren.

Sinnvolle Reihenfolge für die Installation:

  1. WPML Multilingual CMS installieren Sie zuerst. Das ist das Kern-Plugin, alles andere setzt darauf auf. Es regelt die Basis-Sprachzuordnung, die URL-Struktur und die Verwaltung von Seiten und Beiträgen.
  2. WPML String Translation kommt hinzu, sobald Texte auftauchen, die nicht in Seiten, Beiträgen oder Taxonomien gespeichert sind. Genau dafür ist die Komponente da: Theme-Strings, Plugin-Strings, Beschriftungen aus den WordPress-Einstellungen. Ohne diese Komponente bleibt vieles im Frontend einsprachig.
  3. WPML Translation Management benötigen Sie, wenn Sie Übersetzungen an Personen oder externe Dienstleister vergeben statt selbst jeden Text manuell zu tippen. Es fügt die Übersetzungs-Warteschlange und Rollen für Übersetzer hinzu.
  4. WooCommerce Multilingual installieren Sie nur, wenn ein Shop im Spiel ist. WPML stellt dafür eigene Integrationen bereit, die Produktdaten, Attribute und Checkout-Felder synchronisieren.
  5. Theme- und Plugin-spezifische Komponenten wie die WPML Media Translation oder spezifische Glue-Plugins für Page Builder installieren Sie nur dann, wenn Ihr konkretes Setup sie verlangt.

Registrieren Sie die Installation direkt nach der Aktivierung des Kern-Plugins mit Ihrem WPML-Konto über den Registrierungs-Token. Ohne Registrierung bekommen Sie keine automatischen Updates, und ein nicht aktualisierbares Übersetzungs-Plugin ist auf Dauer ein Sicherheitsrisiko und ein Garant für Kompatibilitätsprobleme mit neuen WordPress-Versionen.

Sprachen und Sprach-URLs konfigurieren

Nach der Aktivierung führt Sie ein Einrichtungsassistent durch die Grundkonfiguration. Sie wählen die Sprache der bestehenden Inhalte, fügen die Zielsprachen hinzu und legen fest, wie der Sprachumschalter im Frontend erscheinen soll.

Der entscheidende Schritt in diesem Assistenten ist die URL-Option. Die drei Varianten unterscheiden sich massiv in Aufwand und technischer Wirkung:

Sprachen in Verzeichnissen. Die Übersetzungen liegen unterhalb der Hauptdomain, etwa unter einem Sprachpfad wie /en/. Das ist der Standardweg für die meisten Projekte: keine zusätzliche DNS-Konfiguration, kein zweites SSL-Zertifikat, alles bleibt auf einer Domain. WPML nutzt hier eine virtuelle Verzeichnisstruktur, die über Rewrite-Regeln in der .htaccess-Datei abgefangen wird.

Sprachen auf Subdomains. Jede Sprache bekommt eine eigene Subdomain, beispielsweise en.ihredomain.de. Das verlangt passende DNS-Einträge (Wildcards oder einzelne A-Records) und ein Zertifikat, das die Subdomains abdeckt. Technisch anspruchsvoller, aber optisch sauberer getrennt.

Separate Domains pro Sprache. Jede Sprache läuft auf einer eigenen Domain, beispielsweise ihredomain.de und ihredomain.fr. Das ist sinnvoll, wenn länderspezifische Domains geschäftlich gewünscht sind, geht aber mit dem höchsten Betriebsaufwand einher. Sie müssen DNS und Hosting für jede Domain separat verwalten und in WPML die Domain-Zuweisung exakt eintragen.

Prüfen Sie nach der Umstellung stichprobenartig, ob die Sprachversionen tatsächlich unter den erwarteten Adressen erreichbar sind und ob der Sprachumschalter auf die passende Übersetzung derselben Seite zeigt und nicht pauschal auf die Startseite der Zielsprache. Letzteres ist ein häufiges Symptom fehlender Sprachzuordnungen zwischen den Inhalten.

Inhalte übersetzen: Der eigentliche Workflow

Für den laufenden Betrieb brauchen Sie einen festen Ablauf, sonst übersetzen Sie Seiten doppelt, verlieren den Überblick über den Status und vergessen andere Bereiche ganz. WPML bringt für diese Verwaltung eigene Backend-Reiter mit, die Sie konsequent nutzen sollten.

Der Advanced Translation Editor

Der Advanced Translation Editor ist der Standardweg für Seiten und Beiträge. Er ersetzt das direkte Bearbeiten der Zielsprache im WordPress-Standard-Editor und stellt Ausgangs- und Zieltext segmentweise nebeneinander. Er unterstützt automatische Übersetzung, einen Übersetzungsspeicher und ein Glossar. Diese drei Funktionen sind der Grund, warum sich der Editor auch für Teams lohnt, die eigentlich manuell arbeiten:

  • Die automatische Übersetzung liefert einen Rohentwurf, den Sie überarbeiten, statt bei null zu beginnen. Sie nutzen die Maschinenübersetzung als Vorlage und korrigieren Nuancen, Grammatik und Fachbegriffe.
  • Der Übersetzungsspeicher schlägt bereits übersetzte Segmente erneut vor. Wiederkehrende Textbausteine, etwa Rechtstexte, Button-Beschriftungen oder Produktbeschreibungen, übersetzen Sie damit einmal statt zwanzigmal. Das spart Zeit und Kosten, wenn Sie einen externen Übersetzungsdienst über das Translation Management anbinden.
  • Das Glossar hält Ihre Terminologie stabil. Legen Sie dort früh die Begriffe fest, die immer gleich übersetzt werden sollen: Produktnamen, Fachbegriffe, Marken, Rollenbezeichnungen. Ein Glossar, das erst nach hundert übersetzten Seiten entsteht, hilft für diese hundert Seiten nicht mehr.

Ein praktischer Rat zur Reihenfolge: Übersetzen Sie zuerst die Seiten, die im Menü und in der Navigation verlinkt sind, dann die Inhaltsseiten. Eine Sprachversion, in der die Hauptnavigation ins Leere führt, wirkt unfertiger als eine, in der einzelne Detailseiten noch in der Ausgangssprache angezeigt werden.

Menüs, Taxonomien und Medien korrekt zuordnen

Menüs, Kategorien und Schlagwörter sind eigene Objekte in WordPress und werden nicht automatisch mit den Seiten übersetzt. Planen Sie dafür einen eigenen Durchgang ein.

Für Menüs entscheiden Sie in den WPML-Einstellungen, ob Sie diese synchronisieren oder unabhängig übersetzen wollen. Meist ist die unabhängige Übersetzung sinnvoller, da Links und Bezeichnungen in jeder Sprache frei gesetzt werden können. Kategorien und Schlagwörter übersetzen Sie über die jeweiligen Backend-Reiter. Kontrollieren Sie dabei zwingend die Permalink-Slugs der Taxonomien. Eine englische Kategorie sollte nicht den deutschen Slug behalten.

Für Medien entscheiden Sie über die Einstellungen, ob dieselben Dateien in allen Sprachen genutzt werden oder ob einzelne Sprachen eigene Bilder mit eigenen Alt-Texten bekommen. Letzteres ist wichtig, wenn Sie länderspezifische Grafiken oder lokalisierte Texte in den Bildern verwenden.

String Translation für alles, was kein Beitrag ist

Irgendwann steht auf der englischen Seite ein deutscher Button mit der Auffrage “Jetzt kaufen”. Das ist der Moment für die WPML String Translation. Damit lassen sich Texte übersetzen, die nicht in Seiten, Beiträgen oder Taxonomien gespeichert sind, beispielsweise Theme- und Plugin-Strings. Typische Kandidaten sind Beschriftungen von Formularfeldern, Fehlermeldungen, Buttontexte, Widget-Titel, der Seitentitel aus den WordPress-Einstellungen und Texte in Footer-Bereichen.

Gehen Sie systematisch vor: Rufen Sie die Zielsprache im Frontend auf, notieren Sie jeden nicht übersetzten sichtbaren Text und suchen Sie ihn anschließend in der String-Übersetzung. Filtern Sie dabei nach dem Kontext, also dem Theme- oder Plugin-Namen, in dem der String gespeichert ist. Wer stattdessen die komplette String-Liste von oben nach unten durcharbeitet, verliert sich in Hunderten von Einträgen, die nie ein Besucher zu Gesicht bekommt. Wenn ein Text nicht auftaucht, nutzen Sie die Funktion “Theme- und Plugins-Strings suchen”, um die Datenbank nach neuen Texten abzusuchen und diese für die Übersetzung verfügbar zu machen.

Übersetzungen delegieren und verwalten

Sobald mehr als eine Person an der Website arbeitet, lohnt sich die Übersetzungsverwaltung aus dem Translation Management. Sie legen fest, wer welche Sprache übersetzen darf, weisen Inhalte als Jobs zu und verfolgen deren Status.

Der Vorteil gegenüber dem direkten Bearbeiten durch Administratoren ist nicht nur die Bequemlichkeit, sondern die Nachvollziehbarkeit. Sie sehen auf einen Blick, welche Seiten übersetzt sind, welche sich in Arbeit befinden und welche seit der letzten Änderung der Ausgangssprache veraltet sind. Wenn ein Redakteur im Original einen Tippfehler korrigiert, markiert WPML die Übersetzungen als revisionsbedürftig, sodass der Übersetzer den neuen Textbestand abarbeiten kann.

WooCommerce mit WPML mehrsprachig betreiben

Wenn ein Shop übersetzt werden soll, installieren Sie die WooCommerce-Integration von WPML. Produkte bestehen aus mehr als einem einfachen Text: Titel, Beschreibung, Kurzbeschreibung, Attribute, Varianten, Produktkategorien und die Texte aus Warenkorb und Kasse. Attribute und Kategorien werden dabei getrennt von den Produkten selbst übersetzt.

Stellen Sie in den WooCommerce-Multilingual-Einstellungen ein, wie Bestände und Preise synchronisiert werden sollen. Meistens macht es Sinn, den Lagerbestand über alle Sprachen hinweg zentral zu verwalten, aber unterschiedliche Preise pro Sprache zu erlauben, falls die Mehrwertsteuer oder lokale Gegebenheiten das verlangen.

Testen Sie am Ende nicht nur die Produktseite, sondern den vollständigen Kaufvorgang in der Zweitsprache: Produkt anlegen, in den Warenkorb legen, zur Kasse gehen, Bestellung auslösen. Genau in Warenkorb und Kasse sitzen die Strings, die bei einer oberflächlichen Kontrolle oft durchrutschen. Prüfen Sie außerdem, ob Bestellbestätigungen und Shop-E-Mails in der Sprache des Kunden verschickt werden und nicht in der Backend-Standardsprache.

Typische Fehlerbilder einkreisen und beheben

In der Praxis treten immer wieder die gleichen Fehlerbilder auf. Hier ist die Lösung für die häufigsten Probleme.

Der Sprachumschalter springt immer zur Startseite. Die aufgerufene Seite hat in der Zielsprache keine Übersetzung oder die Zuordnung fehlt. Prüfen Sie die betroffene Seite in der Übersetzungsverwaltung. Wenn die Zielsprache existiert, aber nicht verknüpft ist, hilft die Funktion “Inhalte automatisch zuordnen” in den WPML-Werkzeugen.

Einzelne Texte bleiben in der Ausgangssprache. Das ist fast immer ein Fall für die String Translation, nicht für den Seiteneditor. Kommt der Text aus einem Plugin, das die Texte nicht sauber für Übersetzungen bereitstellt, hilft der Blick in die Kompatibilitätsdatenbank. Manchmal müssen Sie auch den Cache leeren, nachdem Sie einen String übersetzt haben, damit die Änderung im Frontend sichtbar wird.

Nach einem Theme- oder Plugin-Update sind Übersetzungen scheinbar verschwunden. Häufig hat sich der Ausgangstext durch das Update minimal geändert, beispielsweise durch ein hinzugefügtes Leerzeichen. Dadurch stimmt die MD5-Prüfsumme des Strings nicht mehr überein, wodurch die vorhandene Übersetzung nicht mehr zugeordnet wird. Der Übersetzungsspeicher des Advanced Translation Editors hilft hier, den alten Stand mit einem Klick wiederherzustellen.

Der Page-Builder zeigt Layouts in der Zweitsprache zerschossen. Meist stimmt die Zuordnung der Builder-Inhalte nicht, oder das Layout-Element unterstützt die Mehrsprachigkeit nicht korrekt. Prüfen Sie zuerst, ob Builder und WPML in der Kompatibilitätsdatenbank als getestet geführt werden. Bei Elementor oder Divi stellen Sie sicher, dass Sie die Übersetzung über den Advanced Translation Editor oder das WPML-Translation-Interface anstoßen und nicht direkt im Builder der Zielsprache herumprobieren.

Die Seite wirkt spürbar langsamer. Mehrsprachigkeit erhöht die Zahl der Datenbankabfragen. Bevor Sie an allgemeiner Performance-Optimierung ansetzen, prüfen Sie zwei pluginspezifische Punkte. Erstens: Ob Ihr Caching-Plugin die Sprachversionen getrennt zwischenspeichert statt eine Sprache für alle Besucher auszuliefern. Zweitens: Ob Sie WPML-Komponenten aktiv haben, die Sie gar nicht nutzen. Deaktivieren Sie ungenutzte Module über die WPML-Einstellungen. Der Support-Bereich von WPML liefert außerdem eine Systemübersicht, die Sie bei einer konkreten Support-Anfrage mitschicken können.

Kurze Startcheckliste für die Praxis

  1. Backup der Live-Datenbank erstellen, WordPress aktualisieren, Staging-Umgebung vorbereiten.
  2. Theme und relevante Plugins in der WPML-Kompatibilitätsdatenbank prüfen.
  3. Kern-Plugin WPML Multilingual CMS installieren, mit dem Konto registrieren, erst dann weitere Komponenten wie String Translation hinzufügen.
  4. Ausgangssprache, Zielsprachen und die URL-Struktur (Verzeichnis, Subdomain, Domain) festlegen.
  5. Glossar und Übersetzungsspeicher anlegen und konfigurieren, bevor die erste Seite übersetzt wird.
  6. Navigation und Menüs zuerst übersetzen und zuordnen, dann die Inhaltsseiten bearbeiten.
  7. Frontend in jeder Zielsprache systematisch durchklicken und übrige Frontend-Texte über String Translation nachziehen.
  8. Bei integrierten Shops den vollständigen Kaufvorgang samt E-Mail-Versand in der Zweitsprache testen.

Wer diese Reihenfolge einhält, verbringt die Einrichtungszeit mit dem tatsächlichen Übersetzen statt mit dem frustrierten Nachbessern von Grundeinstellungen, die eigentlich schon beim ersten Klick im Setup-Assistenten festgelegt wurden.